Jorge Manrique: Leben, Tod und die Ewigkeit in der Dichtung

Eingeordnet in Sprache und Philologie

Geschrieben am in Deutsch mit einer Größe von 2,76 KB

Die Dualität von Leben und Tod

Das Leben ist ein Zustand von Individuen, die Handlungen auf der irdischen Ebene ausführen. Genauso wie wir das Leben finden, ist der Tod. Das Leben ist ein völlig anderes Ereignis und wird auf einer anderen Ebene dargestellt, vielleicht auf einer himmlischen Ebene. Das Leben kann wiederum mit einem Fluss in Verbindung gebracht werden, der in den Bergen entspringt, wächst und sich in den Tälern verzweigt, um schließlich im Meer zu enden (zu sterben).

Die Elegie in der Literatur

Das Thema von Leben und Tod ist eine heiß diskutierte Elegie in der Literatur, insbesondere in der poetischen Gattung der mittelalterlichen Totenklage. Diese Gattung zeichnet sich dadurch aus, dass sie alles umfasst, was der Mensch über das Problem von Leben und Tod denkt und fühlt.

Jorge Manrique und die Totenklage

Einer der repräsentativsten Dichter und Autoren dieser Literaturgattung ist der berühmte spanische Schriftsteller Jorge Manrique (1440–1479), der ein Werk schrieb, das sich vollständig auf dieses Thema bezog.

Analyse der „Coplas por la muerte de su padre“

Dieses Werk des zuvor genannten Autors sind die Coplas por la muerte de su padre (Verse über den Tod meines Vaters). Die Inspiration des Autors für dieses bekannte Gedicht war der Tod seines Vaters. In diesem Gedicht werden zentrale Themen behandelt, die Leben und Tod als Gleichmacher darstellen: Alle Menschen sind gleich, unabhängig von ihrem Status.

Es wird metaphorisch dargestellt, dass das Leben eine Straße ist, die überquert wird. Auf dieser Spanne finden verschiedene Ereignisse statt, die gut oder schlecht sind. Es wird auch die Art und Weise entwickelt, wie die Früchte des Lebens geerntet werden. Am Ende dieser Straße steht der Tod.

Der Tod als Moment der Wahrheit

Ist der Tod aber wirklich das Ende der Straße, oder ist er der Anfang eines neuen Lebens? Der Tod ist das Problem zwischen den Leben. Klar ist, dass der Tod keine Vergebung kennt; er ist der Moment der Wahrheit, der weder Rasse, Geschlecht, Ruhm noch Glück berücksichtigt. Er kommt immer, manchmal schleichend, manchmal heftig, aber am Ende kommt er immer.

Schlussfolgerung: Leben als Weg des Leidens

Zum Abschluss dieses Aufsatzes können wir sagen, dass ich persönlich denke, dass der Tod der Anfang eines neuen, wunderbaren Lebens ist, einer vollkommenen, ewigen Ruhe. Wir sind davon durch den Titel des Werkes überzeugt. Obwohl nicht mit Sicherheit bekannt ist, ob es das ewige Leben gibt, glauben wir daran. Wir glauben auch, dass das irdische Leben ein Weg des Leidens und der Schmerzen ist, während der Tod eine Reise des Friedens und der Ruhe darstellt.

Verwandte Einträge: