Essstörungen und Suchtprävention: Ein Leitfaden

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Bulimie

Bulimie ist eine Essstörung, bei der eine Person Episoden von Fressattacken erlebt, gefolgt von einem tiefen Gefühl der Schuld und dem Verlust der Kontrolle.

Effekte

  • Ösophagusruptur und Herzrhythmusstörungen
  • Angstzustände und Depressionen
  • Flüssigkeitsverlust und Schwindel
  • Menstruationsbeschwerden oder Amenorrhoe
  • Wachstumsstörungen und plötzliche Gewichtsabnahme
  • Erhöhte Kariesbildung und trockene Haut

Behandlung

Die Behandlung erfordert eine professionelle therapeutische Begleitung.

Magersucht (Anorexie)

Die Magersucht ist eine lebensbedrohliche Essstörung, die durch Nahrungsentzug und übermäßigen Gewichtsverlust gekennzeichnet ist.

Effekte

  • Übermäßiger Gewichtsverlust und Wachstumsstörungen
  • Haarausfall und trockene Haut
  • Spröde Lippen und brüchige Fingernägel
  • Kopfschmerzen

Adipositas

Adipositas ist eine Krankheit, bei der die natürlichen Energiereserven im Fettgewebe so stark ansteigen, dass sie zu gesundheitlichen Problemen oder erhöhter Mortalität führen.

Behandlung

Eine wesentliche Maßnahme ist regelmäßige körperliche Bewegung.

Auswirkungen von Schnupftabak

Kurzfristig führt Schnupftabak zu einem Anstieg des Blutdrucks, der Herzfrequenz und des Blutflusses. Zudem verengen sich die Arterien.

Langzeitfolgen

Chronische Lungenerkrankungen, Herzerkrankungen, Schlaganfall sowie Krebs der Lunge, des Kehlkopfs, der Speiseröhre, des Mundes und der Blase.

Auswirkungen von Alkohol

Alkohol erzeugt zunächst Gefühle von Entspannung und Heiterkeit. Übermäßiger Konsum führt jedoch zu Sehstörungen, Koordinationsproblemen, Bewusstlosigkeit und kann in einer Alkoholvergiftung oder dem Tod enden.

Prävention

Tabakprävention

Um den Konsum von Schnupftabak zu verhindern, sind folgende Faktoren entscheidend:

  • Familie: Als Vorbild für eine gesunde Lebensweise.
  • Schule: Vermittlung von Gesundheitswissen, gesunder Ernährung, Sport und ausreichendem Schlaf.
  • Freunde: Sie haben als Referenzmodell einen entscheidenden Einfluss auf die Gewohnheiten von Jugendlichen.

Prävention bei Alkoholismus

Durchführung von Informationskampagnen mittels Broschüren, Flyern und mündlicher Aufklärung.

Kampf gegen Doping

Umsetzung weitreichender Programme zur Information und Bildung.

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