Grundlagen der diskreten Ereignissimulation

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Grundlegende Modellelemente

  • Standorte: Feste Orte, an denen Personen verarbeitet oder gelagert werden sowie Entscheidungen oder andere Tätigkeiten stattfinden.
  • Entities: Unabhängig von der Modellierung von Prozessen.
  • Physikalisches Straßennetz: Bewegte Netze, in denen sich Personen und Ressourcen befinden.
  • Resources: Jede Person oder Einrichtung, die für Verkehr, Operationen etc. verwendet wird.
  • Process: Definiert den Pfad zu den Instituten, dem Suchsystem und dem operativen Bereich an jedem Standort.
  • Anreise: Neue Einheiten, die in das System gelangen.
  • Schichten (Shift): Pausen und Wochen, die für Orte oder Ressourcen definiert sind.
  • Attributes: Inhaber von Werten, die an eine Stelle oder einen bestimmten Ort gebunden sind.
  • Variablen: Entscheidungsträger, die numerische Werte darstellen.
  • Reihen-Arrangements: Matrix von Zellen mit reellen oder ganzzahligen Werten; jede Zelle fungiert als Variable.
  • Unterprogramm: Befehl, der aufgerufen werden kann, um eine Logik oder einen Logikblock auszuführen und gegebenenfalls einen Wert zurückzugeben.
  • Cycles der Ankünfte: Individuelle Anreisemuster, die über einen Zeitraum auftreten.
  • Tabellenfunktion: Beziehung zwischen unabhängigen und abhängigen Werten.
  • User-Distributionen: Empirische Daten, die in einer Tabelle zusammengefasst sind, wenn Daten nicht einer Standardverteilung entsprechen.
  • Externe Dateien: Werden während der Ausführung des Modells verwendet, um Simulations-Output-Daten zu lesen oder zu schreiben.
  • Allgemeine Informationen: Fenster zur Angabe grundlegender Modellinformationen.
  • Cost: Überwachung der Kosten, die mit jedem Element verknüpft sind.
  • Hintergrund-Grafiken: Dienen der Verbesserung der Animation und machen das Modell realistischer.

Diskrete Ereignissimulation

  • Definition: Eine Reihe mathematischer Logiken und probabilistischer Beziehungen, die das Verhalten eines Systems bei Eintreten eines Ereignisses beschreiben.
  • Vorteile: Ermittlung der Auswirkungen von Prozessveränderungen, Verbesserung des Prozessverständnisses, Unterstützung bei der Entscheidungsfindung durch Schulungen sowie wirtschaftliche und einfache Darstellung von Prozessverbesserungen.
  • Nachteile: Optimierung ist teuer, zeitaufwendig und erfordert statistische Kenntnisse zur Dateninterpretation.
  • Anwendungsbereich: Enthält alle Objekte und Interaktionen, die zur Erreichung der Ziele relevant sind.
  • Detaillierungsgrad: Wird durch die Ziele der Studie bestimmt; das Modell sollte detailliert genug sein, um das Systemverhalten zu replizieren.
  • Ziele: Visualisierung (sehen, was passiert), Last (quantifizieren, was im System geschieht), Kommunikation (zeigen, wie das System funktioniert).
  • Simulationsprojekt: Systemdefinition, Modellentwicklung, Datenerfassung und -analyse, vorläufige Simulation, Modellprüfung, finale Simulation und abschließende Dokumentation.

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