Grundbegriffe der Kunsttheorie und Ästhetik
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Grundbegriffe der Kunst
- Referenz: Bezieht sich auf die Realität, Gefühle und Ähnliches.
- Emotion: Die Stimmung, die durch einen Eindruck der Sinne entsteht.
- Bedeutung: Das Konzept, bei dem bestimmte Konnotationen verknüpft werden, um aussagekräftige Ergebnisse in einem Zeichen zu erzielen.
- Künstlerische Produktion: Die Schöpfung eines Künstlers, um Gefühle, Emotionen usw. zum Ausdruck zu bringen.
- Poetische Funktion: Konzentriert sich auf ästhetische Symbole in Kunstwerken.
- Qualität: Die Besonderheit, die etwas auszeichnet.
- Stil: Der Charakter, der die Werke eines Künstlers prägt.
- Form: Die Art oder Methode, etwas zu tun.
- Gemütszustand: Sensibilität, die nicht durch eine bestimmte Situation verursacht wird, wie etwa bei einem Kunstwerk.
- Ästhetik: Die Lehre von der Schönheit und die Philosophie der Kunst.
- Schönheit: Die Qualität, die ein Gefühl von Freude, Wunder und Harmonie vermittelt. Diese Qualität bildet den ästhetischen Zusammenhang.
- Harmonie: Ein Gefühl für Proportionen zwischen den Dingen.
- Kontrapunkt: Die Kunst der Kombination verschiedener Melodien nach bestimmten Regeln.
- Zusammensetzung: Die Struktur eines wissenschaftlichen, literarischen oder musikalischen Werkes.
- Ars: Lateinisches Wort für „Kunst“. Ursprung in Griechenland und Rom sowie im Mittelalter für die geistigen und handwerklichen Fähigkeiten von Ärzten, Schuhmachern und Dichtern.
- Techne: Griechisches Wort für „Technik“. Ursprung in Griechenland und Rom sowie im Mittelalter für die geistigen und handwerklichen Fähigkeiten von Ärzten, Schuhmachern oder Dichtern.
- Technik: Die Fähigkeit, eine Reihe von Verfahren auszuführen.
- Fähigkeit / Skill: Das Vermögen, etwas zu tun.
- Expression: Der Prozess, den der Künstler in einem Kunstwerk verfolgt, um seine Stimmung darin zu reflektieren.
- Imitation / Mimesis: Die Verwirklichung von etwas nach dem Vorbild anderer.
- Eindruck: Der Effekt, den ein Kunstwerk beim Empfänger erzeugt.
- Massenkunst: Ein unpersönliches Produkt für den Massenkonsum, das industriell hergestellt wird, um Gewinn zu erzielen. Es drückt nichts Unverwechselbares aus, sondern ist lediglich ein Gebrauchsgegenstand.
- Avantgarden: Bewegungen des Bruchs und der Veränderung, bei denen Künstler nach einer neuen Sprache suchen und kreative Freiheit sowie die Unabhängigkeit der Kunst fordern.
- Handwerk: Die Kunst oder Arbeit, die auf persönliche Weise, also von Handwerkern, geleistet wird.
- Artefakt: Ein Objekt, das unterhalb der künstlerischen Ebene steht.
- Ready-made: Ein Objekt (wie das Urinal von Duchamp), das anonym bei einer künstlerischen Jury eingereicht wurde, signiert mit dem Pseudonym „R. Mutt“.