Management 2009: Organisation, Planung, Kommunikation optimiert
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2009 Contest
1. Beantworten Sie die Fragen und Umsetzung
1. a) Reflektion aus organisatorischer Sicht
Die 1. Reflektieren Sie aus organisatorischer Sicht über die neue Initiative der Regierung zur Ausbildung, Gegenstromanlage und Leistungssteigerung.
1. b) Meinung zur Wirtschaftskrise
1b. Was ist Ihre Meinung über die sogenannte Wirtschaftskrise und die Reaktionen in den Branchen und Unternehmen auf der ganzen Welt? Ziehen Sie Parallelen zu den systematischen Prinzipien, die im Unterricht besprochen wurden.
2. V oder F
a) Kontinuierlicher Verwaltungsprozess
a) Die Verwaltung verfolgt bis zur endgültigen Umsetzung einen kontinuierlichen und ununterbrochenen Prozess, der auf das Erreichen der übergeordneten Ziele abzielt, die nicht unbedingt leicht und ohne Koordination zu erreichen sind.
F. Management: Der Prozess neigt dazu, ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Das bedeutet, dass alle Geschäftsbereiche auf ein gemeinsames Ziel orientiert sein sollten, in Richtung einer koordinierten und ausgewogenen Vorgehensweise.
b) Theorie Z und kontinuierliche Verbesserung
b) Die Theorie und die Verwaltung teilen die Grundidee der Theorie Z Japans in Bezug auf kontinuierliche Verbesserung (Total Quality Management).
V. Die Theorie Z, prominent während des japanischen Booms der 70er und 80er Jahre, inspirierte die Nipponisierung von Managementpraktiken. Daraus entstand das Konzept der Total Quality (Total Quality Management), unter dem die kontinuierliche Verbesserung als dauerhafte Haltung verstanden wird. Die klassische Managementtheorie spricht hingegen von Arbeitsteilung, Autorität und Verantwortung, Disziplin, Einheit des Befehls, Zentralisation, Hierarchie, Initiative, Ordnung, Stabilität und weiteren Personalprinzipien.
c) Kernaktivitäten des Managements
c) Die Aktivitäten oder Funktionen sind: Management (Führung), Planung (wie), Organisation (wie) und Kontrolle (Prüfung).
F. Die grundlegenden Funktionen des Managements sind Planung (Was zu tun ist), Organisation (Wie), Führung (Anweisung) und Kontrolle (Überprüfung). Koordination ist das Wesen der Verwaltung, aber nicht eine eigenständige Funktion, sondern ein integrativer Aspekt aller Funktionen.
d) Rolle von Gefühlen in der Planung
d) In einem Planungsprozess spielen Gefühle und Wünsche eine Rolle, auf denen die Zielsetzung allgemein beruht.
F. Planung basiert vorrangig auf Fakten, Daten und Informationen — aktuellen sowie prognostizierten — und nicht auf Gefühlen oder reinen Wünschen.
e) Arbeitsteilung und Spezialisierung
e) Die Aufteilung der Arbeit bzw. Spezialisierung ist eine wesentliche Grundlage für die Organisation; sie legt Standards für die Zusammenarbeit fest und erhöht die Effizienz zwischen den Personen.
V. Arbeitsteilung und Spezialisierung führen zu einer geplanten und strukturierten Aufgabenzuweisung, mit dem Ziel, die Effizienz zu steigern.
f) Rolle der Gewerkschaften
f) Gewerkschaften sind in Organisationen notwendig, weil sie die Interessen der Arbeitnehmer vertreten, informelle Strukturen pflegen, gute Arbeitsbedingungen und -organisation fördern und als Führungspersönlichkeiten fungieren können. Diskutieren.
F. Gewerkschaften sind in der Regel eine formelle oder informelle Gruppe, die die Interessen der Arbeitnehmer vertritt. Sie sind notwendig und übernehmen die Vertretung der Mitarbeiter.
g) Maslow und Grundbedürfnisse
g) Die Berücksichtigung elementarer Grundbedürfnisse ist ein notwendiges Prinzip, um nach Maslow eine gute Motivation aufrechtzuerhalten.
V. Werden Grundbedürfnisse (physiologische Bedürfnisse, Sicherheit) nicht erfüllt, fehlen die Voraussetzungen, um höhere Bedürfnisse (soziale Bindung, Wertschätzung, Selbstverwirklichung) zu verfolgen.
3. Fragen
a) Rolle der Kommunikation im Verwaltungsprozess
a) Erläutern Sie die Rolle der Kommunikation in einem Verwaltungsprozess.
Kommunikation verbessert Verständnis und Motivation innerhalb der verschiedenen Teile der Organisation. Sie ist ein grundlegendes Kommunikationsmedium und nicht weniger wichtig als andere Managementaufgaben. Zum Beispiel: Wenn ein Leiter telefonisch ein neues Vergütungssystem ankündigt, wird ein Manager allein durch diese knappe Mitteilung vermutlich nicht ausreichend motiviert oder überzeugt, die Idee weiterzuverbreiten. Effektive Kommunikation erfordert Klarheit, Kontext und oft auch Dialog, um Akzeptanz und Umsetzung sicherzustellen.
b) Intervenierende Variablen nach Likert
b) Erläutern Sie den Begriff "intervenierende Variablen" nach Likert in administrativen Prozessen.
Likert betrachtet das organisatorische Klima als intervenierende Variable zwischen Variablen wie Ausbildung oder Managementtraining und der organisationalen Leistung oder Mitarbeiterzufriedenheit. Nach Likert muss eine funktionale Organisationsstruktur mit einem flexiblen Umfeld verbunden sein: klare Verantwortungsregeln, Raum für Eigeninitiative und angemessene Belohnungen, aber auch konstruktive Kritik. Ein solches Klima kann moderate Konflikte erzeugen, jedoch insgesamt zu höherer Produktivität und größerer Arbeitszufriedenheit führen. Formale organisatorische Faktoren, insbesondere Führung, beeinflussen so Arbeit und Produktion der Mitarbeiter.
c) Rolle eines informellen Führers
c) Wie sollte die ideale Rolle eines informellen Führers in jeder Organisation aussehen?
Informelle Führungspersonen verfügen oft über Charisma und werden von der Gruppe unbewusst als Führer anerkannt. Dieses Charisma kann zum Nutzen der Organisation eingesetzt werden (positive informelle Führung) oder zur Verfolgung persönlicher Interessen missbraucht werden (negative informelle Führung). Informelle Führer vertreten häufig die Belange ihrer Kollegen, etwa bei Lohnforderungen oder Initiativen zu Arbeitsschutz und Leistungen. Sie sind sehr motiviert und können, wenn sie eine bedeutende Position innerhalb des Systems einnehmen, sehr durchsetzungsfähig sein.
d) Positives Feedback und Morphogenese in Kontrolle
d) Erläutern Sie die Rolle des positiven Feedbacks bzw. der Morphogenese im Überprüfungs- oder Kontrollprozess.
Positives Feedback führt dazu, dass Abweichungen in dieselbe Richtung verstärkt werden. Im Kontext von Kontrolle bedeutet dies, dass positive Rückkopplung bestimmte Entwicklungen verstärken kann. Morphogenese beschreibt Prozesse, durch die Systeme sich verändern oder anpassen, wobei Feedbackschleifen (positiv wie negativ) wesentliche Rollen spielen, um gewünschte Anpassungen zu ermöglichen oder unerwünschte Tendenzen zu korrigieren.
e) Grundlagen für effektive Planung
e) Nennen und erläutern Sie die Grundlagen, die notwendig sind, um Planung effektiver zu gestalten.
- Flexibilität: Unflexible Pläne untergraben ihre Wirksamkeit. Pläne sollten anpassbar sein, wenn sich Rahmenbedingungen ändern.
- Commitment (Verpflichtung): Pläne sollten die Beteiligten motivieren und ihr Engagement fördern, damit die Einhaltung gewährleistet ist.
- Beitrag (Integration): Pläne müssen richtig integriert und auf ein zentrales Ziel ausgerichtet sein, damit die einzelnen Maßnahmen kohärent zusammenwirken und die Aktionen zielgerichtet verteilt werden.