Arbeitsmotivation: Theorien, Modelle und Delegation
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Grundlagen der Arbeitsmotivation
V / FA / BA / B / C
- Jeder Mensch hat seine individuellen Gründe für die Arbeit.
- Maslows Bedürfnishierarchie: Eine Theorie der Motivationsinhalte.
- Inhaltstheorien untersuchen, was Menschen konkret zur Arbeit motiviert.
Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie
Hygienefaktoren: Diese ermöglichen es den Arbeitnehmern, Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu finden. Sie produzieren Unzufriedenheit am Arbeitsplatz, unabhängig davon, ob sie vorhanden sind oder nicht. Die Arbeitsunzufriedenheit erhöht sich, wenn diese Faktoren fehlen.
Ob eine Lohnerhöhung als lohnend oder falsch empfunden wird, hängt von der individuellen Bewertung ab (absolut richtig).
Techniken zur Gestaltung der Arbeitsumgebung
Eine Technik zur Motivation in der Arbeitsumgebung besteht in der Anpassung des persönlichen Arbeitsplatzes. Diese Technik kann jedoch die Beteiligung und das Selbstwertgefühl reduzieren. Zur Bewertung der Motivation der Arbeitnehmer können nur direkte Methoden eingesetzt werden.
Ziele, Hindernisse und Frustration
A oder B: Das Ziel ist es, Hindernisse zu beseitigen. Hindernisse erzeugen oft Aggression. Zufriedenheit stellt sich ein, wenn das Ziel erreicht wurde. Es besteht ein grundlegendes Bedürfnis, Ziele zu erreichen.
Management und Planung der Motivation
Planung: Treffen von Entscheidungen zur Mitarbeitermotivation, Setzen von Zielen sowie das Delegieren von Autorität und Verantwortung.
Delegieren von Aufgaben
- Zuweisung von Teilaufgaben der eigenen Arbeit an Untergebene.
- Zuständigkeit der Untergebenen für die Durchführung von Aufgaben, teils ohne die erforderliche Genehmigung zum Abschluss.
- Delegation von Aufgaben an Untergebene, um sie beschäftigt zu halten, auch wenn die Aufgaben unangenehm sind.
Motivationstheorien nach McClelland
Antriebe nach McClelland:
- Motivation durch Erfolg.
- Affiliationsmotivation (Zugehörigkeit).
- Gründe für Wettbewerb.
- Motivation durch Macht.
Rechte in der Berufsbildung (FP)
Gemäß der Satzung über die Rechte der Berufsbildung (FP):
- Teilnahme an Prüfungen.
- Bevorzugte Auswahl bei Schichtarbeit im Unternehmen.
- Anpassung der Arbeitszeit zur Teilnahme an Kursen.
Formen der Berufsbildung
- Geregelte PF: Ausbildung innerhalb des Bildungssystems.
- Berufsgruppe FP: Schulung für Arbeitslose.
- Kontinuierliche PF: Fortlaufendes Training für Mitarbeiter.
Diagnose der Arbeitsmotivation
Methoden zur Diagnose der Arbeitsmotivation:
- Beobachtung und Beurteilung der Haltung der Mitarbeiter (Treballadors).
- Fragebögen oder Fragenlisten.
- Interviews und Umfragen.
- Analyse der Arbeitsbedingungen.
Wichtige Definitionen
Frustration: Ein Zustand emotionalen Stresses, der auftritt, wenn ein Hindernis das Erreichen eines Ziels verhindert.
Motivationsausbildung: Ein Gefühl oder eine Energie, die Menschen antreibt, in eine bestimmte Richtung zu handeln.
Motivationsprozess: Impulse, die zu Handlungen führen, um Bedürfnisse zu befriedigen und Ziele zu erreichen.
Vertiefung der Motivationstheorien
- Inhaltstheorien: Interesse daran, was Menschen motiviert.
- Prozesstheorien: Analyse, wie Motivation entsteht.
Herzberg-Bedingungen und Equity-Theorie
Herzberg: Hygienefaktoren umgeben die Arbeitstätigkeit selbst. Sie sind extrinsisch und stellen die Hauptursache für Unzufriedenheit am Arbeitsplatz dar.
Theorie von Aufwand und Ertrag: Die Etablierung der Theorie des Verhaltens in Bezug auf Gerechtigkeit (Equity). Einzelpersonen vergleichen ihre Beiträge und die Vergütung, die sie vom Unternehmen erhalten, auch mit denen ihrer Kollegen.