Analyse Musikalischer Elemente: Rhythmus, Melodie, Textur und Klangfarbe
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Analyse Musikalischer Elemente
I. Rhythmus
Erstes Stück (Vermutlich "Love Brujo")
- Art des Satzes: Binär
- Taktart: 4/2 (Zwei schwarze Noten pro Takt)
- Tempo: Mäßig schnell: "Allegro ma non troppo"
- Sonstige Bemerkungen:
- Der Rhythmus ist das wichtigste Element dieses Stückes.
- Steigern Sie Ihre Kraft am Ende.
- Ritueller Tanzcharakter.
- Betont die rhythmischen Akzente des Klaviers, die an das Schlagen auf dem Amboss in der Schmiede erinnern.
Zweites Stück (Vermutlich "Wohin gehst du mit Schal Manila")
- Art des Satzes: Binär
- Taktart: 4/2 (Zwei schwarze Noten pro Takt)
- Tempo: Langsam. Habanera.
- Sonstige Bemerkungen:
- Beliebter Habanera-Rhythmus.
- Wird durch den Hype unterstrichen.
- Die Orchesterbegleitung hat einen starken rhythmischen Charakter.
Drittes Stück (Vermutlich "Heute haben wir essen und trinken")
- Art des Satzes: Ternär
- Taktart: 4/3 (Drei Viertelnoten pro Takt)
- Tempo: Schnell
- Sonstige Bemerkungen:
- Der Rhythmus ist das wichtigste Element dieses Stückes.
- Encina verwendet häufig die ternäre Rhythmik in burlesken, festlichen oder obszönen Weihnachtsliedern.
- Hat Tanzcharakter.
- Die Transkriptwerte sind halbiert.
II. Melodie
Erstes Stück
- Art der Melodie: Melodie, die überwiegend primäre Qualitäten aufbaut.
- Sonstige Bemerkungen:
- Hauptmelodie basiert auf dem Weg eines Zigeunerliedes.
- Die Melodie hat einen sehr beliebten, magisch evokativen Charakter.
- Sehr feurig, verziert mit Trillern und anderen Verzierungen der Streichertremolandi, die darauf hindeuten.
- Es gibt im Wesentlichen zwei melodische Themen.
Zweites Stück
- Art der Melodie: Melodie, die überwiegend auf der Skala aufbauend erklärt wird.
- Sonstige Bemerkungen:
- Platzierung der Silbe des Textes.
- Die Melodie hat einen sehr beliebten Charakter.
- Wirksame Ausgestaltung der Melodie mit ironischem Sinn für den Text: eifersüchtiger Vorwurf.
- Dieses Lied erscheint zuerst im Vorspiel der Zarzuela.
Drittes Stück
- Art der Melodie: Melodiecharakter, aufgebaut mit Noten von verbundenen Graden.
- Sonstige Bemerkungen:
- Beliebt.
- Die Melodie ist fröhlich, lebhaft und kontaktfreudig.
- Der Umfang der Sopranistin-Melodie ist klein: Quinte (re-la).
- Platzierung der Silbe des Textes.
- Die Interpreten üben in dieser Fassung die Kunst der Glosse.
III. Textur
Erstes Stück
- Art der Textur: Begleitende Melodie überwiegt.
- Weitere Beobachtungen:
- Nationalistische Harmonien (Einflüsse des Flamenco) und impressionistisch.
Zweites Stück
- Art der Textur: Melodie (zwei Melodien aufeinander) zusammen.
- Sonstige Anmerkungen:
- Es verdichtet sich allmählich, in seiner Einfachheit, durch die Hinzufügung von beispielsweise Fagott.
- Die Arbeit ist in D-Dur.
Drittes Stück
- Art der Textur: Homophon.
- Sonstige Bemerkungen:
- Wie es üblich ist in weltlicher Vokalmusik der Renaissance (siehe Punkt 6), wird imitativer Kontrapunkt zugunsten einfacherer Texturen aufgehoben, wobei der Bass die Oberstimme setzt.
- Vermittelt die festliche Atmosphäre mit einfachen, wiederholten Akkordgruppen.
- Wirkt neuartig.
IV. Klangfarbe (Timbre)
Erstes Stück
- Typ: Orchester mit Klavier.
- Sonstige Bemerkungen:
- Drei Flöten, eine Oboe, eine Klarinette, ein Fagott, zwei Hörner, Pauken, Schlagzeug, Klavier und Streichorchester.
- Die Orchestrierung weist Einflüsse des Impressionismus auf.
Zweites Stück
- Typ: Stimmen (Sopran und Tenor), begleitet von Orchester.
- Sonstige Anmerkungen:
- Hervorhebung des Dialogs zwischen Oboe und Flöte.
- Die Präsenz des Hype.
Drittes Stück
- Typ: Gemeinsame Vokal- und Instrumentalmusik.
- Sonstige Bemerkungen:
- Obwohl die Partitur nur die Linien von vier Stimmen zeigt, war es üblich, diese teilweise mit Instrumenten zu verdoppeln oder zu ersetzen.
- In der gehörten Version beispielsweise durch verschiedene Bläser (Oboen), Streicher und Schlagzeug.