Jährlicher Plan und Evaluation: Modelle, Methoden & Elemente
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Elemente des jährlichen Plans der Einrichtung
Der jährliche Plan mit Zielen, Inhalt und Bewertung spiegelt die Geschichte und die Aktivitäten eines US-Krankenhauses wider. Seine Elemente müssen miteinander verbunden sein:
Diagnosen
Die Diagnosen werden miteinander verbunden. Von September bis Oktober erfolgt eine Diagnose der Realität des Zentrums.
Zweck und Funktionen
Der Plan erfüllt eine Reihe von Funktionen:
- Methoden: Welche Methoden werden angewendet.
- Personen: Wer sind die Verantwortlichen und wie ist ihr Vorgehen.
- Ressourcen: Mit welchen Mitteln wird gearbeitet.
- Timing / Raum: Wann und wo Maßnahmen stattfinden.
- Monitoring / Evaluation: Wichtig für die Organisation insgesamt.
Vorbereitungsmodelle
Für die Vorbereitung dieses Plans gibt es verschiedene Modelle:
Summativer Plan
Ergebnis der Addition verschiedener Pläne. Er ist einfach zu erstellen.
Globaler Plan
Berücksichtigt den Bericht des Vorjahres; daraus ergeben sich Analyse und Diagnose für das neue Jahr. Er ist einfach durchzuführen, wenn die Lehrkräfte erfahrene Fachkräfte sind; es bedarf jedoch einiger Erfahrung, um ihn umzusetzen.
Hierarchischer Plan
Managementziele werden von oben vorgegeben.
Behaviorales Modell
Ähnlich dem traditionellen Schulansatz; es zielt auf Effizienz und maximale Ressourcennutzung. Es benötigt die Akzeptanz und Unterordnung gegenüber der Direktion.
Gemischter Plan
Kombiniert Konzepte und bezieht einige spezifische Pläne für eine Abteilung oder einen wichtigen Dienst in der Einrichtung mit ein. Er stellt grundlegende Einheit und Kohärenz her und ermöglicht die Konzentration eines Teils der Arbeit auf bestimmte Organe oder Dienstleistungen.
Partizipativer Plan
Partizipation aller Elemente der Schulgemeinschaft bzw. Einrichtung wird durch Vertreter sichergestellt. Teamwork oder die Arbeit in Gruppen ist von wesentlicher Bedeutung.
Unterschiede zwischen quantitativen und qualitativen Methoden
Wesentliche Merkmale und ontologische Annahmen der beiden Ansätze:
Realismus (quantitativ)
Die Realität existiert unabhängig vom Beobachter. Wahrheit wird als Abbild der Wirklichkeit verstanden. Ziel ist es, erklärbar, kontrollierbar, messbar und sozial manipulierbar zu machen. Typische Methoden: Umfragen, strukturierte Interviews, Indikatoren, strukturierte Beobachtung.
Konstruktionismus (qualitativ)
Die Realität ist eine soziale Konstruktion. Wahrheit ist Ergebnis von Vereinbarungen. Methodisch bedeutet dies hermeneutisches Verstehen; Betroffene erhalten eine Stimme. Typische Methoden: teilnehmende Beobachtung, unstrukturierte Interviews, Fokusgruppen, soziale Analysen.
Pragmatischer Ansatz
Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen einer rein objektiven Beobachtung und einer vollständig konstruierten Vereinbarung. Methoden werden gemischt, je nach Bedarf (z. B. Surveys kombiniert mit qualitativen Interviews).
Methoden, Zeitrahmen und Verarbeitung
Zur praktischen Umsetzung:
- Methoden: Survey, strukturiertes Interview, Indikatoren, strukturierte Beobachtung sowie partizipative Methoden wie unstrukturierte Interviews, Fokusgruppen und soziale Analyseinstrumente.
- Begrenzte Zeit: Zeitrahmen und kontinuierliche Verarbeitung sind bei der Planung zu berücksichtigen.
- Ziele: Zielsuche, Übersicht und Messung der Ergebnisse.
- Subjektivität: Subjektivität der Beteiligten, Repräsentativität der Fälle und der Evaluationsprozess sind zu dokumentieren.
- Interpretation: Gewünschte Interpretationen müssen klar definiert werden.
Design der Evaluation
N-Design: Eine Evaluation wurde bislang geplant. Dieser Ansatz ist populär zur Bewertung von Programmen. Ein kraftvolles Design wird verwendet, um lokal spezifische Programme oder Interventionen zu bewerten.
Hinweis: Die Inhalte beziehen sich sowohl auf Planung in Bildungseinrichtungen (Schule) als auch auf organisatorische Planung in Einrichtungen wie US-Krankenhäusern. Beide Kontexte werden im Text berücksichtigt.