Lebenslauf: Aufbau, Inhalte und phonologische Grundlagen

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Curriculum

Curriculum: Ein Lebenslauf ist ein Dokument, das dazu dient, eine Person für eine Stelle, ein Stipendium, einen Preis oder Ähnliches vorzustellen. Der Lebenslauf sollte in mehrere klare Abschnitte gegliedert sein, damit er nur die relevanten und erforderlichen Informationen enthält.

Daten

Daten: Enthält die relevanten und erforderlichen Angaben wie Vorname, Nachname, Ausweisnummer, Geburtsdatum, Telefon usw.

Ausbildung

Ausbildung: Beinhaltet das Studium und die erworbenen Qualifikationen (Name der Bildungseinrichtung und Studienjahre). Bei Titeln/Abschlüssen sollten die jeweiligen Angaben zum Abschluss gemacht werden.

Persönliche Erfahrung

Berufserfahrung: Es müssen die Stellen und Funktionen angegeben werden, die zuvor in verschiedenen Unternehmen besetzt waren. Geben Sie Arbeitgeber, Positionen, Zeiträume und ggf. kurze Beschreibungen der Aufgaben an.

Ergänzende Daten

Ergänzende Daten: Zusätzliche Angaben, die für das Unternehmen oder die Institution relevant sind, z. B. Sprachkenntnisse, Führerschein, EDV-/Computerkenntnisse etc.

Datum und Unterschrift

Datum und Unterschrift: Bei der Erstellung des Lebenslaufs sind formale Aspekte zu beachten. Der Lebenslauf sollte in der Regel am Computer erstellt und einseitig auf einem A4-Blatt gedruckt werden. Datum und Unterschrift runden das Dokument ab.

Redeformen

Direkte Rede

Direkte Rede: Die direkte Rede ist die wörtliche Wiedergabe der vom Sprecher geäußerten Worte. Sie gibt treu wieder, was der Sprecher gesagt hat. Üblich sind Doppelpunkt und Anführungszeichen; die einleitende Konjunktion kann dabei entfallen. Die direkte Rede stellt die Worte des Sprechers dar.

Indirekte freie Rede

Indirekte freie Rede: Diese Form wird häufig in modernen literarischen Texten verwendet. Sie reproduziert die Worte des Sprechers, jedoch ohne einleitendes Verb und ohne verbindende Konjunktion. Die indirekte freie Rede übermittelt die Gedanken und Äußerungen einer Figur in der Erzählperspektive.

Phonetik und Phonologie

Laut und Phonem

Laut und Phonem: Beim Variieren von Lauten innerhalb eines Wortes versuchen wir festzustellen, welche Unterschiede eine besondere Bedeutung haben und welche nicht. Wenn zwei Laute an unterschiedlichen Artikulationsstellen auftreten, besteht oft ein Oppositionsverhältnis (Kontrastverhältnis). Die Beziehung zwischen Lauten kann unterschiedlich sein; weil sie nicht am selben Ort gebildet werden, lässt sich in solchen Fällen kein einfacher Austausch durchführen.

Phoneme

Phoneme: Phoneme sind minimale, bedeutungsunterscheidende Einheiten einer Sprache. Sie legen die Abfolge gesprochener Laute fest und besitzen einen eigenen Wert innerhalb des Lautsystems.

Phonologie

Phonologie: Die Phonologie ist die Wissenschaft, die die Funktion der Laute, das heißt der Phoneme, untersucht. Phoneme sind bestimmte Laute der Sprache mit Unterscheidungskraft; sie dienen dazu, grundlegende Merkmale zu unterscheiden (z. B. verschiedene Vokale oder Konsonanten wie /o/ vs. /u/, /n/ usw.).

Hinweis: Diese Gliederung und Erklärungen dienen als Leitfaden für das Erstellen eines vollständigen, formalen Lebenslaufs sowie für grundlegende Begriffe der Rede- und Lautlehre.

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