Bosch Einspritzpumpe: Aufbau, Funktion und Regelung der Kraftstoffzufuhr
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Bosch Einspritzpumpe: Aufbau und Funktion
Wenn Bosch eine Nockenwelle für einen Motor bereitstellt, ist der Regler ein zentrales Element, das mit dem Motorkörper und ordnungspolitischen Maßnahmen zur Steuerung der Pumpen über eine Verbindung zur Motor-Einspritzung verbunden ist. Fortschritte bei der Änderung einer Zwischenregelung, z. B. eines Ausgleichsverfahrens, werden zwischen der Nockenwelle und der Rolle platziert. Die beweglichen Teile dieser Pumpen werden durch Motoröl geschmiert. Die Kreiselpumpe ist eine Niederdruckpumpe für die Kraftstoffzufuhr (Alimentación) und das Regulierventil (Reguladora-Ventil-High-Strangulador de Presión RBOS).
Kraftstoffzufuhr im Dieselmotor
Bei Dieselmotoren wird der Kraftstoff aus dem Kraftstoffdepot mittels einer Ansaugpumpe zur Einspritzpumpe transportiert. Im Inneren der Pumpe wird bei einer bestimmten Drehzahl (U/min) ein Druck erzeugt. Ein Regulierventil ist erforderlich, um den Druck für eine bestimmte Drehzahl anzupassen. Der Druck steigt proportional zur Erhöhung der U/min. Das bedeutet: Je höher die Drehzahl, desto höher der Druck in der Pumpe. Der Kraftstoff, der durch das Regulierventil fließt, wird durch den Strangulador RBOS im oberen Teil der Pumpe zurück zum Depot geleitet, um die Einspritzpumpe zu kühlen und zu entlüften.
In der Niederdruckwelle wird die Motorpumpenbewegung übertragen, deren Flügel den Kraftstoff von der unteren in die obere Kammer und somit in die Einspritzpumpe durch eine Bohrung drücken. Gleichzeitig erreicht ein Teil des Kraftstoffs über ein zweites Loch das Steuerventil.
Elemente der Niederdruck-Einspritzpumpe (1A)
- 1. Antrieb (Drive)
- 2. Regulierventil (Reguladora de Presión)
- 3. Stützarm (Aniya de apoyo)
- 4. Antrieb des Kraftstoffreglers (Allradantrieb dentada del regulador de Flujo de Combustible)
- 5. Steuerklaue (Eje de Leva)
- 6. Exzenterarm (Aniya excéntrico)
- 7. Strangulador RBOS
Elemente der Hochdruckpumpe
Die Pumpe ist dafür verantwortlich, den Hochdruckkraftstoff zu erzeugen und zu verteilen:
- Antrieb (Drive)
- Antriebsscheibe (Carcasa de disco)
- Rollenarm (Aniya de rodillos)
- Rolle (Rodillo)
- LVAS-Scheibe (Disco de LVAS)
- Einstellscheiben (Arandelas de Ajuste)
- Kolben (Pistón Distribuidor)
- Übertragungsbrücke (Puente elástico)
- Regulierungssteuerung (Corredera de regulación)
- Verteilerkopf (Cabeza Distribuidor)
- Feder (Muelle)
- Passender Antrieb (Drive de ajuste (válvula de respiración)).
Funktionsweise der Hochdruckerzeugung und -verteilung
Die Drehbewegung des Antriebs wird über die Krallen auf die Antriebsscheibe (LVAS-Disc) übertragen. Über die LVAS-Scheibe wird die Drehbewegung in eine Hubbewegung umgewandelt. Dies geschieht durch die Bewegung der Rollen auf der Scheibe. Die Bewegung des Kolbens ist mit der LVAS-Scheibe über eine Einstellscheibe und einen Schieber verbunden. Der Kolben erreicht seine obere Totpunktposition (OT) durch das Profil der LVAS-Scheibe. Die beiden gegenläufigen Federn wirken auf den Kolben über eine Übertragungsbrücke auf den Verteilerkopf und bewirken die Verdrängung des Kolbens zum unteren Totpunkt (UT).
Die Federn verhindern, dass die LVAS-Scheibe aufgrund der Beschleunigung der Rollenarme springt. Der Kolben kann seine zentrale Position nicht verlassen, da der durch die Federn bestimmte Zentrifugaldruck ihn stabilisiert.
Erzeugung und Verteilung der Hochdruck-Kraftstoffphase
- Kraftstoffeinlass bei UT (BDC): Wenn der Kolben (1) seine UT-Position erreicht, gelangt der Brennstoff durch den Einlasskanal (3) und den Steuerkanal (4) in das Hochdruckgehäuse (5).
- Kraftstoffdruckaufbau: Während der Bewegung von UT nach OT (Oberer Totpunkt) schließt der Kolben den Einlasskanal (3) und baut Druck im Hochdruckgehäuse (5) auf. Während der Drehung des Kolbens (1) trifft der Verteilungsschlitz (8) auf ein Loch im Verteilerkopf (7) und ein Loch, das zu den Injektoren führt.
- Einspritzende: Der Kraftstoff wird eingespritzt, wenn der Regulierungs-Schieber (2) die Entlastungsöffnungen öffnet (9).
- Kraftstoffrückführung: Wenn der Kolben von OT zurück zu UT fährt, öffnet der Verteilungsschlitz (8) den Einlasskanal (3) und füllt das Hochdruckgehäuse (5) wieder auf.
Regulierung von Minimum und Maximum im Betrieb
Reglerfunktion: Leerlauf, Maximum und Zwischenregime
Die Rolle des Reglers umfasst:
- Freigabe oder Sperrung eines stärkeren Kraftstoffaustauschs für den Start.
- Variation des Volllastflusses unabhängig von der erforderlichen Regelung (Anpassung).
- Für diese zusätzlichen Funktionen sind teilweise adaptive Geräte erforderlich.
Verhalten beim Start (Boot)
Wenn die Einspritzpumpe gestoppt wird, befinden sich die Zentrifugalgewichte in Ruhe und die Regulierhülse kehrt in ihre Ausgangsposition zurück. Der Starthebel wird durch die Starterfeder in die Ausgangsposition gedrückt, die eine Drehung um Punkt 0 bewirkt. Gleichzeitig bewegt der Betätiger des Starthebels den Regulierschieber in Richtung des Kraftstoffflusses, wodurch der Kolben einen erheblichen nutzbaren Weg zurücklegen muss (maximaler Vorschub = maximales Volumenstromvolumen beim Start), bis die Begrenzung durch den Befehl bestimmt wird. So wird der zum Starten erforderliche Durchfluss erzeugt. Der niedrigste Wert (Startsystem) reicht aus, um die Regulierhülse zu ziehen, da die Startfeder schwach ist, was einen Abstand von einem bestimmten Wert entspricht. Der Starthebel dreht sich dann wieder um Punkt "0" und die Kraftstoffzufuhr wird automatisch auf den für den Leerlauf erforderlichen Wert reduziert.
Regulierung des Leerlaufs und der Betriebslast
Leerlaufregulierung
Sobald der Dieselmotor gestartet ist und das Gaspedal losgelassen wird, geht der Drehzahlregulierhebel in die Ruhestellung und stützt sich auf die Stellschraube. Die Leerlaufdrehzahl wird so gewählt, dass der Motor ohne Last sicher und ohne das Risiko des Abstellens weiterläuft. Die Leerlaufregulierung erfolgt über die Klemmschraube. Dies stellt das Gleichgewicht gegen die durch die Zentrifugalkraft der Gewichte erzeugte Gegenkraft her. Durch dieses Kräftegleichgewicht wird die Position des Schiebers über die Entlastungsöffnung und des Kolbens gesteuert und somit der Arbeitstakt festgelegt. Die Regelung überschreitet den Leerlaufbereich durch den Anschlag "c" der Brücke, und der Widerstand wird durch die Feder erzeugt.
Betriebslastregelung
Um die Betriebslast zu regeln, schwenkt der Drehzahlregulierhebel und nimmt die durch das System oder die gewünschte Geschwindigkeit des Fahrzeugs definierte Position ein. Diese Position wird vom Fahrer durch eine entsprechende Drosselklappenstellung bestimmt. Die Wirkung der Start- und Leerlauffeder wird bei höheren Drehzahlen unterdrückt und hat keinen Einfluss auf die Regulierung. Die eigentliche Regelung greift nur im folgenden Fall ein.
Zündzeitpunktverstellung (Timing Advance)
Die Aufgabe der Zeitvorverstellung besteht darin, den Beginn der Einspritzung unabhängig von der Regelung korrekt zu steuern. Wenn die Pumpe nicht arbeitet und der Kolben unter der Wirkung der Vorverstellungsfeder ruht, ist der Druck in der Pumpe während des Betriebs proportional zur Motordrehzahl. Ab einer bestimmten Drehzahl überwindet dieser Druck den Widerstand der Feder und bewegt den Kolben nach links, je höher die Drehzahl. Diese axiale Bewegung beider Elemente wird durch eine Schraube und eine Gleitverbindung kombiniert. Der Rollenkranz dreht sich gegen die Steuerwelle, wodurch die Rollen nahe am Einspritzpunkt liegen.