Geschichte der Urzeugung und biologische Vielfalt

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Der Ursprung des Lebens: Die Theorie der Urzeugung

Die Idee der spontanen Generation besagt, dass Leben spontan aus lebloser Materie entstehen könnte. Das erste wissenschaftliche Experiment gegen diese Theorie wurde 1668 von dem italienischen Arzt Francesco Redi durchgeführt.

Die Experimente von Francesco Redi

Redi legte Fleisch in verschiedene Gläser, von denen einige offen und andere mit Pergament abgedeckt waren. Er beobachtete, dass sich nur in den offenen Gläsern Maden bildeten, da Fliegen Zugang zum Fleisch hatten. Obwohl Redi zeigte, dass ohne Zugang zum Fleisch keine Maden entstehen, reichten seine Ausführungen nicht aus, um die Idee der spontanen Generation vollständig abzulehnen.

Needham und Spallanzani

Im Jahr 1748 kochte Needham Brühe und füllte sie in mit Korken verschlossene Flaschen. Nach einigen Tagen fand er in jeder Flasche Mikroorganismen. Lazzaro Spallanzani wiederholte 1767 dieses Experiment mit einigen Modifikationen.

Louis Pasteur und das Ende der Urzeugung

Louis Pasteur überwand 1861 mit einer Reihe von Experimenten alle Einwände und widerlegte die Idee der Urzeugung endgültig, indem er die Abwesenheit von Luft berücksichtigte.

Eines der Experimente von Pasteur:

  • 1. Er füllte Brühe in zwei Fläschchen (A und B).
  • 2. Die Hälse der Kolben wurden über einer Flamme in eine S-Form gebogen.
  • 3. Die Brühe wurde erhitzt, um sie zu sterilisieren.
  • 4. Nach einigen Wochen zeigte sich, dass die Flüssigkeit im Kolben mit dem kurzen Hals (A) verdorben war.
  • 5. Die Untersuchung der Brühe aus Kolben A unter dem Mikroskop ergab eine Vielzahl von Mikroorganismen, während Kolben B unverändert blieb.
  • 6. Man kann daraus schließen, dass im Kolben B die S-Form des Halses das Eindringen von Mikroorganismen aus der Luft verhinderte und somit die Fäulnis stoppte.

Der mediterrane Wald

Ökologische Zusammenhänge

  • Das Kaninchen: Es ist ein grundlegendes Glied in der Nahrungskette des mediterranen Waldes.
  • Der Mönchsgeier: Seine Bevölkerungsdichte ist im Nationalpark Monfragüe am höchsten.
  • Das Wildschwein: Es ist ein weit verbreitetes Säugetier, bevorzugt jedoch Steineichen- und gemischte Laubwälder. Seine Ernährungsgewohnheiten sind omnivor, und es ist vorzugsweise in der Nacht oder Dämmerung aktiv.

Maßnahmen der genetischen Vielfalt

Wie kann man die genetische Vielfalt schätzen?

  • Vielfalt der Phänotypen: Je größer die Vielfalt der Phänotypen, desto größer ist die genetische Variabilität.
  • Index der Heterozygotie: Ein Maß für die Anzahl der Gene, die heterozygot vorliegen.

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