Didaktik im Sport: Begriffe, Methodik und Grundsätze
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Didaktik im Sport- und Bewegungsbereich
AFD/MD der Q-Aktion lehrt uns, dass sich im weiten Feld deportivo drei physikomechanische Bereiche unterscheiden: Erholungs-, Bildungs- und didaktisch-kompetitive Bereiche sowie Rehabilitacion. Zu lehren ist, wie zu enseñar. Der Unterschied zwischen einem Professor ... 2 Stufen: für die Information.
- Kenntnis der Ergebnisse und Methoden: Wie die Durchführung einer Aktion in strukturierter Form erfolgt.
- Methodik: Dieser Teil befasst sich mit den didaktischen Methoden, deren Anwendung bei der Vermittlung von Wissen sich als wirksam erwiesen hat.
- Didaktik: Eine Wissenschaft über Theorie und Praxis. Ihre Mission beruht darauf, die Prozesse des Lehrens und Lernens der Schüler zu steuern.
- Mdaf: Die Wissenschaft auf dem EF, die die Lehrprozesse leitet.
- Technik: Satz der Verfahren einer Wissenschaft oder Kunst.
- Lehr-Technik: Wege und Mittel der Kommunikation im Lernprozess.
- Ausbildung: Der Vorgang der Übertragung von Wissen an Lernende.
- Pädagogik: Studium der Erziehungswissenschaft und Lehre; sie verbindet sich mit allen damit verbundenen Wissenschaften und ist hauptsächlich für die Theorie verantwortlich.
- Ausbildung (sozial): Die Menge der Prozesse zur Sozialisierung des Individuums von der Kindheit bis zum Erwachsenenalter.
- Lernen: Der Erwerb oder die Veränderung des Verhaltens als Folge von Erfahrung.
- D-Animation: Technische Verfahren, die entwickelt werden, um Menschen aktiv an Tätigkeiten mit eigener Teilnahme zu beteiligen.
- Sport: Sowohl das Feld als auch Maßnahmen, die entwickelt werden, um Spaß, Freude und Entspannung zu erzeugen.
- Wettbewerb: Menschen treten gegeneinander an oder geraten in Konfrontation, um zu gewinnen und Vorherrschaft zu erlangen.
Didaktische Grundsätze
- Das Unbekannte bekannt machen: Die Fachperson muss ermitteln, welches Niveau die Schüler haben, und darauf aufbauend neue Fähigkeiten lehren.
- Vom Einfachen zum Komplexen: Schrittweises Vorgehen mit angemessener Wiederholung und Intensität der Übungen.
- Vom Nahen zum Fernen: Vom vertrauten Kontext zu entfernteren Situationen in Zeit und Raum überleiten.
- Vom Konkreten zum Abstrakten: Entwicklung des Denkens in aufeinanderfolgenden Stadien beachten.
- Individualisierung: Jeder Schüler lernt in unterschiedlichem Tempo; die Maßnahmen müssen individuell angepasst werden.
- Freiheit: Schüler lernen besser, wenn sie ein legitimes Interesse haben. Indoktrination ist zu vermeiden; die Interessen der Schüler dürfen nicht automatisch den Interessen der Lehrperson entsprechen.
- Aktivität: Aktive Teilnahme der Lernenden am Lernprozess fördern.
- Bewusstsein (Awareness): Es ist notwendig, dass die Lernenden wissen, welche Ziele verfolgt werden, damit sie einen Sinn für Zielorientierung entwickeln.
- Ganzheitlichkeit: Auf die allgemeine Vision achten und dabei Details oder besondere Umstände berücksichtigen.
- Kontinuität: Regelmäßige, konstante und fortlaufende Arbeit sicherstellen.
- Eignung: Relevante Informationen müssen jedem einzelnen Schüler bereitgestellt werden, damit seine Auffassungsgabe und Eignung berücksichtigt werden können.
- Transfer: Ein Beispiel kann dazu dienen, das Gelernte auf andere Situationen anzuwenden, insbesondere in verschiedenen Kontexten des realen Lebens.
- Feedback / Fehlerkorrektur (Bug fix): Informationen über die Ergebnisse der Schüler zeigen ihnen, wie nahe sie den Zielen sind. Es sollten Berichte über Stärken und Schwächen erfolgen.
- Verschiedene Quellen des Wissens: Mehrere Informationsquellen berücksichtigen und integrieren.
- Gesundheit: