Managementtheorien und Unternehmensführung

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Grundlagen der Managementtheorie

Kontingenztheorie: Der Hauptfaktor ist variabel (Umwelt und Technik). Die Administration der ersten Zeile umfasst zahlreiche Klassen von Administratoren.

Maslow: Individuen zeigen Sorge um Bedürfnisse, und wenn diese erfüllt sind, entstehen neue.

Gefährdung: Die Existenz leicht verderblicher Produkte kann zu Rivalität führen. Wenn Ersatzprodukte nicht vorhanden sind, steigt die Verhandlungsmacht.

Administratorenrollen: Zwischenmenschliche Beziehungen, Informationsübermittlung und Entscheidungsfindung.

Managerfähigkeiten: Konzeptuelle Fähigkeiten sind wichtig, um zu koordinieren.

Aufgabenorientierte Führungskräfte sind in günstigen und benachteiligten Situationen effektiv.

Managementführungskräfte sind für komplexe und nicht routinemäßige Aufgaben geeignet.

Herzberg: Ein Arbeitnehmer kann sowohl zufrieden als auch unzufrieden sein.

Redundanz hilft, Kommunikationsbarrieren zu überwinden.

Strategische Entscheidungen erfordern Engagement und Mühe in der Intelligenzphase.

Systeme der mathematischen Optimierung werden verwendet, um im gesellschaftlichen Leben Entscheidungen zu treffen (Sicherheit).

Wichtige Fähigkeiten für verschiedene Managementebenen

Für Low-Level-Manager sind die wichtigsten Fähigkeiten die technischen.

Empathie hilft, das Rauschen zu beseitigen, indem der Empfänger an die Stelle des Senders versetzt wird.

Vorteil der Bürokratie: Sie reduziert das Risiko zwischenmenschlicher Reibungen.

Pfad-Ziel-Modell (House): Basiert auf der Erwartungstheorie.

Beziehungsorientierte Führungskräfte schätzen ihre Mitarbeiter besser ein.

Funktionale Beziehungen bestehen zwischen zwei Positionen ohne hierarchische Abhängigkeit.

Hersey-Blanchard: Führung, die überzeugt, bedeutet Verbindungen und Verhaltensweisen.

Das Minimax-Kriterium ist pessimistisch.

Die Hierarchie der Ziele besagt, dass die Voraussetzungen der Ziele auf niedrigerer Ebene zuerst erfüllt werden müssen.

Entscheidungsbäume beinhalten das Risiko des Untergangs.

Die Existenz von Umstellungskosten ist ein Hindernis für den Marktzugang neuer Wettbewerber.

Nach McClelland ist das Bedürfnis nach Anschluss für alle niedrig.

Korth: Die Lösung des Zielkonflikts ist das maximale Minimum der Realisierung.

Taylor: Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben die gleichen Interessen.

Homöostase bezieht sich auf jedes System, das sich in einem permanenten dynamischen Gleichgewicht befindet.

Aktuelle Direktoren: Leader, Verhandlungsführer und Visionär.

Clark und Marshall: Der Unternehmer ist der vierte Produktionsfaktor.

Gültigkeit verschiedener Managementtheorien

Die Theorien von Elton Mayo und Taylor sind in der Kontingenztheorie gültig.

Fayol, Managementfunktionen: Planen, Organisieren, Koordinieren und Kontrollieren.

Ersatzprodukte sind bei der Festsetzung der Verkaufspreise hilfreich.

Top-Präferenz der Administration: Administratoren müssen Arbeitnehmer schulen.

Operative Pläne setzen keine Ziele, sondern legen die Mittel zur Zielerreichung fest.

Hersey-Blanchard: Wenn die Bereitschaftsebene des Mitarbeiters minimal ist (R1), umfasst effektive Führung viele Verhaltensweisen und einen Mangel an Zusammenhang.

Der Manager trifft Entscheidungen in Bezug auf physische, wirtschaftliche und finanzielle Ressourcen.

Hawthorne: Der Einfluss der Arbeitsgruppe und soziale Normen sind wichtige Faktoren.

Taylor kritisiert die ausschließliche Berücksichtigung wirtschaftlicher Anreize.

Rolle des Unternehmers in verschiedenen Theorien

  • R. Cantillon: Die primäre Funktion des Unternehmers ist die Übernahme von Unsicherheit.
  • Technologischer Wandel (Schumpeter): Erfindung, Innovation und Imitation.
  • A. Marshall: Hauptaufgabe des Unternehmers: Kombination von Faktoren.
  • Adam Smith: Kapitalistischer Unternehmer.
  • F.H. Knight: Unternehmer und Risiko.
  • J.A. Schumpeter: Innovativer Unternehmer.
  • J.B. Say: Unternehmer als Direktor.
  • H.A. Simon: Unternehmer als Entscheider.
  • Clark und Marshall: Unternehmer und die Kombination von Faktoren.
  • J.K. Galbraith: Unternehmer als Technokrat.
  • Bennis und Schein: Unternehmer als führende Kraft.

Kritik und Schwerpunkte klassischer Managementtheorien

Fundamentale Kritik an Taylors wissenschaftlicher Theorie: Nur die wirtschaftlichen Anreize werden betrachtet.

Die klassische wissenschaftliche Managementtheorie konzentriert sich auf die rationelle Organisation der Arbeit.

Der Schwerpunkt von Fayols Studie liegt auf Führungspositionen.

Grundsatz der Einheit der Führung: Jeder Mitarbeiter untersteht nur einem Vorgesetzten.

Schlussfolgerungen verschiedener Ansätze

Der Human-Relations-Ansatz kommt zu dem Schluss, dass der Umfang der individuellen Produktion durch die Regeln der Gruppe bestimmt wird, zu der man gehört.

Der bürokratische Ansatz sieht die Notwendigkeit vor, die Beziehung zwischen Individuen zu entpersonalisieren, Einzelbeauftragte des Unternehmens zu haben und dass die Positionen klar definiert sind.

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