Datenbank- und Speichersysteme: Wichtige Fachbegriffe

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Grundlagen der Datenverwaltung

  • 1. Log: Eine Reihe von Feldern, die Daten enthalten, welche zur gleichen Stelle gehören.
  • 2. Schlüssel: Ein Attribut oder eine Reihe von Attributen, das einen Datensatz eindeutig und unwiederholbar identifiziert.
  • 3. Datei: Eine homogene Gruppe von Datensätzen mit Informationen über ein Thema.
  • 4. Datenbank-Benutzer: Es gibt 3 Arten von Datenbank-Benutzern.
  • 5. Transaktion: Ein Satz von Befehlen, die als eine Einheit der Arbeit ausgeführt werden.
  • 6. VSAM-Blöcke: Diese werden als Kontrollintervalle bezeichnet.

Speichermanagement und Architektur

Virtueller Speicher und TLB

  • 7. Ziel des virtuellen Speichers: Sicherstellung eines privaten Adressraums für jeden Prozess.
  • 8. TLB: Akronym für Translation Lookaside Buffer.
  • 9. Segmentidentifikation: Identifikation erfolgt über die Reise (Segment-Offset).
  • 10. Kontrollintervalle: Zusammenhängende Speicherflächen fester Länge, die als Übertragungseinheit zwischen Haupt- und externem Speicher dienen.

Dateiorganisation und B-Bäume

  • 11. Indexed Sequential File: Dateityp, der einen zufälligen Zugriff auf jede Protokolldatei ermöglicht.
  • 12. Primärschlüssel: Eine Zahl oder eine Gruppe von Zeichen, die jeden Datensatz in der Datei eindeutig identifiziert.
  • 13. Index-Schlüssel: Verfügt über dichte und lichte Indexdaten.
  • 14. B-Baum: Eine spezielle Baumstruktur, die Mehrwegeausbreitung erlaubt, um Datensätze effizient abzurufen, zu löschen und einzufügen.
  • 15. B-Baum-Struktur: Besteht aus Root-Knoten, Zweig-Knoten und Blatt-Knoten.

Speicherverwaltungstechniken

  • 16. Virtueller Speicher: Ermöglicht die Ausführung von Programmen, die den verfügbaren Hauptspeicher überschreiten, durch Paging oder Segmentierung.
  • 17. Austausch (Swapping): Die Routine zum Austausch von Seiten zwischen Hauptspeicher und Festplatte.
  • 18. Cache: Schneller als der Hauptspeicher; nutzt das Lokalitätsprinzip, um häufig benötigte Daten zwischenzuspeichern.
  • 19. Paging-System: Unterteilt Programme in Seiten und den Speicher in Seitenrahmen, um interne Fragmentierung zu minimieren.
  • 20. Segmentierung: Unterteilt den Speicher in Segmente variabler Länge, die logisch mit dem Programm verknüpft sind.

Dateiorganisation und Debugging

  • 21. Direkte Datei: Kleine Datei für schnellen Zugriff auf Programmdateien oder Webseiten.
  • 22. Aufbau einer direkten Datei: Jeder Datensatz wird über eine Adresse referenziert, die die Verschiebung vom Ursprung angibt.
  • 23. Defragmentierung: Prozess zur Bereinigung der Festplatte, wenn Dateien in unzusammenhängende Segmente unterteilt sind.
  • 24. Sequenzielle Datei: Logische Anordnung von Datensätzen, deren Zugriff durch eine festgelegte Rangfolge bestimmt wird.
  • 25. Debug-Dateien: Programme zur Erkennung, Lokalisierung und Behebung von Fehlern in anderen Programmen.
  • 26. Sequenzielle Dateiorganisation: Datensätze werden nebeneinander basierend auf einem Schlüssel gespeichert.
  • 27. Index-sequenzielle Organisation: Verknüpfung über einen Schlüssel für schnelleren Zugriff.
  • 28. Hash-Techniken: Eliminieren die Notwendigkeit für Wartung und Suchindizes durch direkte Adressberechnung.
  • 29. Adressgenerierung: Image
  • 30. Organisation sequenziell, indiziert: Schnittstelle zwischen logischen und physischen Datenstrukturen.
  • 31. Sequenzielle Datei: Besteht aus Datensätzen, die hintereinander angeordnet sind.
  • 32. Sequenzielle Dateien für große Datenmengen: False (nicht effizient für 20.000+ Datensätze mit direktem Zugriff).
  • 33. Klassifizierung: Interaktive Nutzung und Erstellung von Berichten.
  • 34. Updates: Erfordern häufige Aktualisierungen bei hohem Bedarf an aktuellen Daten.
  • 35. Update-Arten: Einlegen eines neuen Datensatzes und Änderung eines bestehenden Datensatzes.

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