Journalismus im 20. Jahrhundert: Entwicklung und Einfluss
Eingeordnet in Mathematik
Geschrieben am in
Deutsch mit einer Größe von 2,82 KB
Journalismus im zwanzigsten Jahrhundert
Im Laufe des Jahrhunderts erlebte der Journalismus eine Vielzahl von Entwicklungen, von täglichen, wöchentlichen, zweiwöchentlichen und monatlichen Publikationen. Dies war teilweise auf eine schrittweise Erhöhung der Leserschaft zurückzuführen. Es gab keine Fortschritte, die aufgenommen wurden, und stattdessen folgte eine Fassung, in der das Telefon und Fax das Telegrafie ersetzten. Moderne Drucktechniken wurden in der Produktionskette bevorzugt.
Schaffung von Nachrichtenagenturen
Zwei Faktoren bestimmten die Existenz von Nachrichtenagenturen:
- Die Wirtschaft: Zu Beginn des Jahrhunderts wurden Zeitungen durch Einnahmen aus dem Verkauf an die Öffentlichkeit unterstützt. Jahre später stiegen die Gewinne dank der Einführung von Werbung auf ihren Seiten. Jetzt werden Zeitungen von großen Unternehmen im wirtschaftlichen Bereich besessen.
- Die Politik: Die Presse ist ein mächtiges Kommunikationsmittel, das von vielen Regierungen kontrolliert wurde. Einige übten Zensur aus, während andere Zeitschriften streng überwachten.
Zwischen 1898 und 1936
Obwohl die Pflege des literarischen Aspekts der Presse zunahm, wurde sie zu einem wirksamen Mittel zur Verbreitung von Kultur. Die Zeit war somit ein Zugangspunkt zu den wenigen Büchern, die viele Autoren kannten. Die Zeitungen boten den Autoren einen durchschnittlichen maximalen Verdienst. Die Schriften von Persönlichkeiten wie Pio Baroja in Zeitungen brachten ihnen ein zusätzliches tägliches Einkommen ein.
Verbreitung des öffentlichen Bildes führender Persönlichkeiten
Führende Romanautoren, Essayisten oder Dichter der Zeit waren:
- Julio Camba: Auslandskorrespondent, dessen beste Artikel auf den Seiten veröffentlicht wurden.
- Manuel Bueno: Ein guter Journalist, dessen Worte in Artikeln zitiert wurden.
- Rafael Cansinos-Assens: Romanautor, Lyriker, Essayist, Übersetzer und Literaturkritiker, Autor literarischer Zeitschriften und Kritiker der nationalen Presse.
Politische Ausrichtung der Zeitungen
Einige Zeitungen waren unparteiisch und unabhängig, wie zum Beispiel:
- El País (republikanisch)
- La Época (konservativ)
- ABC (katholisch)
Zwischen 1939 und 1975: Das Ende des Bürgerkriegs
Nach dem Ende des Bürgerkriegs verschwanden einige Zeitungen, während andere ihr neues Leben begannen. Die Zusammenarbeit von Journalisten und Intellektuellen mit den Druckmaschinen war ein glückliches Paar, obwohl die Presse einen großen Rückschritt erlebte. Diese 40 Jahre können in zwei Phasen unterteilt werden:
1. Einheitlichkeit: Charakterisiert
...