Die Elemente der Kommunikation in Erzählungen und Dialogen

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Narrative: In der Regel hat eine Geschichte, reale oder fiktive, in der Charaktere in einer Zeit leben, bestimmte Ereignisse erleben und an einem bestimmten Ort agieren. Elemente der Kommunikation: Erzähler: Es ist die Stimme, die die Projekte des Emittenten vermittelt. Die Implikation und die Sicht des Erzählers bestimmen den Verlauf der Geschichte (Ziel, allwissend oder Zeuge, Zuschauer, die Öffentlichkeit oder sich selbst; und wenn die zweite Person aktiv an der Handlung beteiligt ist, auch die erste). Empfänger: Implizit ist die Zahl der Empfänger. Aktion: Die Entwicklung der Tatsachen. Der Auftrag ist vielfältig und wird durch die Haltung des Emittenten bestimmt (linear: Einführung, Raum-Zeit-Aktion, Knoten, Entwicklung und das Ergebnis zur Lösung). Charaktere: Die Teilnahme an der Handlung wird durch physische und psychische Eigenschaften (Beschreibungen, Urteile des Autors durch ihre Interventionen) gekennzeichnet und erfolgt in der Regel allmählich. Es kann sich um Hauptcharaktere (die sich um die Handlung drehen) oder sekundäre Charaktere (mit Bedeutung in bestimmten Episoden) handeln. Umgebung: Die Umgebung wird durch eine bestimmte Reihe von Umständen definiert, die den Raum gestalten (real oder fiktiv). Zeit: Historische Zeit (Zeit, in der die Maßnahmen entwickelt werden) und die Geschichte der Zeit (Dauer und Abfolge der Ereignisse). Die Sprache: Die Bedeutung der Maßnahme bestimmt ihre Eigenschaften und Funktionen. Überwiegend ist die referentielle Funktion des Emittenten, da die Intention darin besteht, Informationen zu vermitteln und poetische Elemente mit Rhetorik zu kombinieren, um die Aufmerksamkeit auf die Botschaft zu lenken. BESCHREIBUNG: Präsentiert jemand oder etwas im Detail mit der Sprache. Die Sprachfunktion ist repräsentativ, da sie sich auf die Beschreibung des Artikels konzentriert, aber auch expressive (lyrische), konative (Werbung) oder poetische (literarische Texte) Elemente enthalten kann. Klassifikation: Nach dem Willen des Emittenten: Wenn die Beschreibung objektiv und ein Abbild der Realität ist, wie sie ist (wissenschaftlich) oder subjektiv, um Meinungen oder Gefühle auszudrücken (literarisch). Abhängig von der Position des Beschriebenen: Topographie (Raum), Chronographie (einmalig oder zeitlich), Ernst (Gegenstände und Tiere mit menschlichen Zügen), Prosopographie (Personen nach ihren physischen Eigenschaften), Etopie (nach ihren moralischen Eigenschaften), Porträt (physische und moralische Eigenschaften), Selbst (der Emittent), Karikatur (Verzerrung einer Person im Bild).

DIALOG: Der Austausch zwischen zwei oder mehr Partnern bringt ihre Charaktere oder die Gründung einer kommunikativen Beziehung hervor. Es ist sehr wichtig, sowohl die Rolle des Absenders als auch des Empfängers zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die Informationen korrekt übertragen werden (phatische Funktion), Gedanken und Gefühle ausgedrückt werden (expressive Funktion) und um die Aufmerksamkeit der anderen zu gewinnen (Austausch von Beschwerden). Direkter Stil: Die Charaktere sprechen offen, ohne die Intervention des Erzählers. Indirekte Rede: Der Erzähler gibt in seinen eigenen Worten die Stimme der Nebenfiguren wieder. AUSSTELLUNG: Informiert über Konzepte und Ideen in einer objektiven, einheitlichen und geordneten Weise. Ziel ist es, eine zuverlässige und gründliche Übermittlung zu gewährleisten, die somit objektiv und ohne nennenswerte Wertung ist (referentielle Funktion). Die Grundstruktur kann linear (Einführung, Entwicklung, Schluss), deduktiv (Theorie als Ausgangspunkt und Ableitung spezifischer Ideen) oder induktiv (von einem Teil der Fälle zur These) sein.

Nach dem Willen des Emittenten eingestuft werden: Öffentliche Darstellung: Umfassend, aktuell, in einfachem Stil und standardisierter Protokollierung. Spezialisiert: Wissenschaftlich, streng und präzise Aufzeichnung mit Fachwissen (Jargon), deduktiver Struktur. Didaktisch: Fragen des Wissens, organisierte und systematische Informationen. ** In Zeiten der Ausstellung umfasst eine technische Beschreibung, die im Prozess hilft, die Begriffe zu erklären. ARGUMENTATION: Der Emittent soll ihre Mängel aufdecken und den Empfänger überzeugen. Seine überzeugende Absichtserklärung bedeutet, dass die Funktion mit dem Rechtsbehelf überwiegt, aber auch Informationen übermittelt werden, um repräsentative und expressive Subjektivität zu bieten. Kontroversen entstehen durch den Gegensatz von zwei oder mehreren Positionen mit den entsprechenden Argumenten, die schwer zu widerlegen sind. Es ist mit der Exposition assoziiert, einige Fakten zu präsentieren und auf Arbeiten zu verweisen, um zu zeigen. STRUKTUR: These: Es ist ein Konzept, das versucht, eine Stellungnahme zu einem Thema zu verteidigen. Argumentationskern: Eine Reihe von Argumenten, Gründen, Fakten, Beispielen und Beweisen zur Unterstützung der These. Fazit: Übersicht über die Ideen und eine vorgeschlagene Lösung. Typen von Argumenten: Veranschaulichende Argumente: Arbeiten zeigen einen echten Fall und Logische Argumente: basierend auf den Prinzipien logischer Argumentation. Autoritative Argumente: Die These wird von namhaften Experten (Zitaten) unterstützt. Erfahrungsargumente: Argumente, die auf persönlichen Daten basieren. Gesunder Menschenverstand: (allgemeiner Sinn) Erfahrung als unbestreitbare Wahrheiten im populären Gebrauch. Gegenargumente: Argumente, die falsche Behauptungen widerlegen.

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