Kommunikation in verteilten Systemen — Konzepte & Begriffe

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Kommunikation in der Gruppe

Kommunikation in der Gruppe: Sie beschreibt, wie ganze Prozesse in einem System miteinander arbeiten. Verschiedene Knoten oder Dienste können bestimmt sein, mehrere Anwendungen Nachrichten zu senden (msn). Wenn Prozesse nach dem gleichen Verfahren benannt sind, werden sie häufig vom gleichen Server ausgeführt. (Hinweis: manchmal fälschlich als PRC geschrieben; korrekt: RPC — Remote Procedure Call.)

Attendance (Verfügbarkeit)

Attendance: Verfügbarkeit bedeutet, dass Systeme stabil bleiben und Clients kontinuierlichen Zugriff auf die Informationen haben.

Verteilte Kommunikation

Verteilte: Gemeint ist verteilte Kommunikation; verschiedene Fraktionen/Knoten werden unterstützt, damit Prozesse über mehrere Maschinen hinweg zusammenarbeiten können.

RPC / PRC

RPC: Ermöglicht, dass ein Programm auf einem Rechner Prozeduren auf einem anderen Rechner remote ausführt, ohne dass sich der Anwender um die Details der Kommunikation kümmern muss. (Originaltext nannte PRC; das ist in der Regel RPC.)

Sockets

Sockets sind: Endpunkte für die Kommunikation zwischen Prozessen. Ein Prozess (sendet oder empfängt Informationen) kann über ein Socket mit einem anderen Prozess kommunizieren, der sich auf derselben oder einer anderen Maschine befindet.

Fehlertoleranz

Fehlertoleranz: Die Fähigkeit eines Systems, das Versagen einzelner Prozesse oder Komponenten zu verkraften und weiterhin korrekt zu funktionieren.

Synchronisation

Synchronisation (sincronización): Wenn mehrere Prozesse gleichzeitig arbeiten, sorgt Synchronisation dafür, dass sie in der gewünschten Reihenfolge zusammenarbeiten; z. B. bei Multiprocessing werden Prozesse koordiniert, so dass gemeinsame Ressourcen korrekt verwendet werden.

Asynchronisation

Asynchonisation (Asincronizacion): Liegt vor, wenn Anwendungen oder Prozesse nicht sequentiell ausgeführt werden und ohne enge zeitliche Kopplung arbeiten.

Memory-Cache

Memory-Cache: Stellt Daten temporär und automatisch bereit, um Benutzern den schnelleren Zugriff auf häufig verwendete Daten zu ermöglichen. Ein Cache bietet einen schnellen Weg, wiederholt benötigte Informationen zu liefern.

Mutual Exclusion

Mutual Exclusion: Der gegenseitige Ausschluss stellt sicher, dass zwei Prozesse nicht gleichzeitig auf dieselben freigegebenen Datenstrukturen zugreifen können, um Inkonsistenzen zu vermeiden.

Elección / Wahl

Elección (Wahl): Ein Verfahren, das dafür sorgt, dass ein Prozess ausgewählt wird, um bestimmte Aktivitäten oder Verantwortlichkeiten zu übernehmen. (Originalwort: Eleccion.)

Atomare Transaktion

Atomare Transaktion: Ein Mechanismus, der sicherstellt, dass alle beteiligten Prozesse eine Aktion vollständig und erfolgreich ausführen oder im Fehlerfall vollständig zurückrollen — das Ganze-oder-nichts-Prinzip.

Interblockierung (Deadlock)

Interbloko / Interblockierung: Situationen, in denen Prozesse auf Aktionen warten, die nie eintreten, sodass keiner der Prozesse seine Aktion vollständig ausführen kann; auch bekannt als Deadlock.

Physische Uhr

Physische Uhr: Hardwarekomponenten in Maschinen, z. B. Timer oder Hardware-Uhren, die zur Zeitmessung und zur Koordination von Abläufen dienen.

Logische Uhr

Logisch: Softwarebasierte Zähler (Counter), die von Anwendungen verwendet werden, um Ereignisreihenfolgen und Kausalität in verteilten Systemen zu verfolgen; logische Uhren arbeiten mit anderen Uhren und Protokollen zusammen.

Nominierung

Nominierung: Verfahren zur Auswahl oder Benennung eines Prozesses (z. B. als Koordinator), eng verwandt mit Wahlverfahren und Leader Election.

Die Korrelation zwischen physischen und logischen Datenobjekten:
Die Korrelation zwischen den tatsächlichen physischen Datenobjekten und den von der Software verwendeten logischen Datenobjekten ist wichtig: Die Software präsentiert dem Benutzer logische Objekte, während das System im Hintergrund physische Daten verarbeitet.

DNS-Dienst

DNS-Dienst: Der Dienst für Domain-Namen (Nameservice). Eine Namensdatenbank (z. B. auf einem Nameserver) ordnet einem Rechner einen Namen zu, damit Benutzer oder Systeme diesen Namen verwenden können.

Mapping Wege

Mapping Wege: Beispiele für Pfad- bzw. Namenszuordnungen, z. B. Windows-Pfade: C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Meine Dokumente\Meine Musik. (Original enthielt auch spanische Pfade wie Mis documentos.)

Address Mapping

Address Mapping: Abbildungen zwischen Adressen, z. B. IP-Adressen oder andere Zuordnungen (Originalbeispiel: 123.2.01.32.42 ......).

Hinweis: In diesem Dokument wurden Begriffe in Deutsch und teilweise in Spanisch aus dem Originaltext behandelt (z. B. sincronización, asincronizacion, Interbloko, msn). Wo angebracht, wurden die Begriffe orthografisch und sprachlich korrigiert und mit erklärenden Begriffen (z. B. RPC, Deadlock) ergänzt, ohne inhaltliche Informationen zu entfernen.

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