Analyse der digitalen Musikrevolution: MP3, iPod, iTunes und Creative Commons

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1. Bedingungen der Verbreitung von Audio-LED und Interessengruppen der Revolution

Herr Fraunhofer entwickelte ein Produkt, das die Komprimierung von Ton ermöglichte, bekannt als MP3. Dies erlaubte Verbrauchern zunächst kostenlose Musik-Downloads, was bald darauf durch die Einführung von Gesetzen zur Zahlung von Anmeldegebühren reguliert wurde.

Begünstigte Interessengruppen

Die Interessengruppen, die am meisten profitierten, waren die Hersteller von MP3-Playern, da zum Hören der heruntergeladenen Musik ein entsprechendes Gerät erforderlich war.

2. Misserfolg von Musik-Shops der Plattenfirmen und notwendige Maßnahmen

Musik-Shops, die von den Plattenfirmen gegründet wurden, waren nicht erfolgreich, weil sie nicht die Rechte an vielen kommerziellen Pop-Songs besaßen, die bereits über das Internet ausgetauscht wurden, und sie konnten nicht von der Popularität von Napster profitieren.

Empfohlene Reaktion der Plattenfirmen

Die Plattenfirmen hätten verhindern müssen, dass Personen über Plattformen wie Napster kostenlose Musik zur Verfügung stellen.

3. Erfolg von iPod und iTunes sowie Fragen zur Replikation

Erfolgsfaktoren von iPod und iTunes

Der Erfolg von iPod und iTunes hing von den Maßnahmen der Regierungen ab, die Apple auferlegt wurden. Beispielsweise zwang Frankreich Apple, seine FairPlay DRM-Technologie anzupassen, um die größten französischen Konkurrenten zu beseitigen. Dies bedeutete, dass Musik aus dem französischen Musik-Shop auch auf anderen Abspielgeräten als iPods wiedergegeben werden konnte, und Apple musste Formate für Wettbewerber entwickeln.

Sollte Apple die Replikation von Songs einschränken?

Meiner Meinung nach sollten iPods das Abspielen von online heruntergeladener Musik erlauben. Ebenso sollte Musik, die aus dem Internet heruntergeladen wurde, auf Nicht-iPod-Playern abspielbar sein. Wenn Nutzer die Musik nicht hören können, für die sie bezahlt haben, könnte dies zu einem Umsatzrückgang bei den iPods führen.

4. Gründe für die Nutzung von Creative Commons durch Musiker

Musiker geben ihre Urheberrechts-Privilegien für ihre Lieder an Creative Commons frei, weil dies die Musik zum Download und zur Verbreitung ohne die Gefahr von Gesetzesverstößen verfügbar macht.

5. Eignung von Podcasting für die Aneignung von Audioinhalten

Podcasting eignet sich für die Aneignung von Musik, Funk- oder anderen Audio-Streams, wenn die Künstler ihre Musik unter einer Creative Commons Lizenz für Podcasts zur Verfügung stellen und diese zum Download anbieten, ohne das Urheberrecht der Künstler zu verletzen.

Vorteile für Künstler

Künstler erkennen, ähnlich wie Softwareentwickler, dass es besser ist, den Zugang zu ihrem Werk zu ermöglichen – selbst mit dem Risiko, Rechte und potenzielles Einkommen aufzugeben –, um eine Werbe- und Fanbasis aufzubauen.

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