Führung, Management und Total Quality Management (TQM)
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Die Versuchungen des Führers
- Arroganz.
- Egozentrismus.
- Der Drang zur Selbstbefriedigung.
Partizipative vs. autoritäre Führung
- Hierarchie auf Leistung basieren – nicht auf persönlicher Macht.
- Ordnung schaffen – konzipiert für die Verwaltung und das Verständnis.
- Menschen Dinge tun lassen, weil sie es sollen – nicht, weil sie es wollen.
- Menschen Zeit geben – die Leute sollen Zeit und Energie investieren.
- Die Erwartungen normaler Menschen übertreffen – Menschen produzieren mehr als erwartet.
Wege zur Führung
- Arbeiten Sie mit klaren und konkreten Zielen.
- Verlassen Sie Ihr Büro und gehen Sie zu den Menschen, um zuzuhören.
- Trainieren Sie die Menschen um sich herum.
- Haben Sie eine „Builder“-Mentalität.
- Informieren Sie sich. Lernen Sie lebenslang.
Management: Beinhaltet die Aktivitäten, die erforderlich sind, um bestimmte langfristige Ziele effizient und wirtschaftlich zu erreichen.
Total Quality Management (TQM): Es ist im Wesentlichen eine partizipative Management-Philosophie, deren Grundannahmen sind:
- Jeder denkt mit.
- Jeder kann beitragen.
- Alle sollten gemeinsam daran arbeiten.
Einsatzkonzepte
Das Unternehmen sollte sich auf den Kunden durch Produkte und Dienstleistungen ausrichten.
Grundlegende Punkte des partizipativen Managements
- Überzeugung.
- Konsens.
- Umfeld.
- Die aktive Teilnahme der Menschen.
- Beharrlichkeit.
Die menschliche Dimension in den Zielen des TQM (Total Quality Management)
- Die menschliche Entwicklung mit der Umsetzung von TQM verknüpfen.
- Bildung und Ausbildung als Grundlage für die menschliche Entwicklung identifizieren.
- Die Bedeutung des partizipativen Managements im GTC-Prozess erkennen.
- Die Notwendigkeit von Veränderungen im Status quo wahrnehmen.
Operative Prinzipien – Vorschläge:
- Leitfaden bereitstellen, basierend auf den Bedürfnissen der Kunden.
- Jeden in der Organisation anleiten, die Ziele zu erreichen.
- Fehler, Misserfolge, schlechte Betreuung und Verzögerungen nicht tolerieren.
- Immer daran denken: Was ist zu tun, wo zu tun, warum zu tun, wann zu tun, wer es tun soll und wie.
- Beziehungen zwischen Abteilungen und Teammitgliedern auf Fakten und Meinungen aufbauen.
- Der Kunde definiert die Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen.
- Das Verhalten von Prozessen immer besser verstehen.
- Immer nach vorne schauen (Marktführer beobachten).
- Die Ausbildung des Personals auf die erzielten/gewünschten Ergebnisse ausrichten.
- Ein Klima des Vertrauens schaffen und fördern.
- Eine unterstützende Infrastruktur schaffen: Hindernisse, Gewohnheiten, Zeitmangel müssen technisch und administrativ beseitigt werden.
- Die Verbreitung und Förderung der Nutzung des PDCA-Zyklus als Management-Tool durch Manager.
Grafik (PDCA-Zyklus)
- P - Planung (Plan): Jede Aktion sollte partizipativ geplant werden, damit der Plan das Engagement aller erfordert.
- D - Ausführung (Do): Die Ausführung der Aufgaben gemäß dem Plan und die Erhebung von Daten zur Überprüfung des Prozesses.
- C - Überprüfung (Check): Die erhobenen Leistungsdaten werden mit dem geplanten Ziel verglichen.
- A - Korrekturmaßnahmen (Act): Die Korrektur wird vorgenommen, wenn bei der Überprüfung Probleme festgestellt wurden.
- Der CC (Qualitätszirkel) und der Prozess: Dieser besteht aus einer kleinen Anzahl von Mitarbeitern aus demselben Arbeitsbereich und deren Vorgesetzten, die sich regelmäßig treffen, um Verbesserungen bei den Qualitätssicherungstechniken zu erörtern.
Total Quality – Ziel:
Um qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen zu erhalten, sind weitere Ziele:
- Erhöhte Produktivität.
- Kostenreduzierung.
- Reduzierte Lieferzeiten.
- Ausbau des Vertriebs.
- Qualitätssicherung.
Organisation des CC (Qualitätszirkels)
- Alle Mitglieder müssen im selben Arbeitsbereich tätig sein.
- Die Mitglieder arbeiten mit demselben Betreuer zusammen, der Teil des Zirkels ist.
- CC-Mitglieder müssen sich mindestens einmal pro Woche treffen.
- CC-Mitglieder wählen die Themen, an denen sie arbeiten möchten.
- Die bereitgestellten Lösungen werden Managern und anderen Technikern vorgestellt.
- Mitglieder und Management bewerten die Wirksamkeit der Lösung.
Berichtspunkte für die Besprechung im DC (Qualitätszirkel)
- Erstellung einer Liste von Problemen.
- Analyse der Liste und Festlegung von Prioritäten.
- Identifizierung der Teile des vorrangigen Problems.
- Suche nach alternativen Lösungen.
- Auswahl der einzusetzenden Alternative.
- Verteilung von Aufgaben oder Aufträgen an jedes Mitglied des Zirkels.
- Strategie und Zeitplan für die Aufgaben.
- Präsentation der Ergebnisse nach Verantwortung des Einzelnen und dem Zeitplan.
- Diskussion der vom jeweiligen Mitglied des Zirkels gefundenen Lösung für das Problem.