Demographie, Klima, Wasser und Biodiversität — Ursachen & Folgen
Eingeordnet in Geologie
Geschrieben am in
Deutsch mit einer Größe von 4,14 KB
Demographische Explosionen
Demographische Explosionen: 1670 (Jahr) - 500000000 (Einwohner), 1810 - 1000000000, 1930 - 2000000000, 1975 - 4000000000, jetzt stagniert.
Systemtheorie
· Systemtheorie: Die Systemtheorie ist ein „Mikroskop“ für Objekte, das vom Kleinsten bis zum Entferntesten (Teleskop) reicht. Sie erlaubt es uns, makroskopisch komplexe Zusammenhänge näher zu untersuchen, die bisher unerreichbar schienen.
Verbindungen zwischen Mensch und Natur: Gaia
· Verbindungen zwischen Mensch und Natur. Gaia: Die Gaia-Hypothese interpretiert die Natur als ein komplexes Wechselspiel zwischen Umwelt-Systemen, eine Art selbstregulierendes Superorganismus. Die globale Erwärmung und Veränderungen der ozeanischen Zirkulation werden adaptive Reaktionen des gesamten Planeten auslösen als Reaktion auf die Umweltbelastung.
Die Atmosphäre und der Wärmehaushalt der Erde
· Die Atmosphäre und den Wärmehaushalt der Erde: Die auf die Erde treffende Energie besteht vor allem aus Strahlung; sie ist verantwortlich für die Photosynthese der Algen und Pflanzen. Ein Teil der Energie wird von der Erdoberfläche reflektiert, ein anderer Teil wird in der Atmosphäre als Infrarotstrahlung abgestrahlt. Diese Strahlung wird teilweise zurückgehalten, wodurch Wärme entsteht und die Atmosphäre erwärmt wird. Elemente, die den Weg der Strahlung beeinflussen, sind: Wolken, feste Partikel (Aerosole) und Treibhausgase.
Wetter
· Wetter: Wetter ist ein schwieriges wissenschaftliches Modellierungsfeld. Das Klima hat sich immer verändert und wird sich weiterhin verändern. Der Nachweis des menschlichen Einflusses auf das Klima ist jedoch eindeutig: Die atmosphärische Konzentration von CO2 ist um mehr als 30 % gestiegen. Die Menschheit wirkt auf das Klima durch Emissionen und durch die Freisetzung zusätzlicher Wärme, die zur Erwärmung der Atmosphäre beiträgt.
Der menschliche Einfluss auf die Atmosphäre
Der menschliche · Atmosphäre: Die Dichte der Atmosphäre verhindert, dass Wärme sofort entweicht. Sie enthält feste und flüssige Partikel in Suspension. Die Erwärmung in urbanen Gebieten ist verständlich, da Gebäude und versiegelte Flächen Wärme speichern (z. B. Heizkörper). Hohe Ozonkonzentrationen sind giftig, reizen die Atemwege und reduzieren die Sicht. Ozon entsteht auch durch photochemischen Smog oder Nebel in großen Städten.
Die Verweildauer des Wassers
Die Verweildauer: Die Verweildauer bezeichnet die durchschnittliche Zeit, die eine bestimmte Menge Wasser in einem Teil der Hydrosphäre verbleibt. Ein Wassermolekül kann Millionen von Jahren in einer Polkappe gefangen bleiben, tausende bis hunderttausend Jahre in einem unterirdischen Grundwasserleiter und sehr lange im Ozean. In einem Fluss oder in der Atmosphäre verbleibt Wasser dagegen nur wenige Tage. Diese Daten zeigen uns, wie wir Wasserressourcen nachhaltig bewirtschaften müssen.
Der Wasserkreislauf
· The Water Cycle: Der Wasserkreislauf umfasst die Transportprozesse, bei denen rund 40.000 Kubikkilometer Wasser jährlich zwischen Ozeanen und Kontinenten mobilisiert werden. Der Hauptantrieb ist die Verdunstung von Ozeanen.
Biodiversität
· Biodiversität: Biodiversität ist ein Maß für die Vielfalt der Arten an einem bestimmten Ort und für die Häufigkeit der Individuen innerhalb einer Gemeinschaft. Die Zahl der Individuen wird durch die Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln und die Kapazität der natürlichen Systeme bestimmt. Es wird geschätzt, dass es zwischen 3 und 50 Millionen Arten gibt. Der Mensch hat begonnen, die Biodiversität zu beeinflussen: als Jäger, durch die Erschließung neuer Nutzungsgebiete und durch den Zugang zu neuen Ressourcen.
Hinweis: Der Text wurde orthografisch und grammatikalisch überarbeitet, die Inhalte wurden ergänzt und strukturiert, ohne Informationen zu entfernen. Überschriften und Text wurden für bessere Auffindbarkeit in Suchmaschinen (SEO) optimiert.