Methoden und Techniken zum Erwerb kommunikativer Kompetenz

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1. Methoden und Techniken, die auf den Erwerb kommunikativer Kompetenz konzentriert sind

Bevor wir die wichtigsten Lehrmethoden für den Erwerb und das Lernen einer Zweitsprache behandeln, ist es notwendig, das Grundkonzept unseres Rechtsrahmens zu betrachten, nämlich die kommunikative Kompetenz. Lassen Sie uns dies zuerst analysieren.

1.1 Der Begriff der Kommunikation und der kommunikativen Kompetenz

Die Idee der kommunikativen Kompetenz ist das Ergebnis einer Konvergenz zwischen Chomskys Vorstellungen und soziolinguistischen Untersuchungen in einer Kommunikationssituation. Dell Hymes definierte sie als "Das gemeinsame Wissen von Grammatikregeln und ihren Regeln der Verwendung" (1972). Widdowson wies darauf hin, dass Nutzung und Verwendung nicht ein und dasselbe sind. M. Canale und M. Swain (1980) erwähnten eine dreifache Kompetenz: grammatikalisch, soziolinguistisch und strategisch. D. Coste (1978) schlug die Unterscheidung zwischen sprachlichen, textlichen, referentiellen und situativen Komponenten vor. Sophie Moirand (1982) unterschied vier Teilkomponenten: sprachliche, diskursive, referentielle und soziokulturelle. Um diese kommunikative Kompetenz zu erreichen, sind die folgenden fünf Teilkompetenzen notwendig: sprachliche, soziolinguistische, diskursive, referentielle und strategische.

1.2 Lehrmethoden und -techniken

Es ist schwierig zu erklären, welche Methoden oder Ansätze bessere Antworten auf die Frage geben, wie unsere Studenten die kommunikative Kompetenz erreichen können. Im Folgenden werden einige wichtige Techniken vorgestellt:

  • Brainstorming ist eine Technik zur Generierung einer möglichst großen Anzahl von Ideen zu einer Frage oder einem Thema.
  • Kooperatives Lernen ist eine Methode zur Organisation der Interaktion von Studenten, bei der die Studenten in kleinen Gruppen zusammenarbeiten, anstatt einzeln oder in Konkurrenz zueinander zu arbeiten.
  • Das Lückentext-Verfahren ist eine spezielle Methode oder Technik, die Studenten dazu anregt, alle Arten von Strategien zu verwenden, um Bedeutung zu konstruieren, insbesondere beim Lesen. Dabei werden Wörter aus einem Satz oder einem kurzen Text entfernt, und die Schüler müssen ihr Hintergrundwissen nutzen, um die Lücken zu füllen.
  • Grammatikalische Problemlösungen beinhalten, dass die Studenten deduktive Regeln verwenden, um grammatikalische Konzepte selbst zu entdecken und zu verstehen.
  • Graphic Organizer sind visuelle Darstellungen von Texten oder Gruppen von verwandten Ideen, Wörtern oder Gedanken.

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