Der erfolgreiche Coach: Methoden und Lernformen

Eingeordnet in Lehre und Ausbildung

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,71 KB

Coach

Schüler-Lehrer-Beziehung

Dies ist eine wichtige Beziehung, da der Coach den Weg bereitet und Wissen an die Lernenden liefert. Es geht darum, wie das Wissen von der Person, die unterrichtet, vermittelt wird.

Ziele des Coaches

Sicherstellen, dass die Schulungsteilnehmer mehr wissen als zuvor, etwas verstehen, das sie vorher nicht wussten, eine Fähigkeit entwickeln, die sie nicht besaßen, und anders denken als bisher angenommen.

Zweck des Coaches

Die Lehren des Coaches sind auf die Zukunft ausgerichtet und geplant.

Voraussetzungen für den Erfolg des Coaches

  1. Wille (Wollen): Worte überzeugen, aber das Beispiel zieht. Es kann viel Theorie geliefert werden, aber der Lernende verinnerlicht das Thema nur, wenn er das Beispiel umsetzt.
  2. Wissen (Was Sie wissen): Es gibt nichts Besseres als eine fundierte Theorie. Man muss wissen, worüber man spricht.
  3. Methodik (Wissen, wie man unterrichtet): Wenn die Teilnehmer nicht lernen, liegt es daran, dass der Lehrer sie nicht richtig unterrichtet hat.
  4. Lernpsychologie (Wissen, wie Menschen lernen): Ich höre und vergesse, ich sehe und ich erinnere mich, ich tue und ich verstehe.
  5. Kommunikationsfähigkeit (Wissen, wie man kommuniziert): Gut sprechen weckt Interesse.
  6. Flexibilität: Bedenken Sie, dass es keine absoluten Wahrheiten gibt.

Dekalog des Coaches

Der Coach sollte folgende Eigenschaften und Verhaltensweisen zeigen:

  • Freiheit
  • Emotionale Reife
  • Kreativität fördern
  • Sichere Zeichen setzen
  • Autorität zeigen
  • Gruppenmanagement zeigen
  • Freundlich sein
  • Fähigkeiten orientieren
  • Das eigene Bild pflegen
  • Geduldig sein

Formen des Lernens

Bei der Planung der Aktivitäten sollte berücksichtigt werden, wie die Menschen lernen, um eine Lernform zu schaffen, die den Schülern hilft, ihre Ziele zu erreichen.

Arten des Lernens

  1. Versuch und Irrtum (Trial and Error): Der Versuch, etwas zu reparieren, insbesondere ohne ausreichende Kenntnisse der Bedienung, führt uns zu Erfahrungen.
  2. Beobachtung (Observation): Der Schüler soll sich einer Situation bewusst werden, in der er geführt oder kontrolliert wird. Die Beobachtung kann auch andere Sinne außer dem Sehen einbeziehen. Es erfordert die Überprüfung, ob die Beobachtung des Auszubildenden richtig ist. Überprüfen Sie, ob die Beobachtung möglicherweise richtig gemacht wurde.
  3. Nachahmung (Imitation): Eine Handlung wird durch Wiederholung und Nachahmung dessen, was getan wird, bestimmt. Lernen durch Nachahmung.
  4. Wiederholung (Repetition): Dies trainiert das Gedächtnis, speichert Fakten, Situationen und Ideen.
  5. Simulation: Der Student entwickelt Fähigkeiten durch den Einsatz von Werkzeugen, Objekten und Elementen, um Risiken zu minimieren.
  6. Problemlösung (Troubleshooting): Dies findet statt, wenn der Student mit Problemen konfrontiert wird. Es ist eine der besten Möglichkeiten zu lernen. Die Schüler müssen sich mit Konzepten und Ideen auseinandersetzen und sollten auch wissen, wie sie diese anwenden können.

Die Konferenz

Definition der Konferenz

Die Konferenz ist die mündliche Präsentation eines Themas. Sie wird für den Unterricht verwendet, wenn das Thema begrenzt ist, wenn das Thema keine Argumentation erfordert und wenn das Ziel im Bereich des Wissens liegt. Das Verhalten soll den kognitiven Bereich entwickeln, der durch die Sinne wahrgenommen wird.

Formelle Konferenz

Das Material wird einer großen Anzahl von Personen präsentiert, die wenig oder keine Beteiligung am Prozess haben.

Informelle Konferenz

Je größer die Aktivität des Schülers im Lehr-Lern-Prozess ist, desto größer ist sein Lernerfolg.

Techniken für eine Konferenz

  1. Verwendung verbaler Medien: Der Lehrer muss eine Vielzahl von Medien nutzen. Mündliche Fragen sollen die Gruppe dazu anregen, sich an der Ausbildung zu beteiligen.
  2. Verwendung visueller Hilfsmittel: Visuelle Hilfsmittel müssen verwendet werden, um die verbalen Medien zu verstärken, Ideen zu veranschaulichen und zu klären (z. B. Diagramme, Grafiken, Dias, Zeichnungen, Modelle usw.).
  3. Betonung wichtiger Punkte: Jede Idee sollte so vermittelt werden, dass sie für jeden Teilnehmer wichtig ist. Die wichtigsten Punkte in der Lehre müssen betont werden.
  4. Gruppendynamik: Schaffung von Dynamik, indem die Gruppe mit einer bestimmten Aufgabe betraut wird.

Vorteile des Einsatzes von Fragen

  • Um das Publikum anzusprechen und neugierig zu machen.
  • Um die Aufmerksamkeit auf eine Person oder Gruppe zu lenken.
  • Um die Beteiligung von schüchternen oder abgelenkten Personen zu erleichtern.
  • Um Feedback über das Tempo und die Art des Kurses zu erhalten.
  • Um die Diskussion zu einem Thema zu fördern.
  • Um Teilnehmer zu den Zielen zu führen.

Umgang mit Antworten

  • Seien Sie direkt und konkret.
  • Lassen Sie sich die Frage erklären, falls sie vom Thema abweicht.
  • Seien Sie geduldig.

Teilnehmertypen

Typische Teilnehmer sind:

  • Der Argumentative
  • Der Optimist
  • Der Allwissende
  • Der Narr
  • Der Schüchterne
  • Der Geschlossene
  • Der Unfreundliche

Verwandte Einträge: