Inklusive Spiel- und Freizeitangebote: Interventionen, Anpassungen, Spielzeug

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Besondere Anforderungen

Besondere Anforderungen: Das System ist verantwortlich für Materialien, die vorübergehend oder dauerhaft, als Hilfen oder pädagogische Ressourcen, Gesundheit, Raumfahrt ... bereitgestellt werden. Sie brauchen diese Räume, damit ein vollständig normalisiertes Leben möglich wird.

Intervention: Verhaltensstörungen und antisoziales Verhalten

DIE INTERVENTION: Verhaltensstörungen und antisoziales Verhalten

Es gibt Bereiche, in denen Armut und Marginalisierung dazu führen, dass Kinder unter wirtschaftlicher Not sowie pädagogischen, kulturellen und sozialen Benachteiligungen leiden. Diese Bedingungen verursachen Verhaltensauffälligkeiten und in der Folge soziale Ablehnung durch Peers. Diese Mängel haben eine negative Auswirkung auf die Gesamtentwicklung des Kindes und bewirken Verzögerungen beim globalen Lernen. Die Schule sollte eine Haltung der Integration und des Ausgleichs von Ungleichheiten einnehmen, um diese Effekte zu mildern. Geben Sie Ihrem Kind entsprechend seinen Bedürfnissen Unterstützung und integrieren Sie es.

Intervention durch Spiel

Interventionen durch Spiel zielen auf Lerngewohnheiten und Verhaltensweisen wie Respekt, Zusammenarbeit und Toleranz ab. Durch spielerische Ansätze sollen soziale Fähigkeiten gefördert werden.

Arten der Verhaltensauffälligkeiten und Handlungsempfehlungen

Arten der Verhaltensauffälligkeiten. Handlungsempfehlungen:

Vor allem: Kinder, die aggressiv, destruktiv, ungehorsam oder belästigend sind.

Es sind Aktivitäten nötig, die auf Erholung und Energieabbau ausgerichtet sind, um negative Energie zu neutralisieren. Wichtig: konstruierende Spiele und Bewegungsspiele erhalten die Aufmerksamkeit. Die Handhabung sollte Favorecen (begünstigen): dramatische Spiele und Rollenspiele, um emotionale und soziale Verhaltensmodelle zu erwerben (Einbindung von Eltern).

Ruhig, zurückgezogen, gehemmt oder isoliert.

Fördern Sie Interaktion. Ziel ist die Veränderung von Tendenzen, allein zu spielen: integrieren Sie das Kind schrittweise in Gleichaltrigengruppen. Ein Spielcorner (Spielecke) ermöglicht den Austausch von Erfahrungen und fachliche Begleitung. Affektive Spiele stärken Zuneigung; kollektive und kooperative Spiele helfen der sozialen Anpassung.

Hyperaktiv oder sehr bewegt

Überschüssige Energie muss durch Aktivitäten im Freien (z. B. Fahrradfahren) abgebaut werden; das fördert auch die Aufmerksamkeit. Bau- und manipulative Spiele (z. B. mit Wasser, Schlamm) sind geeignet, solange die Aufgaben eine angemessene Schwierigkeit bieten, die Erfolgserlebnisse ermöglicht und die Selbstbestimmung verbessert. Beispiele: Spiele mit klarer Dauer („Spiele zum Abschluss bringen“).

Wenig Sozialisation oder geringe Stimulation

Organisieren Sie naturbezogene Ausflüge und Exkursionen zu öffentlichen Orten, um Wissen und Kompetenzen zu vermitteln, die fehlen.

Einwanderer

Probleme: andere Sprache, Kultur, Werte und Bräuche. Bieten Sie multikulturelle und kooperative Spiele an, damit Kinder Toleranz lernen und Anteilnahme entwickeln.

Wer in irgendeiner Form missbraucht wurde

Diese Kinder wirken oft sehr frühreif, zeigen Aggressivität und verwenden manchmal ihre Spielsachen aggressiv. Symbolische Spiele ermöglichen es ihnen, affektive Szenarien zu standardisieren und zu verarbeiten. Schaffen Sie ein Umfeld, in dem sie ihre Ängste und Sorgen ausdrücken können.

Intervention in Fällen von Behinderung

Intervention in Fällen von Behinderung: Erzieher arbeiten zusammen mit therapeutischen Interventionen oder der Psychologie und bieten Strategien und Programme an, um die Lernziele individuell zu erreichen. Sehenswertes:

Kenntnis der Möglichkeiten und Grenzen der Gruppenmitglieder.

Maßgeschneiderte Maßnahmen: Erhaltung des ursprünglichen Charmes und der Motivation des Kindes.

Pädagogen sollten das Spiel mit der Zielsetzung einsetzen: Lösungen für Probleme zu suchen.

Spiele sollten dem Alter und der Entwicklung des Kindes entsprechen.

Empfehlungen

Empfehlungen:

Hörgeschädigte Kinder

Durch das Fehlen auditiver Stimuli sind Kinder häufig isoliert. Sie benötigen Interventionen, die Erwachsene ermutigen, mit ihnen zu interagieren und Präsenz zu zeigen. Erzieher sollten Spiele in strenger, klarer Ordnung erklären, gestisch und mit Mimik arbeiten. Spiegel können nützlich sein, damit sie Gestik sehen und nachahmen. Mobile Spiele, Puppen und Elemente, die die Sprachentwicklung erleichtern, sind hilfreich.

Sehbehinderung

Fehlende Interaktion mit der Umwelt und ein geringes Erkundungsverhalten führen zu Barrieren; die Wahrnehmung der Kontinuität kann verloren gehen. Beim Spielen ist Unterstützung durch Gleichaltrige und Erwachsene notwendig. Um die Orientierung in der Umgebung zu sichern, sollten Objekte und Orte feste Standorte haben. Standardisierte Objekte, unterschiedliche Klänge, Düfte, weiche Materialien, taktile Spiele und Manipulatives sind wichtig (z. B. ein Seil zum Heranziehen eines Spielzeugs).

Körperliche Behinderung / motorische Beeinträchtigung

Es besteht oft eine mangelnde Präzision beim Greifen und Manipulieren. Der Raum muss frei von architektonischen Barrieren sein; physische Sicherheit und psychische Gesundheit sollten gewährleistet sein. Orte und Gegenstände sollten leicht zugänglich sein. Geeignete Ressourcen sind vergrößerte Alltagsgegenstände, Zufallsgeneratoren und Rohmaterialien. Bei sprachlichen Schwierigkeiten: Bereitstellung alternativer oder unterstützender Kommunikationsmittel.

Geistig behinderte Kinder

Sie benötigen gezielte Stimulation. Frühe und angemessene Interventionen ermöglichen es ihnen, Strategien und Konzepte zu assimilieren. Wenn sie befähigt werden, können sie ein selbstständiges Leben entwickeln und in soziale und berufliche Kontexte integriert werden, ohne Ausgrenzung oder Stigmatisierung. Der Erzieher sollte durch spielerische Angebote Sicherheit, Vertrauen und Bewusstsein fördern. Ab etwa 3 Jahren sind wesentlich: psychomotorische, affektive, sprachliche und soziale Angebote. Sprachspiele ab 3 Jahren sowie partizipative und dramatische Spiele sind empfehlenswert.

Anpassung von Flächen und Ressourcen

Von Flächen und Ressourcen. ANPASSUNG Ziel (Hinweis: Vielfalt) ist das Reagieren auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern, um eine Normalisierung und vollständige Integration zu erreichen. Dazu gehört das Entfernen architektonischer, sensorischer, kultureller und akademischer Barrieren, die Kindern den Zugang zum Spiel erschweren. Organisatorische Bildungsprinzipien sollten die Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen unterstützen.

Anpassung der Bereiche

Erzieher: Organisation des Klassenzimmers und der Räume für Einzel- oder Gruppenunterricht. Stellen Sie sicher, dass genügend Platz für Rollstühle vorhanden ist und Möbel so angeordnet sind, dass maximale Zugänglichkeit gewährleistet ist.

Anpassung der Zeit

Geduld: Zeitplanung von Aktivitäten, angepasst an die Bedürfnisse von Menschen mit Schwierigkeiten; manche benötigen mehr Zeit.

Humanressourcen-Anpassung

Personen, die verpflichtet sind, Tätigkeiten so anzupassen, dass alle teilnehmen können. Die konkrete Ausgestaltung hängt von der spezifischen Situation des Einzelfalls ab.

Anpassung materieller Ressourcen

Spielzeug und Materialien sollten basierend auf den Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes ausgewählt werden.

Freizeit: Integration und Risikomanagement

FREIZEIT Integration als Bereich des Risikomanagements und der Vermeidung sozialer Ausgrenzung Freizeiterziehung fördert die Integration von Kindern mit unterschiedlichen Problemen. Ziel ist es, die freie Zeit als Mittel zur Prävention sozialer Fehlanpassung zu nutzen. Passive, leere Beschäftigung verursacht Ungleichgewichte in der Person.

Freizeitzentren und Freizeitangebote für Menschen mit Behinderung

FREIZEITZENTREN UND FREIZEIT FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG

Zentren für alle offen

Akzeptieren alle Kinder, unabhängig von Behinderung, und passen Aktivitäten an die Bedürfnisse der Teilnehmenden an. Manchmal ist Integration nicht möglich (z. B. wenn der Grad der Behinderung bestimmte Aktivitäten ausschließt); dann sind alternative Angebote in anderen Zentren zu erwägen.

Zentren mit bestimmten Gruppen

Gruppierung von Kindern mit ähnlichen Behinderungen zusammen mit Fachkräften, die Erfahrung mit ihnen haben. Dabei sollte die Beziehung zu externen Beteiligten und Exkursionen nicht verloren gehen, um Integration zu fördern.

Spezielle Schulen und Zentren

Manchmal ist es für ein Kind mit Behinderung sinnvoller, auf spezialisierte Einrichtungen in der Nähe des Wohnorts zurückzugreifen. Fitness-Zentren, die technische Unterstützung und gezielte Förderung bieten, können die Funktionseinschränkungen ausgleichen. Ziel ist, dass das Zentrum nicht zu einem abgeschotteten Ghetto wird, sondern die Kontakte zur Außenwelt pflegt.

Spiele und Spielzeuge für alle

Spiele und Spielzeuge für alle Die verwendeten Spiele und Spielzeuge für Kinder mit Behinderungen sollten so weit wie möglich denen ähnlicher Kinder ohne Behinderung gleichen. Wenn das nicht möglich ist, sind Anpassungen des Spielzeugs vorzunehmen: Modifikationen, die auf die Einschränkungen des Kindes abgestimmt sind, oder speziell angepasstes Spielzeug für den Einsatz durch Kinder mit Behinderungen.

Alle Kinder sollten wissen, dass diese Spielzeuge dazu dienen, Ideen, Zusammenarbeit, Freundschaft und Geduld zu fördern.

Merkmale angepasster Spielzeuge

MERKMALE ANGEPASSTER SPIELZEUGE

Kinder mit motorischen Beeinträchtigungen

Spielzeug muss leicht zu handhaben sein: große Knöpfe, große, leicht zu montierende Teile. Basen oder Magnete verhindern das Verrutschen. Es sollte keine übermäßige Geschwindigkeit oder schnelle Bewegungen erfordern.

Kinder mit sensorischen Beeinträchtigungen

Spielzeug soll Defizite der Sinne durch verstärkte Reize ausgleichen:

  • Hörgeschädigte Kinder: elektronische Geräte, die Toneffekte verstärken und fühlbare Signale geben.
  • Sehbehinderte Kinder: Spielzeug mit reichlich taktilen Reizen, Audio, Großschrift und kontrastreichen Farben.

Kinder mit psychischer Beeinträchtigung

Spielzeug muss ihrem kognitiven Niveau entsprechen, ohne zu infantil wirken. Bei einem 5-jährigen Jungen mit psychischem Entwicklungsalter von 2 Jahren sollten Spiele am chronologischen Alter angepasst werden.

Bezugsquellen und Unterstützung

HIER FINDEN SIE angepasste Spielzeuge: Öffentliche und private Einrichtungen, Stiftungen und Verbände stellen Ressourcen und Unterstützung für Kinder bereit, unabhängig von Art, Umfang und Komplexität der Behinderung. Öffentliche Anlaufstellen und Datenbanken sind z. B. CEAPAT, UTAC-Sirius, AIJU Toy Finder.

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