Merkmale des Menschseins: Natur, Kultur und Ethnozentrismus

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Merkmale des Menschseins
Bipedalismus und Cerebration beinhalten die sozial artikulierte Rede, die Herstellung von Instrumenten und die Verlängerungsfrist des Lernens. Diese Aspekte sind verantwortlich für die menschliche Natur (die aktuellsten Merkmale, die sich von anderen unterscheiden).
Natur und Kultur:
Natur: Die aktuellsten Merkmale identifizieren sich mit der Geburt und entsprechen der biologischen Vererbung.
Kultur: Kultur wird mit etwas identifiziert, das jeder Einzelne erwirbt, und entspricht dem sozialen Erbe. Der Kurs der Geburt hat eine mögliche Auswirkung auf die eigene Entwicklung. Parallel dazu ist der Mensch ein kulturelles Wesen, das seine Fähigkeiten pflegen muss.
Kultur: Soziale: Die soziale Erziehung ist entscheidend. Soziale und kulturelle Aspekte sind miteinander verbunden. Die Identität unterscheidet sich von der der Gesellschaft, und diese Menge an Aktien und Immobilien, die Standards sind, stellt die Kultur als eine soziale Lebensform dar. Eine Gesellschaft kann nicht ohne Kultur existieren, noch kann es Kultur ohne Gesellschaft geben.
Pluralität: Die Kultur ist einzigartig und nicht einheitlich; jede Gruppe hat ihre eigenen Merkmale und Lebensweisen.
Symbolisch: Der Kanal der Sprache ist weitreichend.
Gelernt: Die Nutzung des Individuums entwickelt sich aus dem Verhalten ihrer Vorfahren und ihrer eigenen Kultur.
Ethnozentrismus: Ethnozentrismus betrachtet die eigene Kultur als Bezugspunkt und beurteilt andere Kulturen danach. Nach dieser Sichtweise werden Lebensformen als "normal" angesehen, während Bräuche anderer als "fremd" gelten. Dies führt zur Überlegenheit der eigenen Kultur.
Relativismus: Relativismus bedeutet, dass jeder seine Begründung im Kontext seiner eigenen Kultur findet. Diese Haltung führt dazu, dass ein Vergleich nicht möglich ist, um eine objektive Bewertung zu geben.
Stoffe: In der griechischen Kultur wurde der Körper als Substanz betrachtet, die aktiv und nahrhaft ist, während die Seele als der Wirkstoff angesehen wurde. Einige Philosophien versuchen, diese beiden Realitäten zu verstehen, wobei einige dualistisch und andere monistisch sind.
Platons Dualismus: Platon beschreibt eine ganz andere Realität: eine Welt der Sinne und eine andere, die verständlich ist. Diese Welt besteht aus dem Materiellen, das spirituelle Empfindungen ermöglicht, und dem, was verstanden werden kann. Die Seele hat ihren Ursprung in der ewigen Welt der wahren Wirklichkeit, die das wahre Wissen besitzt. Sie lenkt den Körper und überlebt, um zum Ursprung zurückzukehren. Wenn die Seele Zorn auf die Götter richtet, wird sie durch Reinkarnationen gequält.
Materialistischer Monismus: Demokrit behauptet, dass alle Realität (einschließlich der Seele) aus Atomen besteht. Diese Einheit ist das Thema.
Spiritualistischer Monismus: Alles, was real ist, ist mental. Es gibt keine Materie, sondern nur das, was dem Geist entspricht. So wird die Seele als Geist konzipiert und versteht sich selbst. Diese Wesen haben jedoch keine höhere Einheit in der Wahrnehmung des Geistes.

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