BWL-Grundlagen: Personal, Preispolitik und Rechtsformen
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Fragen und Antworten zur Betriebswirtschaftslehre
13. In welchen Konten werden die Personalkosten eines Unternehmens erfasst?
Die Kontengruppe 640 enthält die Löhne und Gehälter.
15. Eckdaten des Arbeitsvertrags und Teilzeit-Berufserfahrung
Teilzeitverträge: Ein Bedarf muss nicht zwingend vorhanden sein, weder seitens des Unternehmens noch des Arbeitnehmers.
- Form des Vertrages: Schriftlich.
- Probezeit: Maximal 6 Monate für ausgebildete Facharbeiter, 3 Monate für Arbeitnehmer in Unternehmen mit weniger als 25 Beschäftigten und 2 Monate für alle übrigen Arbeitnehmer.
- Der Vertrag: Der Vertrag kann in Teilzeit oder unbefristet abgeschlossen werden; er kann auch von begrenzter Dauer sein.
Praktikumsverträge (Contrato de Prácticas)
Diese werden nur fällig, wenn sie zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber abgerechnet werden.
- Beendigung: Hat der Vertrag mehr als ein Jahr gedauert, sollte die Kündigung durch den Arbeitnehmer mit einer schriftlichen Mitteilung von mindestens 15 Tagen erfolgen.
- Entschädigung: In Höhe von 8 Tagen Lohn pro Vertragsjahr.
- Entgelt: Richtet sich nach dem Tarifvertrag und der geleisteten Arbeitszeit.
16. Aspekte der Raumaufteilung in Dienstleistungsunternehmen
- Notwendigkeit für eine schnelle und effektive Kommunikation.
- Räume und angemessene Bedingungen für geistige Arbeit: Schallschutz, Helligkeit, Ergonomie und Komfort der Büromöbel.
- Ästhetische Anforderungen an die Büros vor Ort.
- Flexibilität der Räume (alternative Nutzung).
- Basisinfrastruktur für Informationen.
- Im öffentlichen Dienst mit erheblichem Kundenandrang: Wartezimmer, Behandlungsräume und Queue-Management.
17. Die wichtigsten Funktionen der Personalabteilung
Personalbeschaffung, Verwaltung, Aus- und Weiterbildung sowie Arbeitsbeziehungen und soziale Dienste.
18. Instrumente und Tests zur Personalauswahl
Präsentation des Lebenslaufs, Erstellung eines Anforderungsprofils (Profesiogramm), persönliches Gespräch sowie medizinische und psychologische Tests.
15. Preisstrategie bei Qualitätsprodukten
Wenn ein Unternehmen hohe Preise für qualitativ hochwertige Produkte ansetzt, implementiert es folgende Strategie:
a) Konkurrenzfähiger Preis.
b) Psychologischer Preis, da Verbraucher den Preis mit Qualität assoziieren.
c) Kursziel.
22. Faktoren bei der Festlegung der Preispolitik
a) Positionierung des Produkts oder der Dienstleistung: Der Preis, den Käufer zu zahlen bereit sind.
b) Interne Faktoren: Kosten und angestrebte Rentabilität.
c) Externe Faktoren: Wettbewerb und Merkmale der Vertriebskanäle.
23. Preisstrategien zur Erreichung von Unternehmenszielen
Ziele und Strategien:
- Einführung eines neuen Produkts: Niedriger Preis
- Kurzfristige Rentabilität: Hoher Preis
- Qualitäts- und Prestigegewinn im Segment: Hoher Preis
- Antwort auf oder Angriff gegen die Konkurrenz: Preisnachlässe
1. Haftung der Aktionäre in einer Gesellschaft
a) Unbegrenzt mit ihrem gesamten Vermögen.
b) Limitiert auf die geleistete Einlage.
c) Je nach Regeln begrenzt oder unbegrenzt.
2. Mindestkapital einer Gesellschaft (S.L.)
a) Das Stammkapital beträgt maximal 3.005 Euro.
b) Das Mindestkapital beträgt 3.005,45 EUR.
c) Es hängt von den Bestimmungen in den Statuten ab.
3. Definition der Genossenschaft
a) Eine umgewandelte Aktiengesellschaft.
b) Eine nicht-kommerzielle Gesellschaft, d. h. Non-Profit- oder Sozialwirtschaft.
c) Eine Zivilgesellschaft.
4. Determinanten des Unternehmensstandorts
- Zugang zu Rohstoffen und Lieferanten.
- Möglichkeit für zukünftige Erweiterungen.
- Klima in der Region und soziales Umfeld.
- Kosten (Investitionen pro Einheit) des Raumes.
- Nähe zu Mitarbeitern und Basisinfrastruktur.
- Wirtschaftliche Bedingungen und Dienstleistungen für Unternehmen.
- Wirtschaftliche Regulierungen und Standards.
- Zugang zu Märkten, Einkommen und Passantenfrequenz am Point of Sale.
- Wettbewerb in der Nähe.
5. Hierarchische Organisationsstruktur
Eine Organisation, die auf einer Pyramide von Befugnissen basiert, ist:
a) Funktionell.
b) Hierarchisch.
c) Gemischt.
6. Definition eines Jobprofils
a) Ein Dokument zur Personalkontrolle.
b) Eine Organisation eines Unternehmens.
c) Ein Dokument, das die Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Kompetenzen und Bedingungen definiert, die für eine Stelle erfüllt werden müssen.
7. Recruiting-Tools in Unternehmen
- Anzeigen in Zeitungen oder Internet-Jobbörsen.
- Einreichung des Lebenslaufs.
- Ausfüllen von Fragebögen.
9. Berechnung der Einkommensteuer-Vorauszahlungen
Es gibt zwei verschiedene Arten:
Kategorie A: Basierend auf dem gezahlten Betrag des Vorjahres. Die Grundlage bilden die Zahlungen des letzten Zeitraums inklusive Umsatzsteuer. Ein Prozentsatz wird gemäß dem Haushaltsgesetz (PGE) angewendet.
Kategorie B: Basierend auf dem Gewinn des laufenden Jahres.
- Die erste Zahlung im April wird nach den Regeln der Körperschaftsteuer auf Basis des geschätzten Gewinns der ersten drei Monate berechnet.
- Die zweite Tranche im Oktober nutzt die Daten der ersten neun Monate, abzüglich der April-Zahlung.
- Die dritte Tranche im Dezember basiert auf den ersten elf Monaten.