Geographie Andalusiens und Globalisierung

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1.3. Spanien, Andalusien und die großen Mengen terrestrischen Reliefs

Die alten Betten: Primär und verbunden mit den Falten. Große Fußleisten oder Schilde, die das Herz einiger Kontinente oder deren Ränder bilden. Auf der Halbinsel: das Mittelland und die peripheren Einheiten.

Die Gebirgszüge:

Bisherige orographische (Faltengebirge). Gebirge am Ufer des Mittelmeers (Südeuropa und Nordafrika), weiter nach Asien zum Himalaya. Auf der Iberischen Halbinsel sind die Betischen Kordilleren und die Pyrenäen hervorzuheben.

Sedimentbecken:

Sie sind versunkene Gebiete, die mit Sedimenten bedeckt sind. In der Regel von großen Flüssen durchzogen. Nord- und Süd-Subplateau, Depression des Ebro und Guadalquivir.

Vulkanische Zonen:

Entstanden durch vulkanische Emissionen vom Meeresboden. Beispiel: Kanarische Inseln.

1.4. Die Iberische Halbinsel und das Meerwasser

Die Iberische Halbinsel ist die südlichste der europäischen Atlantik-Halbinseln und die westlichste des Mittelmeerraums. Sie ragt von Europa nach Afrika und in den Atlantik (Amerika).

Bezüglich der angrenzenden Meere gilt:

  • Der Atlantik (N, W und SW): Weit offen, kühleres Wasser.
  • Das Mittelmeer (Süd- und Ost): Klein und fast geschlossen. Horizontale Anordnung, von Westen nach Osten verlängert. Erhöhte Wassertemperaturen (Sonneneinstrahlung) und höherer Salzgehalt (Verdunstung).

Positive und negative Aspekte der wirtschaftlichen Globalisierung

Stärken:

  • Die Internationalisierung der Produktionsprozesse und neue Handelsbeziehungen mit durchlässigeren Märkten, fließendem Kapital- und Vermögenstransfer.
  • Zunahme des Niveaus an Wohlfahrt, Reichtum und Chancen in den Entwicklungsländern.
  • Fortschritt der demokratischen Systeme und universeller Werte.
  • Begleitung durch Prozesse kultureller oder sozialer Natur, dank Kommunikationstechnik, Sport, Unterhaltung, Werbung usw.

Nachteile:

  • Neue industrielle Standortfaktoren, vor allem durch den niedrigen Preis der Arbeitskraft in vielen Ländern (Offshoring). Dies hat eine neue Entkopplung zwischen Erzeuger- und Verbraucherräumen geschaffen, was für die aktuellen Handelsströme und die gegenseitige Abhängigkeit aller Länder wesentlich ist.
  • Die Anhäufung von Reichtum in privaten Händen und dessen Konzentration.
  • Die Kluft zwischen Arm und Reich hat sich vergrößert.
  • Das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung ist sozial und materiell eindeutig nicht nachhaltig (Finanzmarktturbulenzen und die Möglichkeit einer globalen Dimension).
  • Privatisierung vieler Wirtschaftszweige.

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