IT-Grundlagen: Hardware, Software und Informationssysteme
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Prozessorgeschwindigkeit und Systemleistung
MIPS (Millionen Instruktionen pro Sekunde): Dies ist eine Maßeinheit für die Geschwindigkeit von Computern.
Systemtakt: Ein elektrischer Impuls wird verwendet, um die Verarbeitung zu synchronisieren. 1 MHz entspricht einer Million Zyklen pro Sekunde. Je höher die Zahl, desto schneller erfolgt die Verarbeitung.
BUS-Breite: Die Datenkapazität, welche die CPU jederzeit zum Hauptspeicher und zu den Input/Output-Geräten übertragen kann.
Trivialisierung der Datenverarbeitung
- Daten: Dateneingabe (Entrada).
- Ergebnis: Die Ausgabe der Daten.
- Innere Werte: Verarbeitung (Procesamiento), Informationen und Programmanleitungen.
Speichertypen: RAM, Cache und ROM
RAM (Arbeitsspeicher): Dies ist das Arbeitsgedächtnis des Benutzers. Typen: SRAM, DRAM, EDO, SDRAM.
- Infocenter: Fokussiert auf Informationen.
- Flüchtig (Volatile): Informationen gehen beim Herunterfahren verloren.
Cache-Speicher (SDRAM): Dies ist ein Hilfsspeicher mit kleiner Kapazität und hoher Geschwindigkeit, der zwischen dem Hauptspeicher und der CPU agiert.
ROM-Speicher: Dies sind Nur-Lese-Speicher, die oft Boot-Programme sowie Unterstützung und Optimierung für die Nutzung des Computers enthalten. Typen: PROM, EPROM, EEPROM.
Flash-Speicher (EEPROM) und seine Merkmale
Ein Solid-State-Speicher, der nicht flüchtig ist. Er kann wiederbeschrieben werden und arbeitet in Kombination mit RAM und Festplatte.
Features:
- Nicht flüchtiger Speicher.
- Niedriger Stromverbrauch zur Schonung der Batterie.
- Kompakte Größe.
- Hohe Geschwindigkeit.
Im konventionellen EEPROM kann nur Bit für Bit geschrieben und gelöscht werden, aber der Flash-Speicher wird in Blöcken aufgezeichnet und gelöscht.
Peripheriegeräte und Speichertechnologien
Eingabegeräte
Tastatur, Maus, Zielpublikum (Pointing Devices), gescannte Karten, Scanner, Joystick, Spracherkenner, Sensoren, Digitalkamera.
Output-Peripherie
Monitor, Drucker, Plotter, Gravieren von Mikrofiche oder Mikrofilm, Sprach-Synthesizer-Generator.
Input- und Output-Peripherie
Modem.
Peripherie- oder Sekundärspeicher
Sekundärspeicher bestehen aus drei Elementen:
- Band/Medium: Träger wesentlicher Informationen (Disk).
- Einheit: Ein Gerät, in das das Medium eingesetzt wird.
- Driver (Treiber): Platine, die als Bindeglied zwischen Gerät, Motherboard und Mikroprozessor dient.
Arten des Datenzugriffs:
- Sequenzieller Zugriff: Bänder oder Streams zur Erstellung von Backups.
- Random-Access (Direktzugriff): Festplatten, Disketten, USB-Sticks zur Speicherung von Dateien, Datenbanken und Programmen.
Verwendete Technologien:
- Magnetische Technologie: Nutzt die Remanenz-Eigenschaft bestimmter Materialien, die Magnetismus durch elektrischen Strom beibehalten.
- Optische Technologie: Die Aufzeichnung erfolgt durch einen Laserstrahl, der die Oberfläche des Mediums verändert.
Hardware-Architektur und Software
Erweiterungssteckplätze und Chipsatz
Ein Erweiterungssteckplatz ist eine Kunststoff-Buchse mit linearem Aussehen auf dem Motherboard, die das Einsetzen verschiedener Leiterplatten (Controller-Karten etc.) ermöglicht, um periphere Bestandteile in den PC zu integrieren.
Chipset: Eine Schaltung, die bestimmt, welche Geräte den Bus zu einem bestimmten Zeitpunkt nutzen können.
Hyper-Threading-Technologie: Diese Technologie war der Vorläufer der Multi-Core-Prozessoren.
RISC-Maschinen: Computer, deren CPU-Instruktionssatz so konzipiert ist, dass er auf einem einzigen Chip integriert ist und die am häufigsten verwendeten Befehle enthält.
Software und Betriebssysteme
Programme: Sätze von geordneten und parametrierten Anweisungen. Programme präsentieren Anweisungen in einer logischen Reihenfolge, um ein Problem zu lösen.
Anleitung (Instruktion): Ein zwingend erforderlicher Befehl an die CPU, um eine Operation auszuführen.
Sprachen: Systeme von Befehlen, die mit einer Syntax ausgestattet sind.
Betriebssystem (Operating System):
- Erleichtert die Kommunikation mit dem Benutzer durch eine benutzerfreundliche Schnittstelle.
- Ermöglicht das Laden von Programmen in den Hauptspeicher zur Ausführung.
- Verwaltet die Speicherung von Informationen.
- Koordiniert und überwacht die Zusammenarbeit zwischen Hardware und Anwendungssoftware.
Anwendungssoftware: Programmiersoftware für Benutzerprogramme.
Systemtheorie und Unternehmensplanung
Ein System ist eine Reihe von miteinander verbundenen Elementen mit einem gemeinsamen Zweck, die von einer Entscheidungs- und Kontrollgruppe (Top-Management) gesteuert werden.
Offene Systeme: Systeme mit intensiven Raum-Zeit-Beziehungen zur Umwelt.
Financial Management System (SSG): Ein Unternehmen kann als ein offenes, informatives und physisch abbaubares Subsystem angesehen werden.
Informationssystem (SI): Eine organisierte Menge von personellen, materiellen, finanziellen, technologischen, rechtlichen und methodischen Ressourcen zur Bereitstellung notwendiger Informationen für Entscheidungsträger.
Automatisches Informationssystem (CIS): Ein Teilsystem zur Formalisierung von Prozessen, unterstützt durch IKT (Informations- und Kommunikationstechnik) auf einem oder mehreren Computern.
ERP (Enterprise Resource Planning)
Ein zentraler Datenspeicher mit konsistenten und komplexen Daten. Software für funktionale Einheiten.
Ein integriertes ERP umfasst:
- Ressourcenplanung.
- Supply Chain Management.
- Demand Chain Management.
- Knowledge Management.
Zusätzliche Auflistung der Komponenten
Eingabegeräte (Wiederholung)
Tastatur, Maus, Zielpublikum, gescannte Karten, Scanner, Joystick, Spracherkenner, Sensoren, Digitalkamera.
Output-Peripherie (Wiederholung)
Monitor, Drucker, Plotter, Gravieren von Mikrofiche oder Mikrofilm, Sprach-Synthesizer-Generator.
Input- und Output-Peripherie (Wiederholung)
Modem.
Sekundärspeicher und Hardware-Details
Sekundäre Speicher haben drei Elemente: Band (Medium), Einheit und Driver (Treiber). Der Zugriff erfolgt sequenziell (Bänder) oder direkt (Festplatten, USB-Sticks). Technologien umfassen magnetische und optische Verfahren.
Ein Erweiterungssteckplatz dient der Aufnahme von Controller-Karten. Der Chipsatz steuert die Bus-Nutzung. Hyper-Threading und RISC optimieren die Prozessorleistung.
Software, Systeme und ERP-Management
Software besteht aus Programmen, Instruktionen und Sprachen. Das Betriebssystem bildet die Schnittstelle zwischen Hardware und Nutzer. Anwendungssoftware dient dem Endanwender.
Ein System verbindet Elemente zu einem gemeinsamen Zweck. Offene Systeme interagieren mit der Umwelt. Das Informationssystem (SI) und das CIS unterstützen die Entscheidungsfindung durch IKT. ERP-Systeme integrieren Ressourcenplanung, Supply Chain und Wissensmanagement in einer zentralen Datenbank.