Leitfaden zu Basketball, Krafttraining & Outdoor-Abenteuer

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Basketball: Regeln, Positionen und Techniken

Spielziel und Spielfeld

Das Ziel beim Basketball ist es, den Ball in den Korb der gegnerischen Mannschaft zu werfen. Die Abmessungen des Spielfelds betragen 28 x 15 Meter.

Spielerpositionen

  • Point Guard (Aufbauspieler): Spielt in der Mitte, leitet das Spiel und ist ein guter Passgeber.
  • Shooting Guard (Flügelspieler): Unterstützt den Point Guard.
  • Forwards (Flügelspieler): Es gibt zwei von ihnen. Sie benötigen eine ausgezeichnete individuelle Technik und einen guten Wurf. Sie interagieren viel mit dem Point Guard und dem Center.
  • Center (Innenspieler): Ist oft der größte Spieler des Teams und hauptsächlich für das Sammeln von Rebounds zuständig.

Grundtechniken

Angriff

  • Dribbling (Bote): Besteht darin, den Ball kontrolliert von einer Hand zur anderen zu prellen.
  • Passen (Pase): Die übliche Methode, den Ball zwischen zwei Spielern auszutauschen.

Verteidigung

  • Grundstellung: Die Beine sind gebeugt, wobei ein Fuß etwas weiter vorne steht als der andere.
  • Interception: Die Aktion, bei der ein Verteidiger versucht, den Ball während eines Dribblings oder Passes des Angreifers abzufangen.
  • Rebound: Die Aktion, bei der ein Spieler versucht, den Ball nach einem Fehlwurf zu fangen.

Fouls und weitere Regeln

  • Persönliches Foul: Jeder illegale Kontakt mit einem gegnerischen Spieler wird als persönliches Foul gewertet.
  • Einwurf: Der Ball wird von außerhalb der Seitenlinie eingeworfen, um das Spiel zu beginnen oder fortzusetzen.
  • Dreipunktelinie: Befindet sich 6,25 Meter vom Korb entfernt. Ein Wurf von außerhalb dieser Linie zählt drei Punkte.
  • Dribbelregel: Wenn ein Spieler aufhört zu dribbeln, muss er passen oder werfen.
  • Spielstruktur: Ein Spiel besteht aus 4 Vierteln zu je 10 Minuten.
  • Pivotieren: Bedeutet, einen Fuß zu bewegen, während der andere (das Standbein) am Boden bleibt.
  • Ursprung: Das Basketballspiel wurde in den USA erfunden.

Körperausdruck

Körperausdruck ist die Nutzung von Körpertechniken, um mit anderen zu kommunizieren.

Krafttraining: Arten und Vorteile

Kraft ist die Fähigkeit des Körpers, einen Widerstand zu überwinden oder ihm entgegenzuwirken.

Arten der Kraft

  • Maximalkraft: Die Fähigkeit, bei einer Muskelkontraktion die größtmögliche Spannung zu erzeugen.
  • Explosivkraft: Die Fähigkeit, einen großen Widerstand mit maximaler Bewegungsgeschwindigkeit zu überwinden.
  • Kraftausdauer: Die Fähigkeit, eine bestimmte Tätigkeit auszuführen und der dadurch verursachten Ermüdung zu widerstehen.

Vorteile des Krafttrainings

Es erleichtert die Aufrechterhaltung einer korrekten Körperhaltung und erhöht den Muskeltonus.

Flexibilität

Flexibilität ist die Fähigkeit, Bewegungen mit einem großen Bewegungsumfang in den Gelenken auszuführen.

Arten der Flexibilität

  • Statische Flexibilität: Hierbei wird eine Dehnposition über einen bestimmten Zeitraum ohne Bewegung gehalten.
  • Dynamische Flexibilität: Beinhaltet die Bewegung eines Gelenks über seinen vollen Bewegungsumfang, was zu einer Muskeldehnung führt.

Aktivitäten in der Natur

Aktivitäten nach Umgebung

  • In den Bergen: Klettern, Camping, Wandern, Skifahren, Mountainbiken, Reiten, Höhlenforschung.
  • In der Luft: Paragliding, Ultraleichtfliegen, Drachenfliegen, Fallschirmspringen.
  • Im Wasser: Kanufahren, Wasserski, Segeln, Tauchen, Surfen, Windsurfen.

Camping

Camping ist ein aufregendes Erlebnis. Eine Nacht am Berg zu verbringen, mit dem Rucksack zu einem Lagerplatz zu wandern, den Boden vorzubereiten, die Sterne zu beobachten und mit Gleichaltrigen Witze zu machen, ist unvergesslich.

Ausrüstung für Outdoor-Aktivitäten

  • Bequeme und dem Wetter angepasste Kleidung
  • Bergstiefel
  • Sonnenschutz (Mütze, Sonnenbrille, Sonnencreme)
  • Isomatte und Schlafsack
  • Wasserdichte Kleidung für Regen

Sicherheitsregeln

  • Sorgen Sie für ein ausreichendes körperliches Training und seien Sie sich Ihrer eigenen Grenzen bewusst.
  • Nehmen Sie die für die Aktivität erforderliche Ausrüstung mit.

Grundlagen der Orientierung

  • Sonnenstand: Die Sonne geht im Osten auf und im Westen unter.
  • Moos: Wächst oft an schattigen Stellen, die nicht viel Sonne abbekommen und nach Norden ausgerichtet sind.
  • Vogelnester: Sind oft nach Süden ausgerichtet.

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