Genossenschaften: Arten, Haftung und Besteuerung
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Genossenschaft
Klassen von Genossenschaften: Die Klassen von Genossenschaften, die das allgemeine Gesetz umfasst, sind vielfältig, obwohl ihre Bedeutung in Studien zu Arbeitnehmergenossenschaften näher betrachtet wird.
Die entsprechenden Regelungen sind außerordentlich komplex, da jede autonome Region ihr eigenes Gesetz erlassen hat.
- Genossenschaften ersten Grades: Mindestens 3 Mitglieder (natürliche oder juristische Personen).
- Genossenschaften zweiten Grades: Zwei oder mehr kooperierende Partner/Genossenschaften.
Die Gesellschafter haften beschränkt für die Verbindlichkeiten der Genossenschaft; es gibt jedoch keinen Mindestbetrag an Kapital, der für die Gründung vorgeschrieben ist.
Nach der Ausarbeitung der Statuten und der Beurkundung der Satzung vor einem Notar erfolgt die Registrierung der Genossenschaft in einem autonomen Register; sie ist nicht im Handelsregister eingetragen.
Die Leitungsorgane sind:
- die Vollversammlung der Mitglieder,
- der Vorstand (Rat der Gouverneure),
- Wirtschaftsprüfer (bei kleinen Genossenschaften sind Wirtschaftsprüfer nicht zwingend erforderlich).
Vom Gewinn der Genossenschaft ist zwingend die sogenannte kooperative Rückvergütung (‚cooperative return‘) auszuschütten, und es ist ein spezifischer Reservefonds zu bilden.
Sie können die allgemeine Regelung der Autonomie wählen oder
Sie werden mit einem reduzierten Steuersatz von 20 % besteuert.
Die Mitglieder der Genossenschaft unterliegen der allgemeinen Regelung der Sozialversicherung. Jede Genossenschaft hat pro Mitglied eine Stimme.
Genossenschaft – Wiederholung
Klassen von Genossenschaften: Die Klassen von Genossenschaften, die das allgemeine Gesetz umfasst, sind vielfältig, obwohl ihre Bedeutung in Studien zu Arbeitnehmergenossenschaften näher betrachtet wird.
Die entsprechenden Regelungen sind außerordentlich komplex, da jede autonome Region ihr eigenes Gesetz erlassen hat.
- Genossenschaften ersten Grades: Mindestens 3 Mitglieder (natürliche oder juristische Personen).
- Genossenschaften zweiten Grades: Zwei oder mehr kooperierende Partner/Genossenschaften.
Die Gesellschafter haften beschränkt für die Verbindlichkeiten der Genossenschaft; es gibt jedoch keinen Mindestbetrag an Kapital, der für die Gründung vorgeschrieben ist.
Nach der Ausarbeitung der Statuten und der Beurkundung der Satzung vor einem Notar erfolgt die Registrierung der Genossenschaft in einem autonomen Register; sie ist nicht im Handelsregister eingetragen.
Die Leitungsorgane sind:
- die Vollversammlung der Mitglieder,
- der Vorstand (Rat der Gouverneure),
- Wirtschaftsprüfer (bei kleinen Genossenschaften sind Wirtschaftsprüfer nicht zwingend erforderlich).
Vom Gewinn der Genossenschaft ist zwingend die sogenannte kooperative Rückvergütung (‚cooperative return‘) auszuschütten, und es ist ein spezifischer Reservefonds zu bilden.
Sie können die allgemeine Regelung der Autonomie wählen oder
Sie werden mit einem reduzierten Steuersatz von 20 % besteuert.
Die Mitglieder der Genossenschaft unterliegen der allgemeinen Regelung der Sozialversicherung. Jede Genossenschaft hat pro Mitglied eine Stimme.