Grundlagen der Trainingslehre und koordinative Fähigkeiten

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Arten der Ausbildung

Allgemein: Ziel ist es, die Gesundheit sowie die allgemeinen funktionalen Möglichkeiten durch globale und allgemeine Übungen und Aktivitäten zu verbessern.

Besondere: Das Ziel ist es, einen bestimmten Aspekt oder Bereich zu verbessern, einschließlich technischer, taktischer, physischer und psychischer Ausbildung.

Trainingsparameter

  • Volumen: Die Quantifizierung der Trainingsbelastung.
  • Intensität: Der qualitative Aspekt der Trainingsbelastung.
  • Pause: Die Erholungszeit zwischen den Trainingseinheiten.
  • Spezifität der Belastung: Übungen, die der wettkampfspezifischen Aktivität sehr ähnlich sind.

Trainingsmethoden

  • Kontinuierliche Methode: Anwendung automatisierter, zyklischer körperlicher Übungen mit einer mehr oder weniger konstanten Geschwindigkeit.
  • Intervallmethode: Anwendung von Übungen mit Veränderungen der Geschwindigkeit und des Rhythmus.
  • Circuit-Methode
  • Wettkampfmethode
  • Spielmethode

Klassifizierung der koordinativen Fähigkeiten

  1. Orientierungsfähigkeit: Die Fähigkeit, die Position und Bewegungen im Raum zu bestimmen.
  2. Kopplungsfähigkeit (Kombination): Die Fähigkeit, mehrere sportliche Techniken gleichzeitig oder kontinuierlich zu einer größeren Aktion zu verbinden.
  3. Differenzierungsfähigkeit: Die Fähigkeit, eine motorische Aktion mit einem entsprechenden Maß an Kraft, Zeit und Raum präzise auszuführen.
  4. Gleichgewichtsfähigkeit: Die Fähigkeit, den Körper in einer bestimmten Position zu halten oder nach einer Abweichung wieder zu stabilisieren.
  5. Rhythmisierungsfähigkeit: Die Fähigkeit, den dynamischen Rhythmus einer motorischen Aktion zu erfassen, zu speichern und umzusetzen.
  6. Reaktionsfähigkeit: Die Fähigkeit, schnell und korrekt auf ein Signal oder plötzliche Situationsveränderungen zu reagieren.
  7. Umstellungsfähigkeit: Die Fähigkeit des Sportlers, das ursprünglich geplante motorische Programm an veränderte Situationen anzupassen.

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