Medizinische Diagnostik, Behandlungen und Präventive Medizin

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Medizinische Diagnostik, Behandlungen und Präventive Medizin

Die medizinische Wissenschaft beschäftigt sich mit der Heilung und Verhütung von Krankheiten.

Präventive Medizin

Präventive Medizin basiert auf Gewohnheiten und Maßnahmen zur Prävention, wie gesunde Lebensführung und Vorsorgeuntersuchungen.

Medizinische Versorgung

Medizinische Versorgung dient der frühzeitigen Diagnose und rechtzeitigen Behandlung von Erkrankungen.

Medizinische und soziale Genesung

Medizinische und soziale Gesundung / Rehabilitation zielt auf Wiederherstellung von Gesundheit und Teilhabe ab.

Palliative Medizin

Palliative Medizin dient der Verbesserung der Lebensqualität von chronisch Kranken und ihrer Familien.

Diagnostische Tests und Analyse-Lösungen

Diagnostische Tests / Analyse-Lösungen umfassen beispielsweise Biopsien, Endoskopie, Röntgenuntersuchungen und weitere bildgebende Verfahren. Sobald die Krankheit diagnostiziert ist, wird die am besten geeignete Behandlung bestimmt.

Behandlungsoptionen

Behandlungen umfassen pharmakologische Maßnahmen, chirurgische Eingriffe, physiotherapeutische Maßnahmen, Transplantationen und andere Therapieformen.

Arzt/Ärztin / Practitioner

Practitioner bzw. Ärztinnen und Ärzte diagnostizieren Krankheiten, erstellen eine klinische Vorgeschichte, führen eine persönliche Anamnese durch und führen Untersuchungen durch. (Anmerkung: im Originaltext erschien der Begriff "Valentine Costanti" in einem Satz; dieser Ausdruck wurde übernommen: "Valentine Costanti".)

Techniken für bildgebende Diagnostik

Techniken für X-ray helfen bei der Diagnose von Erkrankungen: Röntgenstrahlen durchdringen weniger dichte Gewebe wie Haut und Fett (z. B. Knochenbrüche, Nierensteine, Zysten oder Tumore).

  • CT-Scanner (Computertomographie): erzeugt scheibenförmige Abschnitte basierend auf Röntgentechnik und generiert detaillierte Bilder des Körpers.
  • MRT / Kernspintomographie: Magnetresonanztomographie (Nuclear Magnetic Resonance, MRT) nutzt ein Magnetfeld in Wechselwirkung mit Wasserstoffatomen, um hochauflösende Bilder (bis zu etwa 1 mm) zu erzeugen; geeignet zum Erkennen kleiner Tumoren, Blutgerinnseln sowie Anomalien an Wirbeln und Gelenken.
  • Positronen-Emissions-Tomographie (PET): Nach Injektion einer schwach radioaktiv markierten Glukose wird deren Aufnahme durch Zellen sichtbar gemacht. Der Patient liegt in einem Ringdetektor, aus den Tomographiedaten werden Farbbilder erzeugt, die funktionelle Informationen liefern. Anwendungsbeispiele: Hirnerkrankungen, Verschlüsse von Blutgefäßen, Tumore, Erkrankungen wie Schizophrenie, Epilepsie, Alzheimer.
  • Thermografiekamera: erkennt unterschiedliche Körpertemperaturen (z. B. Tumoren).
  • Knochendensitometrie (in kleinen Dosen): Untersuchung zur Abschätzung des Risikos für Knochenbrüche, Osteoporose, Knochenmetastasen.
  • Biopsien: diagnostisches Verfahren zur Entnahme einer Gewebeprobe (z. B. bei Krebs) zur mikroskopischen Untersuchung.
  • Elektroenzephalogramm (EEG): neurophysiologische Untersuchung zur Aufzeichnung bioelektrischer Hirnaktivität (z. B. bei Epilepsie, Enzephalopathie, Hirntumoren, Demenzen, Kopfschmerzen).
  • Elektrokardiogramm (EKG): nicht-invasive und kostengünstige Methode zur Messung der elektrischen Aktivität des Herzens (z. B. bei Schwindel, Herzrhythmusstörungen).
  • Katheterisierung (Cateterismo): Verfahren zur diagnostischen oder therapeutischen Anwendung mittels Einführen eines Katheters.
  • Sonographie / Ultraschall: sichere, nicht invasive Bildgebung (z. B. transvaginale Untersuchung, Urosonografie, Sonomammografie).
  • Laparoskopie: endoskopische Technik, bei der eine Kamera oder ein Optiksystem über ein Rohr in Körperhöhlen eingeführt wird, um Organe oder Hohlräume zu visualisieren (Peritoneoskopie).

Medikamente und Verabreichungswege

Drug / Arzneimittel sind chemische Substanzen, die eine Wirkung auf den Organismus haben.

Fertigarzneimittel und Wirkstoffe dienen der Heilung oder Verhütung von Krankheiten.

Verabreichungswege:

  • Enteral (oral oder rektal) – über den Verdauungs- bzw. Magen-Darm-Trakt
  • Topisch – Hautsalben, Resorption über die Haut
  • Inhalativ – Aufnahme über die Atemwege
  • Parenteral – Injektionen: subkutan, intramuskulär, intravenös
  • Sublingual – Aufnahme unter die Zunge

Wirkungen von Arzneimitteln

Wirkungskategorien und typische Effekte:

  • Stimulanzien: erhöhen die Funktion von Organen (z. B. stimulierende Wirkungen).
  • Reizend / irritierend: können Gewebe reizen oder schädigen.
  • Dämpfend: verringern die Aktivität von Organen (z. B. Anästhetika).
  • Ersatztherapie: ersetzt fehlende Substanzen, z. B. Insulin.
  • Keimtötend: zerstören Mikroorganismen (antimikrobielle Wirkstoffe).
  • Analgetikum: schmerzstillend, beruhigend oder lindernd.
  • Krampflösend: reduziert Muskelkontraktionen und lindert Krämpfe.
  • Antihistaminikum: reduziert Symptome von allergischen Reaktionen.
  • Fiebersenkend: senkt erhöhte Körpertemperatur.

Hinweis: Fachbegriffe wurden orthografisch und grammatikalisch korrigiert und sprachlich angepasst, der ursprüngliche Informationsgehalt wurde vollständig erhalten.

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