Begriffe der Industrialisierung: Kapitalismus, Sozialismus
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Begriffe der Industrialisierung
Laissez-faire
Laissez-faire – bezieht sich auf die Wirtschaftspolitik, bei der Vermieter und Eigentümer von Industrie und Wirtschaft die Betriebe in betriebsbereitem Zustand ohne staatliche Störungen belassen.
Adam Smith
Adam Smith – Professor an der University of Glasgow, Schottland; er verteidigte die Idee der freien Wirtschaft bzw. des freien Marktes.
Kapitalismus
Kapitalismus – ein ökonomisches System, in dem Geld oder Kapital mit dem Ziel, Gewinn zu erzielen, in Unternehmungen investiert wird.
Utilitarismus
Utilitarismus – eine im späten 18. Jahrhundert von Jeremy Bentham vorgeschlagene Theorie, nach der Regierungsmaßnahmen sinnvoll sind, wenn sie das größtmögliche Wohl für die größtmögliche Zahl von Menschen fördern.
Sozialismus
Sozialismus – die Produktionsfaktoren sind im Besitz der Öffentlichkeit und werden zum Wohle der Allgemeinheit betrieben.
Karl Marx
Karl Marx – führte eine radikale Form des Sozialismus ein, die als Marxismus bezeichnet wird.
Kommunismus
Kommunismus – eine Form des vollständigen Sozialismus, in der die Produktionsmittel (Land, Minen, Fabriken, Eisenbahnen und Unternehmen) gemeinschaftliches Eigentum sind.
Die Philosophen der Industrialisierung
Die Philosophen der Industrialisierung: Adam Smith, Thomas Malthus und David Ricardo unterstützten diese Ideen. Karl Marx wird ebenfalls genannt.
Kapitalismus (Erläuterung)
- Die Regierung sollte dem Markt keine zu starken Beschränkungen auferlegen.
- Dieses System hilft der Wirtschaft zu wachsen und sich zu verbessern.
- Die Leute investieren ihr Geld, um Gewinn aus dem Geschäft zu erzielen.
- Die Gesellschaft kann von diesem System profitieren.
Sozialismus (Erläuterung)
- Stellt eine Herausforderung für den Kapitalismus dar.
- Ziel: Gesellschaftliches Eigentum und Führung von Unternehmen im Interesse aller.
- Alle Menschen sollen von einer gesteigerten Produktion profitieren.
- Betroffene Gruppen: Fortschritt, Richter und Bauern.
Utilitarismus (Erläuterung)
Der Utilitarismus fordert, dass politische Maßnahmen dem größtmöglichen Nutzen für die Mehrheit dienen.
Gewerkschaften und Reformgesetze
- Gewerkschaften schlossen sich zusammen, um bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen zu fordern.
- Es wurden Reformgesetze eingeführt, um die Arbeitszeit von Frauen und Kindern zu begrenzen.
Die Reformbewegung verbreitete
- Die Gleichstellung von Männern und Frauen
- Verbesserung der Bildung
- Abschaffung der Sklaverei
- Verbesserung der Bedingungen in Gefängnissen
Begriffe der Industrialisierung (Duplikat)
Laissez-faire
Laissez-faire – bezieht sich auf die Wirtschaftspolitik, bei der Vermieter und Eigentümer von Industrie und Wirtschaft die Betriebe in betriebsbereitem Zustand ohne staatliche Störungen belassen.
Adam Smith
Adam Smith – Professor an der University of Glasgow, Schottland; er verteidigte die Idee der freien Wirtschaft bzw. des freien Marktes.
Kapitalismus
Kapitalismus – ein ökonomisches System, in dem Geld oder Kapital mit dem Ziel, Gewinn zu erzielen, in Unternehmungen investiert wird.
Utilitarismus
Utilitarismus – eine im späten 18. Jahrhundert von Jeremy Bentham vorgeschlagene Theorie, nach der Regierungsmaßnahmen sinnvoll sind, wenn sie das größtmögliche Wohl für die größtmögliche Zahl von Menschen fördern.
Sozialismus
Sozialismus – die Produktionsfaktoren sind im Besitz der Öffentlichkeit und werden zum Wohle der Allgemeinheit betrieben.
Karl Marx
Karl Marx – führte eine radikale Form des Sozialismus ein, die als Marxismus bezeichnet wird.
Kommunismus
Kommunismus – eine Form des vollständigen Sozialismus, in der die Produktionsmittel (Land, Minen, Fabriken, Eisenbahnen und Unternehmen) gemeinschaftliches Eigentum sind.
Die Philosophen der Industrialisierung (Duplikat)
Die Philosophen der Industrialisierung: Adam Smith, Thomas Malthus und David Ricardo unterstützten diese Ideen. Karl Marx wird ebenfalls genannt.
Kapitalismus (Erläuterung)
- Die Regierung sollte dem Markt keine zu starken Beschränkungen auferlegen.
- Dieses System hilft der Wirtschaft zu wachsen und sich zu verbessern.
- Die Leute investieren ihr Geld, um Gewinn aus dem Geschäft zu erzielen.
- Die Gesellschaft kann von diesem System profitieren.
Sozialismus (Erläuterung)
- Stellt eine Herausforderung für den Kapitalismus dar.
- Ziel: Gesellschaftliches Eigentum und Führung von Unternehmen im Interesse aller.
- Alle Menschen sollen von einer gesteigerten Produktion profitieren.
- Betroffene Gruppen: Fortschritt, Richter und Bauern.
Utilitarismus (Erläuterung)
Der Utilitarismus fordert, dass politische Maßnahmen dem größtmöglichen Nutzen für die Mehrheit dienen.
Gewerkschaften und Reformgesetze
- Gewerkschaften schlossen sich zusammen, um bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen zu fordern.
- Es wurden Reformgesetze eingeführt, um die Arbeitszeit von Frauen und Kindern zu begrenzen.
Die Reformbewegung verbreitete
- Die Gleichstellung von Männern und Frauen
- Verbesserung der Bildung
- Abschaffung der Sklaverei
- Verbesserung der Bedingungen in Gefängnissen