Elektroinstallationen: REBT, Komponenten, Haustechnik

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REBT: Technische Vorschriften für Niederspannungsanlagen

REBT sind die technischen Bedingungen, die elektrische Anlagen erfüllen müssen, die an ein Niederspannungsnetz angeschlossen sind.

Installationskomponenten

Ein Installations-Link besteht unter anderem aus:

  • einem allgemeinen Schutzkasten (mit Schutzelementen wie Sicherungen)
  • einer allgemeinen Versorgung (Verbindung zwischen dem Kasten und der Zentralisierung der Gebäudezähler)
  • einem Zähler (Gerät zur Messung der vom Teilnehmer verbrauchten elektrischen Energie)
  • einer individuellen Ableitung (elektrische Leitung, die den Zähler mit dem Schaltschrank verbindet)

Inneninstallation

Die Inneninstallation ist unterteilt in:

  • Schalttafel (mit Fehlerstromschutzschalter (ID), der Leckströme erkennt, und Leitungsschutzschaltern (PIAs), die verschiedene Stromkreise im Haus trennen)
  • Stromkreise
  • Erdung

Befehlsgeräte

Befehlsgeräte sind Bedienelemente, die die Steuerung von elektrischen Schaltungen ermöglichen. Dazu gehören:

  • Schalter (mit zwei stabilen Positionen: EIN/AUS)
  • Taster (mit einer stabilen Position, normalerweise offen, ohne Betätigung)
  • Umschalter (zum Umschalten zwischen Stromkreisen)
  • Kreuzschalter (zum Ein- und Ausschalten von mehr als zwei Stellen)
  • Andere (z. B. Stromstoßschalter, elektronische Türöffner)

Haustechnik

Haustechnik umfasst Automatisierungs- und Steuerungsmöglichkeiten für Gehäuse.

Elemente:

  • Sensoren (erfassen Daten wie Temperatur, Rauch usw.)
  • Aktoren (z. B. Heizung, Alarm)
  • Steuerungen (verwalten das Haustechniksystem)

Klassifikation:

  • zentral (am häufigsten)
  • verteilt
  • gemischt

Anwendungen:

  • Energiemanagement (Heizung, Licht)
  • Komfort (Bewässerung, Beleuchtung)
  • Sicherheit (Alarme, Leckagen)
  • Kommunikation (Internet)

Preise und Formeln

  • Die Preise für elektrische Energie werden im BOE (Amtsblatt) festgelegt.
  • Tarife für Glühbirnen:

P = I2 * R = P / V = V2 / R

W = V * I * t

Materialeigenschaften

Wichtige Materialeigenschaften:

  • Physikalische Eigenschaften
  • Ästhetik
  • Herstellungsverfahren
  • Kosten
  • Verfügbarkeit
  • Umweltverträglichkeit

Mechanische Eigenschaften

Mechanische Festigkeit: Fähigkeit eines Materials, Belastungen standzuhalten, ohne zu brechen.

Arten von Belastungen:

  • Zugfestigkeit (Dehnung)
  • Druckfestigkeit (Stauchung)
  • Biegefestigkeit (Biegung)
  • Torsionsfestigkeit (Verdrehung)
  • Scherfestigkeit (Abscherung)

Um die Belastbarkeit zu erhöhen, kann der Querschnitt vergrößert werden.

Verformung

  • Elastisch: Das Material kehrt in seine ursprüngliche Form zurück, wenn die Belastung entfernt wird.
  • Plastisch: Die Verformung ist dauerhaft.

Verhalten bei Bruch

  • Spröde: Das Material bricht ohne nennenswerte Verformung.
  • Duktil: Das Material verformt sich stark, bevor es bricht.

E = Steifigkeit oder Elastizität

et = Plastizität

e = mechanische Festigkeit

Härte

Härte: Widerstand gegen Eindringen oder Abrieb.

Härtemessung: Brinell-Härteprüfung (Diamant als Eindringkörper).

Zähigkeit

Zähigkeit: Fähigkeit, Stößen zu widerstehen.

Zähigkeitsmessung: Kerbschlagbiegeversuch, Ermüdungsversuch.

Zerstörungsfreie Prüfung

  • Magnetpulverprüfung
  • Röntgenprüfung
  • Gammastrahlenprüfung

F = A * σe

A = π * (d/2)2

σe = Streckgrenze (N/mm2 oder MPa)

σt = Zugfestigkeit

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