Die Bedeutung der spanischen Poesie im 19. Jahrhundert

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In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts kam in Spanien der Einfluss der deutschen Dichtung. Der Rhythmus und die Ressourcen der beliebtesten Texte gipfelten in der Bewegung des Posromantizismus, die auf eine intime Poesie im Ausdruck von Emotionen und Gefühlen sowie der Widerspiegelung der Natur beruht.
Rosalía de Castro wurde 1837 in Santiago de Compostela geboren. Ihre melancholische Persönlichkeit bewegte sich in literarischen Kreisen. Bécquer erfüllte eine wichtige Rolle in der Entwicklung der galicischen Literatur. Er starb im Jahre 1870.
Werke:
"Cantares Gallegos": In Galicien verfasste sie schriftliche Formulare, um
an die Sitten ihres Landes zu erinnern.
"Nova-Follas": Bestehend aus persönlichen Emotionen, vor allem dem Schmerz. Es enthält Gedichte, die ihrem Heimatland gewidmet sind.
- "An den Ufern des Sar": Schriftlich in Kastilisch. Es spiegelt ihr beunruhigtes
Gefühl wider, das sich auf Einsamkeit und Tod bezieht.


Gustavo Adolfo Bécquer: (1836-1870) wurde in Sevilla geboren. Als Kind verwaist, wurde er von seiner Patin, einer großen Bibliothekarin, aufgezogen. Er ließ sich in Madrid nieder, um seine literarischen Vorlieben zu entwickeln und arbeitete als Journalist. Seine Produktion markiert den Beginn der modernen spanischen Poesie. Die "Rimas" umfassen 79 Kompositionen, die dazu dienen, Emotionen anzuregen. Sie zeichnen sich durch ihre Kürze, Intimität und Musikalität aus. Sie bestehen aus Monologen und Dialogen, die meist eine Frau ansprechen. Nach seinem Tod wurden sie von einer Gruppe von Freunden des Dichters thematisch veröffentlicht:
- Poesie und die Errichtung einer Reihe von Reimen, die dem Geheimnis des dichterischen Schaffens gewidmet sind.
- Die Liebe, die sich auf die Liebesgeschichte aus der Sicht von Feindschaft und endgültiger Trennung konzentriert, sowie die Einsamkeit des Selbst in lyrischer Harmonie.
- Der existentielle Schmerz: Einige Gedichte widmen sich dem schmerzlichen Gefühl des Daseins und der Reflexion über den Tod.
Er ist der Autor von Legenden, einer Reihe von Prosaerzählungen, die in verschiedenen Teilen Spaniens und in fernen Zeiten spielen. Die ständige Präsenz der übernatürlichen Welt und Charaktere ist in zwei Lager unterteilt: Gut und Böse. Die Hauptthemen sind Liebe mit tragischen Folgen, Musik als Ausdruck künstlerischer Perfektion und Religion.

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