Der Kaufentscheidungsprozess: Schritte und Einflussfaktoren
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5,3 Prozess der Kaufentscheidung: Die Beteiligten:
- Initiator: Eine Person, die die Idee hat und das Produkt vorschlägt.
- Einflussnehmer: Eine Person, deren Meinung sich negativ oder positiv auswirkt.
- Entscheidungsträger: Die Person, die die endgültige Entscheidung trifft.
- Käufer: Die Person, die das Produkt erwirbt und nutzt.
1. Erkennen der Notwendigkeit: Wir müssen ein Gefühl der Dringlichkeit haben, um den Wunsch zu erfüllen.
- Physiologischer Bedarf: Bezieht sich auf das Überleben von Menschen (Durst, Müdigkeit, Unterkunft) und Unternehmen (Kunden, Lieferanten).
- Sicherheitsbedarf: Das Bedürfnis, sich geschützt zu fühlen (Versicherungen, medizinische Versorgung, finanzielle Stabilität).
- Bedarf nach Zugehörigkeit: Das Bedürfnis, Teil einer Gruppe zu sein (Mitgliedschaft in Gewerkschaften).
- Bedarf nach Wertschätzung: Der Wunsch, akzeptiert zu werden (Selbstbild, Führungsstil).
- Selbstverwirklichungsbedarf: Das Streben, alle eigenen Wünsche zu erfüllen und Ziele zu erreichen.
2. Informationssuche: Der Verbraucher hat:
- Interne Informationen: Gedächtnis, Lernen, Erfahrung, bevor er einen Kauf tätigt.
- Externe Informationen: Informationen von Familie, Freunden und dem Internet.
3. Evaluierung der Alternativen: Sobald die Informationen über die Bedürfnisse vorliegen, werden Marken und Preise verglichen, um das Produkt zu identifizieren, das am meisten interessiert.
4. Kaufentscheidung: Der Moment, in dem entschieden wird, ob das Produkt, das am meisten interessiert, gekauft wird und ob es die Bedürfnisse erfüllt.
- Preise: Impuls ist eine Entscheidung, die nicht spontan getroffen wird, wenn ich einen Wunsch verspüre.
- Chance: Eine einzigartige Gelegenheit, die nicht verpasst werden sollte.
- Erinnerung: Wenn ich mich an das Produkt erinnere, das ich benötige.
- Notwendigkeit: Es ist eine familiäre Notwendigkeit.
- Markentreue: Loyalität zur Marke.
- Reflexion: Die Marke ist gleichgültig gegenüber dem Produkt.
5. Verhalten nach dem Kauf: Nach dem Kauf und der Nutzung des Produkts ergeben sich drei Situationen:
- Lernen: Tritt ein, wenn wir ein Produktkonzept ändern.
- Zufriedenheit / Unzufriedenheit: Basierend auf den Ergebnissen des Produkts, die ein positives oder negatives Gefühl hervorrufen.
- Kognitive Dissonanz: Zweifel, die auftreten, sobald das Produkt verwendet wird.