Grammatik-Guide: Wortarten und Satzstrukturen

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Personalpronomen: Betont und Unbetont

Betonte Personalpronomen (Tonic)

  • 1. Person Subjekt: I (ich), wir (nosotros/as)
  • 1. Person Objekt: me (mir/mich), us (uns)
  • 2. Person Subjekt: you (du/Sie), ihr (vosotros/as)
  • 2. Person Objekt: you (dir/dich/euch/Ihnen)
  • 3. Person Subjekt: er, sie, es, sie (Plural)
  • 3. Person Objekt: er, sie, es, sie, wenn/falls sie/es

Unbetonte Personalpronomen (Tonlos)

  • 1. Person Objekt: mich, uns (nos)
  • 2. Person Objekt: te, os
  • 3. Person Objekt: lo, la, los, las, le, se, les

Adverbien nach Kategorien

  • Ort: hier, dort (ahí, allí), nah, weit, oben, unten, vorne, hinten, um, über, unter, innen, außen
  • Zeit: vor, jetzt, dann, später, gestern, heute, morgen, früh, spät, immer noch, nie
  • Art und Weise: gut, schlecht, schnell, langsam, hoch, tief
  • Menge: mehr, weniger, sehr, viele, wenig, hübsch, auch, fast
  • Bestätigung: ja, auch
  • Negation: nein (no), niemals (nunca), immer, sei es
  • Zweifel (Duda): vielleicht, eventuell

Zwischenrufe (Interjektionen)

Dies sind Worte, die ein klares Gefühl oder eine Aktion ausdrücken: „Zur Hölle!“, „Oh!“, „Mein Gott!“

Adjektive und Determinatoren

  • Unbestimmt (Indefinit): Dieser Schüler hat das Gleiche getan.
  • Demonstrativpronomen: Das Mädchen.
  • Besitzanzeigend (Possessiv): Feder.
  • Ziffern (Numerale): Philip V.
  • Qualifizierend: Brauner Tisch (angegeben), harter Marmor (erläuternd).
  • Bezeichnend (vor dem Verb): Schöner Junge.
  • Relational (nie vor dem Verb): Thorax-Kasten.

Relativpronomen und Nomen

Relativpronomen: dass, was, wer, der, dessen, welche, wie, wann, wo, jede, gelegentlich.

Namen/Nomen (Identifizierung): Gemeinsame Namen und Eigennamen, abstrakt und spezifisch, individuell und kollektiv, zählbar (Rechnungswesen) oder nicht-zählbar.

Satzarten nach Art des Prädikats

  • Kopulasätze: Prädikat mit sein (ser), bleiben (estar), scheinen (parecer) und Attribut. Beispiel: Die Mädchen schienen glücklich.
  • Prädikativ: Verbal-Prädikat (Verb der Handlung oder des Vorgangs, das das Subjekt betrifft). Beispiel: Die Katzen heulten die ganze Nacht.
  • Aktiv: Prädikatives Verb im Aktiv und handelndes Subjekt. Beispiel: Die Berge erreichten den Gipfel.
  • Passiv: Prädikatives Verb im Passiv und Subjekt als Patient. Beispiel: Die Koffer wurden auf die Zimmer gebracht.
  • Passiv Reflex: Patient als Subjekt, Verb in der 3. Person Aktiv mit vorangestelltem Reflexivpronomen. Beispiel: Man bewegte die Koffer ins Zimmer.
  • Transitiv: Prädikativ und aktiv mit direktem Objekt (Akkusativobjekt). Beispiel: Ich kaufte drei Lose.
  • Intransitiv: Prädikativ und aktiv ohne direktes Objekt. Beispiel: Wir gingen stundenlang durch den Wald.
  • Reflexiv: Transitives Verb mit Pronomen, wobei die Handlung auf das Subjekt zurückfällt. Beispiel: Louis schaute in den Spiegel.
  • Direkt reflexiv: Unbetontes Pronomen fungiert als direktes Objekt. Beispiel: Deine Schwester schloss sich in ihrem Zimmer ein.
  • Indirekt reflexiv: Unbetontes Pronomen fungiert als indirektes Objekt. Beispiel: Fernando rang sich eifrig die Hände.

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