Farben, Web-Technologien und E‑Learning: Grundlagen
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1. Farbe und visuelle Wahrnehmung
1.- Farbe ist eine visuelle Wahrnehmung, die das Gehirn erzeugt, um die Signale zu interpretieren, die die photorezeptiven Nerven in der Netzhaut des Auges senden. Auf diese Weise unterscheidet das Gehirn die verschiedenen Wellenlängen des sichtbaren Teils des elektromagnetischen Spektrums.
2. (Fortsetzung)
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3. Grundfarben und Farbmischung
3.- Als Grundfarben (Primärfarben) bezeichnet man Farben, die nicht durch Mischen anderer Farben erzeugt werden können. Durch Mischen von Primärfarben entstehen die sogenannten Sekundärfarben; durch Mischen einer Sekundärfarbe mit einer Primärfarbe entstehen tertiäre Farben. Das Mischen zweier Primärfarben ergibt also eine Sekundärfarbe, und die Kombination einer Sekundärfarbe mit einer Primärfarbe ergibt eine tertiäre Farbe.
4. Primärfarben und Sekundärfarben
4.- Welche Primärfarben verwendet werden, hängt vom jeweiligen Farbmodell ab (z. B. RYB, RGB, CMYK). In der traditionellen Malerei (RYB) mischt man z. B. Rot und Gelb zu Orange; im additiven System (RGB) entstehen andere Mischungen.
5. Komplementärfarben und Farbkreis
5.- Komplementärfarben sind jene Farben, die sich im Farbkreis gegenüberliegen. Sie ergänzen sich gegenseitig. Die genaue Bezeichnung der Komplementärfarbe hängt vom verwendeten Modell ab. Der Kontrast entsteht oft durch die Gegenüberstellung einer Primärfarbe mit der Sekundärfarbe, die aus den beiden anderen Primärfarben gebildet wird. Beispielhaft (im RYB-System) ist Grün die Ergänzung zu Rot, Blau die Ergänzung zu Orange und Violett die Ergänzung zu Gelb. (Siehe auch: Farbkreis, Primärfarbe, Sekundärfarbe.)
6. Schwarz: Bedeutung und Einsatz
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Traditionell wird Schwarz mit Dunkelheit, Verzweiflung, Schmerz, Förmlichkeit und Feierlichkeit assoziiert. Es ist die Abwesenheit von Farbe und Licht. Schwarz steht oft für Trauer, kann aber auch Kraft, Stil und Geheimnis ausdrücken. Schwarz sollte sparsam verwendet werden, z. B. als Accessoire oder zur Betonung von Details. Bei großflächigem Einsatz kann Schwarz überwältigen und Licht absorbieren; es sollten in solchen Fällen zusätzliche Lichtquellen vorgesehen werden.
7. Windows Internet Explorer
7.- Windows Internet Explorer (ehemals Microsoft Internet Explorer, abgekürzt MSIE), allgemein bekannt als IE, ist ein Webbrowser, der von Microsoft für das Windows-Betriebssystem entwickelt wurde. Er erschien erstmals 1995 und wurde später auch für Sun Solaris und Apple Macintosh angeboten (diese Versionen wurden 2002 bzw. 2006 eingestellt). Ab etwa 1999 bis in die frühen 2000er Jahre war der Internet Explorer der am häufigsten genutzte Browser und erreichte 2002/2003 Marktanteile von bis zu 95 % (z. B. Versionen IE5 und IE6). Der Marktanteil nahm allmählich aufgrund des Wettbewerbs anderer Browser ab. Microsoft investierte in den 1990er Jahren erheblich in die Entwicklung des Internet Explorers und beschäftigte viele Mitarbeiter an diesem Projekt.
8. Computernetzwerke
8.- Ein Computernetzwerk besteht aus einer Reihe miteinander verbundener Computer, die verschiedene Technologien, Hardware und Software nutzen. Die eingesetzten Technologien (Arten von Kabeln, Netzwerkkarten, Geräte) und die Software (Protokolle) variieren je nach Größe und Funktion des Netzes. Ein Netzwerk kann aus nur zwei Geräten bestehen oder aus einer nahezu unendlichen Anzahl von Knoten, wobei häufig mehrere Netze miteinander verbunden werden — zum Beispiel dadurch, dass man mehrere Netze zusammenschaltet, entsteht das, was wir als Internet kennen.
9. World Wide Web (WWW)
9.- Im Bereich der Informatik bezeichnet das World Wide Web (wörtlich: weltweites Netzwerk) ein System von Hypertext-Dokumenten und/oder Hypermedien, auf das über das Internet zugegriffen werden kann. Mit einem Webbrowser können Benutzer Websites und Web-Seiten aufrufen. Web-Seiten können Text, Bilder, Videos und andere Multimedia-Elemente enthalten und über Hyperlinks miteinander verknüpft sein.
10. HTML: HyperText Markup Language
10.- HTML steht für HyperText Markup Language. Es ist eine Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Text und Hypertext und bildet das Standardformat für Webseiten. Dank des Internets und von Webbrowsern wie Internet Explorer, Opera, Firefox, Netscape oder Safari ist HTML eines der beliebtesten und einfachsten Formate zur Erstellung von Webdokumenten.
11. M-Learning (Mobile Learning)
11.- Eine einfache Definition von M-Learning besagt, dass es das Ergebnis der Kombination zweier Technologien ist: Mobile Computing und Bildung. Mobile Learning entsteht als Ergänzung zum bekannten E-Learning und umfasst ähnliche Prozesse und elektronische Medien als Leitkanäle für Lehrende oder Moderatoren. M-Learning konzentriert sich konkret auf mediale Inhalte und mobile Geräte, um das Lernen zu unterstützen. Es kann als Teilbereich oder Spezialisierung von E-Learning verstanden werden.
12. E-Learning
12.- E-Learning ist Bildung und Ausbildung über das Internet. Diese Form des Online-Lernens ermöglicht dem Benutzer die Interaktion mit Lernmaterialien mithilfe verschiedener Werkzeuge.
13. B-Learning (Blended Learning)
13.- B-Learning (Blended Learning) ist ein gemischtes Unterrichtsformat, bei dem Präsenzunterricht und Online-Aktivitäten kombiniert werden. In diesem Format werden sowohl klassische Unterrichtseinheiten als auch E-Learning-Aktivitäten eingesetzt.
14. U-Learning und Fernunterricht
14.- U-Learning ist ein elektronisches Bildungssystem, das Fernunterricht über Informations- und Kommunikationstechnologien integriert und verschiedene pädagogische Ansätze kombiniert. Es nutzt Werkzeuge und Ressourcen wie das Internet, Intranets, CD-ROMs und Multimedia-Produktionen (Texte, Bilder, Audio, Video usw.). Wörtlich bedeutet E-Learning elektronisches Lernen: technologiegestützte Bildung.
15. Einführung in Multimedia
15.- Eine kurze Einführung in Multimedia in der Computerwelt und die Elemente seiner Struktur: Der Begriff Multimedia bezeichnet die Kombination von Text, Ton, Bild, Video und Animation zur Informationsdarstellung.
16. Mobile Notizen und Geräte
16.- Überall werden Notebooks, Computer und andere Geräte zum Schreiben und Arbeiten verwendet.
17. Schall: Entstehung und Wahrnehmung
17.- Bei periodischen Störungen in der Luft entstehen Längswellen, die als Schall wahrgenommen werden. Wenn zum Beispiel eine Stimmgabel mit einem Hammer angeschlagen wird, erzeugt sie Schwingungen mit bestimmten Wellenlängen. Das Ohr fungiert als Rezeptor und interpretiert diese periodischen Schwingungen als Klang.
18. Arten von Bildern
18.- Es gibt mehrere Arten von Bildern: Vektor- und Bitmap-Bilder; außerdem können Bilder dynamisch oder statisch sein. Websites verwenden je nach Bedarf Bitmap-Bilder oder Vektorgrafiken.
Eine Bitmap besteht aus einem Raster von Pixeln; jedes Pixel ist ein Punkt im Bild und hat einen numerischen Wert, der seine Farbe definiert. Die Anzahl der Pixel bestimmt die Auflösung des Bildes. Vektorgrafiken bestehen aus Formen (z. B. Polygonen) und sind ideal, wenn skalierbare Auflösungen benötigt werden.
19. Das fotografische Bild im Internet
19.- Das Internet ist heute das Schaufenster und das vorherrschende Kommunikationsumfeld, und das fotografische Bild ist eine seiner wichtigsten Zutaten. Bilder interagieren oft lebendig mit dem Betrachter. Mithilfe von Bildbearbeitungssoftware können Hyperlinks, Animationen und andere Effekte erstellt werden.
20. Statische Bilder und Druck
20.- Statische Bilder bleiben unverändert und sind stets dieselbe Datei. Drucktechnologien nutzen diese Eigenschaft zur Optimierung der Arbeitsvorbereitung, da dieselben Standbilder nur einmal verarbeitet werden müssen, bevor sie in der Druckwarteschlange verbleiben.
21. Hypertext
21.- Hypertext erlaubt die Verknüpfung von Dokumenten innerhalb eines Netzwerks und das Einbinden von Text, Ton und Bildern. Der Benutzer kann von einem Link zum nächsten springen — entweder innerhalb desselben Dokuments oder zu anderen Dokumenten.
22. Eine Seite im Internet öffnen
22.- Öffnen einer Seite im Internet. Eine Seite erstellen, damit sie für alle sichtbar ist.
23. Ein Zelt (Widget) in einen Blog einfügen
23.- Ein "Baldachin" (oder Widget) in einem Text kann an einen anderen Ort verschoben werden. Hier zeige ich, wie Sie ein solches Widget oben in einem Blog oder auf einer Website platzieren, damit es dauerhaft sichtbar ist, wie im Beispiel unten. Um das Widget in Ihren Blog oder Ihre Website einzufügen, kopieren Sie einfach den angegebenen Code und fügen Sie ihn in Ihren Blog oder Ihre Website ein. Wenn Sie wissen, wie man Accessoires hinzufügt, folgen Sie dem entsprechenden Link und ändern dann den Text "Das ist der Text des Zeltes" in den gewünschten Text. (Siehe Beispiel: Tutorial: Zubehör zum Blog hinzufügen.)
24. Web-Komponenten und Buttons
24.- Web-Komponenten einfügen: Buttons, Texte und alle Elemente, die Sie einfügen möchten.
25. Textblätter und Hervorhebungen
25.- Textblätter schreiben und mit der rechten Maustaste Hypertext unterstreichen bzw. formatieren.
26. Bild einfügen
26.- Bild einfügen: Wählen Sie die Datei aus, z. B. Clipart, und fügen Sie sie ein.
27. Datei speichern
27.- Datei speichern: Zum Beispiel als JPEG-Datei exportieren oder abspeichern.
28. Bildgröße anpassen
28.- Die Bits bzw. die Größe des Bildes anpassen, z. B. durch Verkleinerung mit den Bild-Pfeilen.
29. Kontextmenü (rechte Maustaste)
29.- Mit der rechten Maustaste auf der Seite können verschiedene Optionen aufgerufen werden.
30. Format und Hintergrund
30.- Format einstellen, Hintergrund wählen und die gewünschte Hintergrundfarbe bestimmen.
31. Mobile Learning: neues Paradigma
31.- Aufgrund technologischer Entwicklungen und der Nutzung von IKT entsteht ein neues Paradigma des Lernens durch mobile Technologien. Teilnahme an Fernkursen ist nun "anywhere, anytime" möglich, ohne dass immer ein stationärer Computer nötig ist. Aus diesem Grund beabsichtigen wir, in einer landes- und zentralamerikanischen Studie die Nutzung von Mobile E-Learning in den Bereichen Gesundheit, Tourismus und Bildung zu untersuchen.
32. MoLeNET – Mobile Learning Network
32.- Das Mobile Learning Network (MoLeNET) ist ein kooperativer Ansatz zur Förderung, Unterstützung und zum Ausbau mobilen Lernens, insbesondere im Hochschulsektor. Es unterstützt Projekte zum mobilen Englischlernen und die gemeinsame Finanzierung dieser Projekte.