Die Geschichte von Francisco Franco: Aufstieg und Einfluss
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Franco und der FRANCO
Francisco Franco Bahamonde wurde 1892 in Ferrol geboren.
Mit 14 Jahren trat er in die Militärakademie in Toledo ein und schloss 1912 seine Ausbildung in Afrika ab, wo er seinen militärischen Charakter formte. Im Jahr 1920 spielte er eine wichtige Rolle bei der Gründung der Legion und wurde mit nur 34 Jahren Brigadegeneral.
In den 30er Jahren prägten zwei Gefühle die politische Landschaft: Antidumping und Ultra-Nationalismus, begleitet von einer politischen Ablehnung der parlamentarisch-demokratischen Institutionen.
Militärische Disziplin und Strenge sowie ein starkes religiöses Profil waren charakteristisch.
Das Militär hatte schon immer einen Einfluss auf die Regierung und war zuständig für das Innenministerium.
Sein Schiedsspruch in der Praxis wurde in der Frage der Bildung einer Regierung deutlich, um die sehr unterschiedlichen Tendenzen zu berücksichtigen.
Es war eine Militärdiktatur, in der Franco einer einzigen Partei vorstand, und ihre Vorschriften wurden im Laufe der Zeit verändert. Diese Änderungen wurden durch das Bestreben ausgelöst, ein anderes Bild im Ausland zu vermitteln, insbesondere durch den Wechsel in der Wirtschaftspolitik.
Wenn die Achse des Zweiten Weltkriegs gewonnen hätte, wäre das Franco-Regime wahrscheinlich endgültig faschistisch geworden.
Das Blaue Zeitalter (1939-1945)
Der totalitäre Auftritt während der ersten Nachkriegsjahre:
· Die Repression war sehr hart gegenüber der Verliererseite.
· Die Satzung der Falange (1939) hatte einen totalitären Anspruch auf das tägliche Leben der Spanier.
· Die Regelung der Pressezensur erlaubte die Ernennung der Direktoren durch die Regierung.
Tica politischer Markt: Es gab starke Spannungen zwischen der faschistischen Falange und den weniger identifizierten Sektoren des Militärs und der Monarchie.
Gemeinsame Außenpolitik: Zunächst war Spanien im Zweiten Weltkrieg neutral, aber nach den ersten Siegen der Achse war es kriegerisch eingestellt und bereit, der Achse im Austausch für territoriale Entschädigungen zu helfen. Allerdings wurden die spanischen Ansprüche auf Gibraltar als unzureichend erachtet, und obwohl deutsche U-Boote halfen und die Blaue Division nach Russland geschickt wurde, entschied man sich, nicht in den Konflikt einzugreifen.
Nach der Landung der Amerikaner in Nordafrika und dem Sturz Mussolinis stellte Spanien erneut die absolute Neutralität her, nicht ohne Schwierigkeiten und dem Druck der amerikanischen Verbündeten.
Ein weiterer wichtiger Faktor für die Neutralität war die katastrophale wirtschaftliche Lage, die seit 1914 die wirtschaftliche und industrielle Produktion Spaniens stark beeinträchtigte.
Franco versuchte, eine Politik der Autarkie und des staatlichen Interventionismus zu verfolgen, die jedoch nur die Katastrophen des Krieges verstärkte. In dieser Linie wurde 1941 das Nationale Institut für Industrie gegründet.
Die kleine Isolation und Überwindung
Zwischen 1945 und dem Ende der 1950er Jahre war Spanien durch folgende Merkmale gekennzeichnet:
Die äußere Isolation, 1946 war ein sehr schlechtes Jahr in der Außenpolitik.
Verlust des faschistischen Erscheinungsbildes der politischen Institutionen.
Änderungen in der Wirtschaftspolitik, die sich erst endgültig im Jahr 1959 durchsetzten.