Emotionale Intelligenz und die menschliche Vernunft
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Liebe, Gefühle und Temperament
Liebe: Es ist das Gepäck, mit dem wir geboren werden; es ist als Temperament bekannt. Es handelt sich um Kapazitäten, die wir besitzen, um uns mit anderen Menschen zu verbinden. Da unsere Leben miteinander verknüpft sind, erzeugen sie angenehme oder unangenehme Empfindungen und Gefühle.
Gefühle sind intime Geschichten über Annahme oder Ablehnung, die über längere Zeit andauern. Sie können nicht direkt gesehen werden, sondern existieren im Verborgenen oder zeigen sich durch Gegensätze (Liebe / Hass, Schuld / Ohnmacht, Angst / Mut, Vertrauen / Eifersucht). So entstehen Emotionen.
Emotionen und Vernunft
Emotionen: Sie sind der spontane Ausdruck von Gefühlen außerhalb unserer Kontrolle, die jedoch bis zu einem gewissen Grad kontrolliert werden können. Man kann sie durch Lachen, Tränen, Ohnmacht etc. wahrnehmen.
Vernunft: Diese persönliche Kapazität erlaubt es uns, die Realität unserer Umgebung und der Menschen um uns herum kennenzulernen. Sie macht es möglich, Wissen durch Sprache auszudrücken.
Vernunft und Sprache
Vernunft und Sprache sind zwei Seiten derselben Medaille, denn das Denken ist die Sprache, die unser Geist verwendet. Sprechen oder Schreiben ist der sprachliche Austausch mit anderen. In beiden Fällen ist unsere Sprache rational, da wir uns dessen bewusst sind, was wir zum Ausdruck bringen.
Kapazitäten der Vernunft
- Sinne: Die ersten intelligenten Programme, durch die wir Informationen erhalten und ordnen.
- Gedächtnis: Damit können wir uns an alles erinnern, was wir erleben.
- Wille: Damit können wir Dinge anstreben oder ablehnen.
- Phantasie: Sie erlaubt uns eine mentale Repräsentation vieler Dinge, die nicht unmittelbar erreichbar sind, aber als Realität existieren können.
Grundlagen der Emotionalen Intelligenz
Emotionale Intelligenz: Die Fähigkeit, eigene Gefühle und die der anderen zu erkennen, sich selbst zu motivieren und die Beziehungen zu anderen Menschen ordnungsgemäß zu gestalten.
Wichtige Fähigkeiten (Skills)
- Selbstbewusstsein: Wissen, was man fühlt, und Entscheidungen unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte treffen.
- Selbstregulierung: Die eigenen Emotionen so steuern, dass Aufgaben leichter fallen und man sich schneller von Stress erholt.
- Motivation: Ziele verfolgen, Initiative ergreifen sowie effizient und schnell handeln, auch wenn Probleme auftreten.
- Empathie: Wissen oder erkennen, was andere fühlen, um sich auf sie einzustellen.
- Soziale Kompetenz: Das Wissen, wie man die eigenen Gefühle im Umgang mit anderen richtig einsetzt.