Elektrizität, Installationen, Stahl

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Elektrische Eigenschaften

  • Leiter (geringer Widerstand gegen die Bewegung von Elektronen, z. B. Metalle)
  • Isolatoren (hoher Widerstand gegen die Bewegung von Elektronen, z. B. Kunststoff, Keramik, Holz)
  • Halbleiter (Verhalten abhängig von Temperatur und Verunreinigungen)

Die elektrische Installation

Die Installation besteht aus der Verbindung des allgemeinen Schutzkastens, der allgemeinen Versorgungsleitung, des Zählers und der einzelnen Abzweigung. Die Installation im Inneren besteht aus der Schalttafel (ICP, ID, PIAs zur Trennung der verschiedenen Stromkreise des Hauses), dem Stromnetz und der Erdung.

  • ICP (Schalter zur Steuerung der maximalen Leistung): Ein Schalter, der verhindert, dass die Leistungsaufnahme die von der Gesellschaft vertraglich vereinbarte Leistung übersteigt. Schützt die elektrische Installation.
  • ID (Differentialschalter): Überwacht und schützt Personen und erkennt Stromlecks.
  • PIAs (Kleine Leistungsschalter): Schützen vor Überlastung und Kurzschlüssen.
  • Erdung: Schützt vor Stromschlägen durch Ableitung von Fehlerströmen.

Schaltertypen

  • Schalter: Geräte, die die Funktion haben, einen Stromkreis zu öffnen und zu schließen und ihn in beiden Zuständen (EIN/AUS) zu belassen, bis sie wieder betätigt werden.
  • Taster: Haben die gleiche Funktion wie ein Schalter, aber nur, wenn sie betätigt werden (z. B. Türklingeln, Autolichter).
  • Umschalter: Befehlsgerät mit drei Anschlüssen: einem Eingang und zwei Ausgängen. Ermöglicht das Öffnen oder Schließen eines Stromkreises von zwei verschiedenen Stellen aus (z. B. Treppenhausschalter).
  • Kreuzschalter: Ermöglicht die Steuerung eines Stromkreises von drei oder mehr Stellen.
  • Fernschalter: Andere automatische Geräte, z. B. für Treppenhäuser.

Haustechnik

Haustechnik ist die Technologie der Automatisierungs- und Steuerungstechnik von Einrichtungen zur Verbesserung der Wohnqualität und zur Erleichterung der Hausarbeit. Die Elemente sind Sensoren (Erfassung von Informationen wie Temperatur, Bewegung, Rauch), Aktoren (Heizung, Alarm) und die Steuereinheit. Die Einrichtungen werden in zentralisierte, verteilte und gemischte Anwendungen eingeteilt. Bereiche: Energiemanagement, Komfort, Sicherheit und Kommunikation.

Mechanische Beanspruchungen

  • Zug
  • Druck
  • Biegung
  • Drehung
  • Scherung

Metalle und Legierungen

Eine Legierung ist ein Produkt, das aus der Verbindung von zwei oder mehr chemischen Elementen entsteht (von denen mindestens eines ein Metall sein muss).

Reines Eisen wird als Stahl bezeichnet, wenn der Kohlenstoffgehalt weniger als 0,03 % beträgt.

Stahlherstellungsverfahren

  • Schmieden: Dabei wird eine feste Masse aus flüssigem Roheisen zwischen zwei Hälften einer Form oder Matrize gelegt und durch Druck verformt.
  • Formen: Dabei wird das Metall in flüssiger Phase in eine geschlossene Form gegossen und nach dem Erstarren entnommen.

Stahlgewinnung

Zuerst wird Roheisen im Hochofen gewonnen. Danach wird aus Roheisen Gusseisen hergestellt, und schließlich wird aus Gusseisen Stahl gewonnen.

Wärmebehandlungen von Stahl

  • Anlassen: Wird angewendet, wenn ein Stahl mit hoher Härte und Widerstandsfähigkeit erzielt werden soll.
  • Tempern: Ergänzt das Anlassen und beseitigt innere Spannungen.
  • Glühen: Langsames Abkühlen.
  • Normalisieren: Zum Abbau von Spannungen.

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