Grundlagen der Pädagogik im schulischen Kontext
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Absicht und Planung von Schulaktivitäten
Sie beinhaltet die Planung und Überwachung der Erreichung der angestrebten Ziele. Soziale Gruppen stellen die Schaffung und Erhaltung dieser Einrichtungen sicher, um die Ausbildung ihrer Mitglieder zu gewährleisten. Planung und Systematisierung sind charakteristisch für die pädagogische Praxis in der Schule.
Merkmale des Kontexts im Klassenzimmer
- Mehrdimensionalität: Viele Dinge passieren gleichzeitig.
- Unmittelbarkeit: Ereignisse geschehen in schneller Abfolge.
- Unvorhersehbarkeit: Unerwartete Dinge passieren.
- Öffentlichkeit: Was Lehrer und Schüler tun, ist öffentlich.
- Historizität: Das Geschehen baut auf vorherigen Ereignissen auf.
Häufige Missverständnisse des Begriffs 'Kontext'
Es gibt zwei häufige Missverständnisse:
- Die Verwechslung zwischen dem physischen Kontext (z. B. Merkmale von Unterrichtsmaterialien) und dem geistigen Kontext (z. B. Erwartungen, Interessen).
- Die Annahme, dass der Kontext statisch ist und sich nicht verändert oder schwankt.
Schema F und G zur Regulierung des Lernens
Schema F
Lerntheorien konzipieren das Lernen als Ergebnis der Begegnung und Interaktion zwischen den Schülern und den fachlichen Inhalten.
Schema G
Dieses Schema zeichnet sich dadurch aus, dass Lehrer und Schüler eine gemeinsame Verantwortung für die psychologischen Lernprozesse tragen. Es wird festgestellt, dass Lehren und Lernen sich ergänzen und untrennbar miteinander verbunden sind.
Entwicklung der Lehr-Lern-Forschung seit 50 Jahren
Man würde wahrscheinlich das schrittweise wachsende Bewusstsein für die Komplexität von Lernumgebungen im Klassenzimmer hervorheben. Diese Komplexität wird zunehmend in die Konzeption von Systemen einbezogen, um zu erklären, was in ihnen geschieht.