Digitales Röntgen: Bildgebung, Dosis und Bildqualität
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Gain Reduction (Eintritts- und Austrittsdurchmesser)
Gain Reduction (Eintrittsdurchmesser) wird häufig in Form eines Verhältnisses angegeben: (Eintrittsdurchmesser)2 / (Austrittsdurchmesser)2. (Originalbezeichnung: d.salida). Weiterer Umrechnungsfaktor: Intensität, Lichtleistung / Stromeingang (RX). Durch Variation von Größe (larger / smaller) kann die Bildhelligkeit beeinflusst werden.
Durchleuchtungen (digital)
Durchleuchtungen digital: Entfernung (Entfernen Sie von einem zum anderen) und die Abstandseinstellung beeinflussen die Bildgebung. (Fragestunde: TI) — TI steht im Zusammenhang mit Anforderungen an die Röntgenaufnahme.
TI und Auslöschzeit (TE)
TI (temporal oder Integrationszeit) ist eine wichtige Einstellung, da sie eine Verbindung zu den Anforderungen der Röntgenaufnahmen herstellt. Auslöschzeit (TE): Wenn Sie die Verbindung trennen und die Röntgenquelle mit z. B. 10 mA betrieben wird, strahlt diese mehr Leistung ab als bei analogen Systemen; TE beeinflusst die zeitliche Reaktion und Darstellung.
Digitales Bildtraining: Subtraktionstechniken
Training / Digital Image: Subtraktionstechniken lassen sich zeitlich und nach Energie unterscheiden. Beispiele:
- Subtraktion nach Energie (Energy Subtraction): Ein Katheter mit Jod wird gesetzt, und es werden zwei Projektionen gemacht — eine bei hoher und eine bei niedriger Energie. Nach dem Kontrastmittel ist Jod in der hohen Energieprojektion stärker sichtbar als in der Hintergrundprojektion.
- Hybride / temporale Verfeinerung (S. temporal): Zwei Projektionen mit hoher und niedriger Energie heben sowohl Jod als auch andere Strukturen hervor und ermöglichen die Energiebasierte Subtraktion.
Automatische Verstärkungsregelung und Blitzschutz
AUTOMATIC GAIN CONTROL und Blitzschutz: Es gibt feste Vorgaben für kV als Standard, daneben variable Bedingungen. Die mA sind wesentlich für die Lichtausbeute; der Monitor passt sich so an, dass die Belichtung möglichst klein gehalten wird (kV bestimmen Eindringtiefe, mA bestimmen Strahlenstärke). Dosis = mA × Sekunden der Exposition. Kollimation = Öffnung des Röntgenkegels, um die Strahlung auf einen bestimmten Bereich zu begrenzen.
Leistungsanpassung, Bittiefe und Farbauflösung
Im Bereich der Bildgebung können wir mehr kV und weniger mA verwenden, je nach Anwendung. Je mehr Bits pro Kanal, desto höher die Auflösung und die Möglichkeit, tiefere und differenziertere Farben darzustellen. In einem 24-Bit-Bild wird jedes Pixel durch 3 Gruppen à 8 Bits beschrieben, die die Helligkeitswerte für Rot, Grün und Blau darstellen.
Grundsystem der Bilderfassung
Basic system of image capture: Ein Bildaufnahme-System enthält eine Linse und einen Detektor. Visuelle Filme können mit einem digitalen System nutzbar gemacht werden. CCD (Charge Coupled Device): Matrix, aufgebaut aus Hunderttausenden mikroskopisch kleinen lichtempfindlichen Zellen.
Klassische Tomographie und Dämpfung (CT)
Classical Tomographie: Beispiel Dental-Panorama-Film: Auf dem Tisch befinden sich eine Röntgenröhre und ein Detektor. Dämpfung (Stichwort CT): CT bildet ein 2D-Bild und in jeder Dimension erhält man Werte über einen 360-Grad-Drehweg. Röhre und Detektoren erfassen die Daten.
Voxel und Pixel
VOXEL = Kleinstes Element einer 3D-Untersuchung. Jeder Voxel enthält einen Darstellungswert. Pixel = 2D-Darstellung eines Voxels, bzw. die Übersetzung in eine Ebene.
Hounsfield-Skala
Hounsfield: CT-Werte reichen typischerweise von etwa −1000 bis +1000 (Negative und positive Werte je nach Gewebeart).
Field of View (FOV)
Field of View (FOV): Expositionsbereich. Das Blickfeld ändert sich je nach Durchmesser des Sichtfelds oder der zu untersuchenden Anatomie des Patienten. Wenn das Sichtfeld angepasst wird (z. B. größer oder kleiner), ändert sich die Auflösung in Bezug auf die Pixelgröße (Beispiel: Matrix 512 × 512, Gesichtsfeld 500 mm).
Gemessener Wert pro Pixel
Gemessener Wert dessen, was jedes Pixel repräsentiert: Man teilt das Sichtfeld durch die Anzahl der Pixel. Wenn ich ein großes Sichtfeld habe und die gleiche Anzahl Pixel benutze, sind die einzelnen Pixel größer. Wenn das Sichtfeld kleiner ist, werden die Pixel kleiner und die Ortsauflösung erhöht sich.
Ortsauflösung und Schichtdicke
Ortsauflösung: Bei kleinen Objekten muss die Ortsauflösung größer sein; bei großen Objekten kann sie kleiner sein. Tiefe / Schichtdicke: Die eingestellte Schichtdicke bestimmt die Tiefe des Voxels. In einem 2D-Bild gibt es nur Zeilen und Spalten.
Kollimation und Streustrahlung
Ein Balken-Kollimator erzeugt einen sehr schmalen Röntgenstrahl, der dann in Fächerform (Abanico) weitergeführt werden kann. Streustrahlung: Bei großen Patienten wird oft mehr Leistung für die Balken verwendet, um eine bessere Bildqualität zu erzielen.
Bildqualität: räumliche Auflösung
BILDQUALITÄT: 1 — Auflösung oder hoher Kontrast (SPATIAL): Die Modulations-Transfer-Funktion (MTF) wird verwendet, um die räumliche Auflösung zu vergleichen oder zu messen. Die Einheit ist Paare pro mm. Die Linie bei 0 (Grenze) definiert die Standardauflösung und begrenzt die erkennbare Detailgröße.