Grundlagen der Videoproduktion und Audiotechnik

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Unterschiede: Institutionelles Video vs. Dokumentarfilm

  • Dauer: Der Dokumentarfilm ist in der Regel länger.
  • Zweck: Institutionelles Video dient der Werbung und Berichterstattung; der Dokumentarfilm dient der Information und Unterhaltung.
  • Zuteilung: Institutionelles Video wird durch die Gesellschaft/Organisation bestimmt; beim Dokumentarfilm liegt die kreative Kontrolle beim Schöpfer.
  • Zielmarkt: Institutionelles Video richtet sich an ein wirtschaftlich verbundenes Publikum; der Dokumentarfilm an die breite Öffentlichkeit.

Unterschiede: Didaktisches Video vs. Dokumentation

  • Dauer: Didaktische Videos sind meist kurz.
  • Zweck: Vermittlung spezifischer Fertigkeiten (didaktisch) vs. Information und Unterhaltung (Dokumentation).
  • Auftraggeber: Unternehmen oder Organisationen (didaktisch) vs. Produktionsfirmen (Dokumentation).
  • Zielgruppe: Interessierte Lernende vs. ein breites Publikum.

Der Audio-Mixer: Funktionen und Bedienung

Funktionen des Mixers

  1. Anpassung von Eingangspegeln und Impedanzen.
  2. Regelung der Ausgangspegel (0 bis 100 %).
  3. Frequenzkorrekturen (Equalizing).
  4. Signalüberwachung (optisch oder akustisch).
  5. Bereitstellung von Phantomspeisung für Kondensatormikrofone.
  6. Positionierung der Signale im Stereo-Panorama.

Grundlagen der Tonmischung

  • Equalizing
  • Panoramisierung
  • Reverberation (Hall)
  • Kompression (Mastering)

Lautsprechertechnologien

  • Dynamische Lautsprecher: Kostengünstig, basieren auf der Wechselwirkung von Magnetfeldern und Strömen.
  • Elektrostatische Lautsprecher: Hochwertig, aber komplex und teuer in der Herstellung; basieren auf der Anziehung/Abstoßung elektrischer Ladungen.
  • Bändchenlautsprecher (Ribbon): Ähnlich dem dynamischen Prinzip, wobei das Bändchen selbst als Membran fungiert und das Audiosignal trägt.

Digitale Signalverarbeitung

Ein digitales Signal entsteht durch Sampling (Abtastung), Quantisierung, Codierung und Kompression.

Visualisierung von Audiosignalen

  • Wellenform-Grafik: Darstellung der Amplitudenschwankungen über die Zeit (horizontale Achse: Zeit, vertikale Achse: Amplitude/Schalldruck).
  • Spektrogramm: Darstellung der inneren Struktur des Klangs (horizontale Achse: Frequenz, vertikale Achse: Amplitude).

Dolby-Systeme

Dolby Stereo

Ein analoges System, das vier Kanäle (L, R, C, S) in eine 2-Spur-Stereo-Matrix codiert. Bandbreite: 100 Hz bis 7 kHz.

Dolby Digital

ist Dolby unterscheidet sich in 1992und cn Stereo.Cuenta Real Audio 6-Kanal: 5 von 20 Hz bis 20 kHz und einen für Low Frequency Effects d (3 Hz bis 120 Hz) optische Format. Jeder Track hat eine Auflösung von 16 Bit und 48 kHz.

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