Geologische Prozesse und Relief-Formen der Erde

Eingeordnet in Geologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 5,23 KB

Biotische, anthropogene und atmosphärische Faktoren

Biotische Komponenten: Wildtiere und Vegetation. Anthropogene (entropische) Elemente: Straßen und Ernten. Atmosphärische Erscheinungen: Feuchtigkeit (Humidität), Wind oder Relief. Bestimmte Formen können mit einer Frequenz q wiederkehren.

Definitionen und Interpretationen (q)

  • Was ermittelt die Beschreibung (q)? q wird nach seinem Aussehen klassifiziert.
  • Was ist die Interpretation (q)? q qualifiziert sich für die Genetik unter Berücksichtigung des Prozesses.

Relief der ozeanischen und kontinentalen Kruste

Relief der ozeanischen Kruste (Escorsa oceanica): Abyssal-Ebene (Tiefseeebene), ozeanische Rücken, isolierte vulkanische Reliefs und Inselbögen. Die Meerestiefe liegt üblicherweise zwischen 2500 m und 4500 m.

Ozeanische Gebiete mit hoher seismischer Aktivität (q FOPS): Diese bestehen hauptsächlich aus Basalt, bilden die Meeresbecken und sind fast vollständig mit Wasser bedeckt.

Relief der kontinentalen Kruste (Escorsa continental): Peneplains (Rumpfebenen), Berge, Rifts und der Festlandsockel (Kontinentalschelf).

Was ist ein Rift (q)? Längliche Vertiefungen, die durch den Bruch, die Entspannung und den Zusammenbruch der kontinentalen Kruste entlang ausgedehnter Frakturen entstehen.

Geologische Prozesse und Verwitterung

Zu den geologischen Prozessen gehören Verwitterung, Erosion, Transport und Sedimentation. Wind verursacht Erosion, Transport und beeinflusst die Witterungsbeständigkeit.

Biodiversität und Verwitterung: Physikalische und mechanische Prozesse spielen hier eine zentrale Rolle.

  • Was sind Klasten (q clast)? Felsbrocken, die durch Verwitterung erzeugt werden.
  • Was ist ein Trümmerfeld (q)? Die Anhäufung von fallenden Klasten durch Gravitation (Sediment-Gravitation). Die Stecklinge werden gesammelt und einem geologischen Anbieter (clast) zugeführt (zuerst Zeichnung/Dibujo).

Transportmechanismen und Sedimentation

Transportarten von Detritus/Klasten:

  • Bodenfracht (Trawler): In Kontakt mit dem Boden rollend oder gleitend.
  • Saltation: Springende Bewegung der Partikel.
  • Suspension: Schwebstoffe, die transportiert werden, ohne den Boden zu berühren.
  • Lösung: Chemischer Prozess der Stoffauflösung.

Prozess der Dünenbildung: Entstehung durch Sandanhäufung, wenn ein Hindernis (wie eine Erhebung/Montaña) vorhanden ist.

Schichtung (Stratifikation): Anordnung der Sedimentschichten in einer Dicke von einigen Zentimetern bis zu Metern. Laminierung (Rolling): Schichtdicke von wenigen Millimetern.

Modellierung von Landschaften

Flussmodellierung (River Valley)

V-förmige Täler, Zeugenberge, Mäander, flache Täler und Terrassen.

Sintflutartige Modellierung (Torrents)

Schluchten (Barrames), Runsen (Xaragalls) und Wadis.

Windmodellierung (Äolisch)

Steinwüsten (Desert pedregoso), Pilzfelsen und Sanddünen in Form von Halbmonden (Barchane).

Küstenmodellierung (Costa Brava, Mallorca)

Hängende Klippen, Bögen, Abrasionsterrassen und Küstenschlösser. Formen: Strand, Lagune, küstennahe Nehrungen (pfeilförmig), Tombolo.

Gletscher- und Karstmodellierung

Gletscher: Übervertiefung (Sobreexcavacio), Gletscherschliff, Moränen und U-förmige Täler.

Karst: Karrenwege, Höhleneingänge und Galerien. Diese Formationen entstehen durch die Ausscheidung von in Wasser gelöstem Kalk (Kalziumkarbonat).

Faktoren der Landschaftsgestaltung

Welche Faktoren beeinflussen unseren Planeten?

  • Klimatische Faktoren
  • Biotische Faktoren
  • Anthropogene Faktoren (menschliche Handlungen wie Dämme, Brücken, Flussfassungen)
  • Tektonische Faktoren

Interne und externe geologische Prozesse

Konzeptkarte:

  • Interne Prozesse: Verschiebung der tektonischen Platten und Magma-Austritt (Landschaftserbauer).
  • Externe Prozesse: Interaktion der Atmosphäre mit dem Gesteinsplaneten; Verwitterung durch Oxidation (Reaktion von Sauerstoff in Luft oder Wasser mit Mineralien wie Glimmer und Oxiden).

Einflussfaktoren auf die Landschaft (analog zur Sonne)

  1. Gesteinsart
  2. Klima
  3. Morphologie des Geländes
  4. Aktivität von Lebewesen
  5. Dauer des Prozesses

Bodenbildung und Horizonte

Die Schichten des Bodens werden Horizonte genannt:

  • Horizont A: Eine flache Schicht aus dunklen, organischen Bestandteilen.
  • Horizont B: Schicht (Capames), in die Wurzeln eindringen, oft noch nicht vollständig differenziert.
  • Horizont C: Bestehend aus Bruchstücken (Trosos) des Ausgangsgesteins.

Verwandte Einträge: