Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung
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Selbstwertgefühl
Das Selbstwertgefühl ist ein Prozess der Assimilation und Reflexion der Meinungen, Einschätzungen und Bewertungen von Vätern, Müttern, Freunden, der Schule und anderen wichtigen Bezugspersonen.
Definition von Gesundheitserziehung
Gesundheitserziehung (GE) umfasst pädagogische Aktivitäten, die darauf abzielen, das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung zu erhöhen und die Werte, Einstellungen und persönlichen Kompetenzen zu fördern, die die Gesundheit unterstützen.
Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung
Es geht darum, persönliche Ressourcen und Fähigkeiten zu entwickeln und zu steigern, um das Leben und die Gesundheit zu bewältigen.
Interventionsbereiche
- Gesundheit: Handeln bei Krankheiten
- Lebensstile: Einflussnahme auf die Lebensweise
- Lebensübergänge: Gesundheitsförderung als Persönlichkeitsentwicklung
Gesundheitliche Probleme
- Chronische Krankheiten: Diabetes, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schizophrenie, Arthritis
- Akute oder mittelfristige Probleme: Rückenschmerzen, Muskel-Skelett-Probleme
- Weitere: Abhängigkeit, Gewalt, Missbrauch
Wichtig ist es, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen.
Was wir tun
- Aufklärung/Information: über die Diagnose von Krankheiten, richtige Ernährung, Bewegung, Krankheitsmanagement
- Psychosoziale Unterstützung: Selbstfürsorge, Krankheitsbewältigung, Entscheidungsfindung, soziale Unterstützung, Familie
Lebensstile
Lebensstile, also die Art und Weise, wie man lebt, können die Gesundheit eines Individuums und die der anderen tiefgreifend beeinflussen. Dazu gehören:
- Stillen
- Bewegung
- Sexualität
- Alkohol- und Tabakkonsum
- Freizeitgestaltung
- Persönliche Faktoren
- Soziales Umfeld
Lebensübergänge
Eine Perspektive, die sich auf die Lebensübergänge konzentriert, anstatt jedes Gesundheitsproblem einzeln zu behandeln, führt mittel- und langfristig zu besseren Ergebnissen. Lebensphasen sind:
- Schwangerschaft
- Kindheit
- Pubertät
- Elternschaft
- Reife
- Wechseljahre
- Altern
- Pflege
- Migration
Verhaltensweisen in Lebensübergängen
- Entwicklung und Akzeptanz der eigenen Merkmale und Veränderungen in der jeweiligen Lebensphase
- Körperliche Selbstfürsorge
- Emotionale Selbstfürsorge
- Beziehungspflege
- Verhalten in Bezug auf Erziehung (Erziehungsstile), Pflege, Migration usw.
Arten der Intervention
Beratung/Information
Kurze Interventionen, die Informationen und Vorschläge für Veränderungen bieten. Sie nutzen die Gelegenheit einer geplanten Konsultation oder eines beruflichen Treffens.
Einzelschulung
Eine Reihe von organisierten Konsultationen, die zwischen Fachkraft und Nutzer vereinbart werden. Der Nutzer arbeitet an einem bestimmten Thema.
Gruppenschulung
Die Gruppen sollten in Bezug auf die soziokulturelle Schicht homogen sein. Geplante Sitzungen mit einer Gruppe von Nutzern, um ihre Fähigkeit zu verbessern, ein bestimmtes Thema oder Gesundheitsproblem zu lösen und das Bewusstsein für soziale und politische Faktoren zu schärfen, die die Gesundheit beeinflussen.
Gesundheitsförderung
Gesundheitsförderung zielt auf die Fähigkeiten des Einzelnen und das soziale Umfeld ab. Sie umfasst Gesundheitserziehung, Informationen über die Medien, soziales Handeln sowie politische, technische oder wirtschaftliche Maßnahmen. Beteiligt sind der Gesundheits- und Sozialbereich, gesellschaftliche Organisationen, kommunale und Bildungsdienste.
Einflüsse auf die Gesundheit
- Umweltfaktoren
- Soziales Umfeld
- Persönliche Faktoren
- Emotionaler Bereich
- Kognitive Fähigkeiten
- Fähigkeiten
- Entscheidungen
- Situationen
- Verhaltensweisen
Parenterale Erziehung
Ziele der parenteralen Erziehung:
- Veränderungen erkennen
- Gleichgewicht zwischen Elternschaft und Selbst finden
- Beziehungen, Familie und Umwelt neu definieren
- Mehr über unsere Kinder lernen: Ernährung, Süßigkeiten, Schlafhygiene, Weinen, Schnuller, Finger, häufige Krankheiten und Probleme, Unfälle im Kindesalter
- Förderung von sozialer Unterstützung und Ressourcen
- Gerechte Verteilung der Aufgaben innerhalb der Familie