Entwicklung des Kostenmanagements: Von der absoluten Wahrheit zu neuen Systemen

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STAGE von "Wahrheit CONDITIONAL COST AS"

Die Kosten verloren allmählich ihre Identität. Die Erholung begann in den sechziger Jahren nach einer Reihe gesellschaftlicher Ereignisse, darunter:

  • Optimale Wirtschaftlichkeit
  • Massenkonsum bestimmter Produkte
  • Der Start des ersten Kommunikationssatelliten, ein Durchbruch in den Medien
  • Eine mögliche Erweiterung multinationaler Unternehmen

Man erkannte, dass die Kosten eines Produkts keine absolute Wahrheit darstellen. Der Fokus verlagerte sich auf die Bestimmung verschiedener Modelle und Techniken, die unterschiedliche Kostenarten für verschiedene Zwecke ermitteln konnten, unabhängig von der Finanzbuchhaltung.

STAGE von "Wahrheit so teuer COST"

In den 70er Jahren wollten Unternehmen die Kosten und den Nutzen quantifizieren. Kosten wurden als "wirklich teuer" konzipiert, da die Kosten für die Beschaffung von Informationen mit der gebotenen Genauigkeit und Geschwindigkeit mit dem Wert oder der Tauglichkeit solcher Informationen für die Unternehmensmanager verglichen werden mussten.

STAGE "positiver Ansatz"

In den 80er Jahren wurde versucht, eine allgemeine Theorie zur Verwaltung vorhandenen Wissens und Fähigkeiten umzusetzen, sodass Kosten als erkannte Wahrheit betrachtet wurden. Es traten mehrere Entwicklungen im Zusammenhang mit der Organisation und dem Verhalten des Unternehmens auf, wie die Delegation von Verantwortung und interdisziplinäre Ansätze.

Die Krise der traditionellen Kosten-Systeme

Eine Reihe von Faktoren veränderte das Wettbewerbsumfeld der amerikanischen Hersteller grundlegend:

  • Die Inflationsrate sank.
  • Es gab einen starken Anstieg des Dollarkurses, was amerikanische Produkte im Ausland verbilligte.
  • Es gab eine Revolution in der Fertigung durch die Japaner, die innovative Managementpraktiken entwickelten, welche die Qualitätskontrolle, Total Quality Management (TQM), Just-in-Time-Bestände und Computer Integrated Manufacturing (CIM) betonten.

Diese Praktiken reduzierten zusammen mit der Technologie die direkten Arbeitskosten und ermöglichten es japanischen Produkten, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.

NEW MANAGEMENT SYSTEMS

Gekennzeichnet durch einen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und geografischen Wandel:

  • Globalisierung und Internationalisierung der Märkte
  • Umweltunsicherheit
  • Erhöhter Wettbewerb
  • Nachfrage, die immer anspruchsvoller und selektiver wird
  • Zunehmende Nutzung von Qualität und unverwechselbaren Wettbewerbsstrategien

Die traditionelle Kostenrechnung, die mit den Techniken der frühen zwanzigsten Jahrhunderts verwendet wurde, veraltete. Neue Technologien und neue Kostenmanagementsysteme, unterstützt durch digitale Technik, entstanden. Zu den neu entwickelten Managementtechniken zählen:

  • Just-in-Time (JIT)
  • Total Quality Management (TQM)
  • Activity Based Costing (ABC)

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