Einführung in die Religion, Philosophie und Soziologie

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Behaviorismus nach B. Skinner

Für Skinner ist der Mensch eine tabula rasa, ein Produkt seiner Umwelt.

Der Begriff der Religion

Aus dem Lateinischen "religare", was "verbinden" oder "vereinigen" bedeutet.

Sigmund Freuds Gedanken zur Religion

In seinem Buch "Die Zukunft einer Illusion" (1927) argumentierte Freud, dass Religion für den modernen Menschen nutzlos sei und ihre Anhänger von der Realität des Lebens abhalte.

William James' Gedanken zur Religion

Religion fördert die Geselligkeit (Solidarität) und hilft dem Einzelnen, negative Gefühle wie Entfremdung, Einsamkeit und Depression zu überwinden.

Émile Durkheims Gedanken zur Religion

Für Durkheim ist Religion ein Mechanismus zur Eindämmung des sozialen Chaos und verhindert den Verfall der Gesellschaft.

Das Verhältnis von Religion und Kultur

Religion und Kultur sind untrennbar miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.

Rationale Argumente für die Existenz Gottes

  • Kosmologisches Argument: Die offensichtliche Ordnung und Harmonie der Welt.
  • Teleologisches Argument: Alles hat eine Bestimmung, einen Zweck.
  • Ontologisches Argument: Die Existenz Gottes ergibt sich aus seinem Wesen.
  • Moralisches Argument: Kein Volk hat sich ohne moralische Werte entwickelt.
  • Völkerkundliches Argument: Alle Völker glauben an einen Gott oder ein höheres Wesen.

Pantheismus vs. Animismus

  • Animismus: Der Glaube an Geister, die in Menschen und der Natur wohnen.
  • Pantheismus: Die Überzeugung, dass Gott alles ist und alles Gott ist.

Die vier Hauptkasten des Hinduismus

  • Brahmanen: Priester, Intellektuelle
  • Kshatriyas: Regierung, Militär
  • Vaishyas: Landwirte, Handwerker
  • Shudras (Dalits): Arbeiter, Diener

Der Buddhismus und seine Ursprünge

Gegründet von Siddhartha Gautama, einem indischen Prinzen (ca. 563-483 v. Chr.). Es war die erste Religion, die Frauen akzeptierte und nicht an Götter glaubte. Der Buddhismus lehrt den Weg zur Erleuchtung durch das Verständnis der Ursachen des Leidens. Nach vielen Leben erreichte Siddhartha Gautama das Nirvana.

Die Gegenkultur und die Ethik Jesu

Die Ethik Jesu lebietet die Kultivierung von Tugenden durch innere Reinheit. Die Belohnung ist moralisches Handeln und das Wohl der Gemeinschaft. Jesus lehrte die Liebe zum Feind und die Nächstenliebe.

Die Lebenszeit Mohammeds

570 bis 632 n. Chr.

Das offizielle Geburtsdatum des Islam

16. Juli 622 n. Chr.

Die fünf Säulen des Glaubens im Islam

  • Glaube an Gott (Allah): Es gibt nur einen Gott.
  • Glaube an Engel
  • Glaube an Propheten: Mohammed ist der letzte Prophet.
  • Glaube an den Jüngsten Tag
  • Glaube an das islamische Paradies

Die fünf Säulen des Islam

  • Glaubensbekenntnis (Schahada): "Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet."
  • Almosen (Zakat): 2,5% des Vermögens für die Armen.
  • Gebet (Salat): Fünfmal täglich mit dem Gesicht in Richtung Mekka.
  • Fasten (Saum): Während des Monats Ramadan.
  • Pilgerfahrt (Hadsch): Einmal im Leben nach Mekka.

Die Funktion der Sprache

Die menschliche Sprache ist der wichtigste Mechanismus für Beziehungen zwischen Menschen und Völkern. Sie ermöglicht Zusammenarbeit, Interaktion und Verständigung. Ohne Sprache wäre die Welt, wie wir sie kennen, nicht möglich.

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