Analyse des Weges in den Zweiten Weltkrieg: Appeasement, Hitler und Operation Walküre

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Prolegomena des Krieges: Appeasement und Aggression

Die Gesellschaft der Nationen und Demokratien

Die Gesellschaft der Nationen und Demokratien zeigten sich sehr appeasing gegenüber den imperialistischen Annexionen totalitärer Politik.

A) Invasion der Mandschurei (1931-1932)

  • Japan marschierte in die Mandschurei ein.
  • Die Demokratien reagierten überhaupt nicht, was die Invasion in China begann.

B) Italienisch-Deutsche Aggression (1935-1936)

  • Italien drang in Äthiopien ein.
  • Deutschland besetzte das Rheinland.
  • Die Demokratien reagierten nicht.
  • Hitler verbündete sich mit dem faschistischen Italien, was zur Schaffung der Achse Berlin-Rom und später der Achse Berlin-Rom-Tokio führte.
  • Deutschland und Italien unterstützten den Putsch Francos in Spanien, um das faschistische Regime zu etablieren und ihre neuen Waffen zu testen.

C) Hitlers Expansionspläne (1937)

Hitlers Hoßbach-Protokoll ergab seine Vorstellungen von Lebensraum und dem Pangermanismus. Es wurde die Notwendigkeit betont, Gebiete mit deutscher Bevölkerung zu erobern.

D) Annexionen (1938)

  • Deutschland annektierte Österreich.
  • Deutschland annektierte die Tschechoslowakei.
  • Italien eroberte Albanien.

E) Der Beginn des Zweiten Weltkriegs (1939)

  • Hitler und Stalin unterzeichneten den Nichtangriffspakt, einschließlich eines geheimen Paktes zur Aufteilung Polens, Finnlands und der baltischen Staaten in den sowjetischen Machtbereich.
  • Am 1. September überfiel Hitler Polen.
  • England und Frankreich reagierten: Beginn des Zweiten Weltkriegs.

Operation Walküre: Der Widerstand gegen Hitler

Der Attentatsversuch

Eine Gruppe hochrangiger deutscher Militärs, koordiniert von General Beck, versuchte, Hitler zu töten. Ihr Ziel war es, die Katastrophe des Krieges, insbesondere mit Russland, zu beenden und einen Friedensvertrag mit den Alliierten zu unterzeichnen.

Der Anschlag in der Wolfsschanze

Oberst von Stauffenberg und sein Assistent platzierten eine Bombe im Hauptquartier Wolfsschanze in Russland, doch der Anschlag schlug fehl.

Das Scheitern des Putsches

Die Rebellen sammelten sich im Bendlerblock in Berlin. General Fromm, der die allgemeine Nichtbeachtung feststellte, ließ Olbrich (ehemaliger Leiter der Ostfront), von Stauffenberg und mehrere Mitarbeiter erschießen, um sich selbst anzuprangern.

Die Folgen

Im Anschluss wurden sofort 200 Soldaten und Zivilisten, die mit der Operation „Walküre“ in Verbindung standen, hingerichtet (sie wurden mit Klavierdraht gehängt). In den folgenden Monaten führte die SS Hinrichtungen von über 5.600 Personen durch. Renommierte Militärs waren in unterschiedlichem Ausmaß beteiligt.

Nürnberger Prozesse: Die Abrechnung

Der Ort der Gerechtigkeit

Die Stadt Nürnberg wurde als Ort gewählt, um die Nazi-Führer vor Gericht zu stellen, wo Hitler einst seine Machtdemonstrationen abhielt.

Anklagepunkte und Verteidigung

Die Nazis wurden wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, der wahllosen Tötung von Zivilisten und des Völkermords an 6 Millionen Juden angeklagt. Die Angeklagten bestritten stets die Vorwürfe, doch die Bilder dienten als Beweis für ihre Verbrechen.

Urteile und Verantwortliche

  • Zum Tode verurteilt wurden Admiral Dönitz, Göring, Hess und Speer sowie Rosenberg.
  • Phol, Generaldirektor der Konzentrations- und Vernichtungslager, bestritt in der Hauptverhandlung die Tötungen.
  • Himmler, der SS-Chef, besuchte das Lager Mauthausen.

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