Kommunistisches Manifest: Marxismus, Klassenkampf und Textanalyse

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Das Kommunistische Manifest und die Lehre

Der Schwerpunkt des Textes liegt auf den theoretischen Grundlagen der kommunistischen Lehre.

Der Text bestreitet zunächst die Beteiligung der Kommunisten an theoretischen Ansätzen, die sich mit der Frage „Gott, Erlöser der Menschheit?“ beschäftigen. Es wird ausdrücklich betont, dass die kommunistischen Annahmen aus der Notwendigkeit entstehen, die Dringlichkeit der Revolution, des Klassenkampfes und des Sturzes der bürgerlichen Herrschaft zu betonen. Ziel ist die politische Eroberung der Macht durch das Proletariat und die Entwicklung eines sozialen Charakters des Kapitals.

Die Notwendigkeit des Klassenkampfes nach Marx

Nach Marx ist der Klassenkampf historisch notwendig. Er spiegelt den tatsächlichen Verlauf der Geschichte aus einem ökonomischen Blickwinkel wider, der sich gegen den Klassenantagonismus richtet. Dieser Antagonismus mündet im Kampf des Proletariats gegen die Bourgeoisie um den Besitz der Produktionsmittel.

Ziele der Kommunistischen Arbeiterpartei

Der Kommunismus ist eine Arbeiterpartei, die in besonderer Weise die gemeinsamen Interessen des gesamten Proletariats vertritt. Seine Hauptziele sind:

  • Konstituierung des Proletariats als Klasse.
  • Sturz der bürgerlichen Herrschaft (Dominanz).
  • Gewinnung der politischen Macht für die Arbeiter.
  • Entwicklung eines sozialen Charakters des Kapitals.

Klassifizierung historischer und politischer Texte

1. Juristische Texte (Legal)

Juristische Texte stammen aus legalen Quellen oder etablierten Rechtsnormen, sei es auf nationaler oder internationaler Ebene. Dazu gehören Gesetze und Verordnungen aller Art, Verfassungen, internationale Abkommen und generell jeder analoge Text.

2. Literaturgeschichte und subjektive Quellen

Diese Texte sind notorisch subjektiv und gehen direkt von der persönlichen Geschichte eines Individuums oder einer Gruppe aus, die den historischen Prozess reflektiert oder projiziert. Beispiele sind:

  • Memoiren und Autobiographien.
  • Historische Erinnerungen, Briefe und persönliche Notizen.
  • Zeitungsartikel sowie literarische Werke und Gedanken, die die soziale Realität sammeln und bezeugen (z. B. Romane oder historische Essays).

3. Narrative Texte

Narrative Texte sind mit einer Tatsache, einem Umstand oder einem besonderen historischen Prozess verbunden oder ergeben sich daraus, wobei der Autor argumentiert. Dazu gehören Reden, Proklamationen, Deklamationen, Beschlüsse oder Vereinbarungen ohne rechtlichen Charakter sowie Schriften oder Berichte wirtschaftlicher oder sozialer Natur.

4. Historiographische Texte

Hierbei handelt es sich um die Arbeit von Historikern und Autoren, die nach dem Ereignis wissenschaftliche und Forschungszwecke verfolgen. Werke der großen Geschichtsschreibung fallen in diese Gruppe.

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