Mikrocomputer, Hardware- und Netzwerkgrundlagen

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  1. Equipo Mikrocomputer = Zusammensetzung von Elementen für die Entwicklung und Nutzung von EDV-Anwendungen.
  2. Grundlegende Funktionen Mikrocomputer syst + = Empfang von Informationen; Eingabedaten erhalten und Aufgaben ausführen.
  3. Im CMOS-Speicher = Hier werden die Konfigurationsdaten gespeichert, die im BIOS eingestellt sind.
  4. K ist das Booten = Starten des Geräts.
  5. Speicher k d almacna Hardware config ordnador = CMOS (Speicher, der Hardware-Konfigurationen des Computers speichert).
  6. RAM: schneller Speicher – dynamisch (DRAM) oder statisch (SRAM).
  7. Hauptspeicher Funktionen = Zusammenarbeit mit dem Mikroprozessor zur Speicherung von Daten und Programmen; schnell zugänglich.
  8. Versorgungsspannung = kontinuierliche ATX-Spannungen: 12V, 5V und 3,3V. PS-OK = Anzeige korrekter Spannungen. Signal PW-ON = Einschaltsignal. SB = Standby.
  9. Flachbandkabel (Ribbon) = Die rote Markierung kennzeichnet Pin 1 des Anschlusses.
  10. Chipsatz-Funktionen = Zwei Hauptkomponenten: Northbridge und Southbridge. Northbridge verbindet CPU, RAM und Grafik; Southbridge verbindet Peripheriegeräte wie PCI, IDE, USB, Sound, LAN usw.
  11. = DMA = Direct Memory Access.
  12. Core / Mikroprozessor = Zentraler Teil: Steuerwerk, ALU, Cache (L1, L2), interne Busse und Register.
  13. Thermische Ausfälle = Wenn Komponenten Temperaturänderungen ausgesetzt sind, können sie ihre Eigenschaften verlieren und thermisch instabil werden.
  14. Fehlertypen = permanent, intermittierend, wärmebedingt.
  15. CMOS- oder BIOS-Checksum-Error = Stack erschöpft oder CMOS-Ausfall.
  16. Rear-Schnittstellen und Anschlüsse = Computer Input/Output (I/O) auf der Rückseite.
  17. Vorteile von USB-Ports = Plug & Play, Hot-Plug; in der Regel keine festen IRQs erforderlich bzw. geringe Ressourcenbelegung.
  18. Unterschiede USB und FireWire = Pinbelegung und Protokoll unterscheiden sich.
  19. Periphere Einheiten = Peripheriegeräte sind Schnittstellen zur Außenwelt und Informationssystemen; sie dienen als Hilfsspeicher bzw. sekundärer Speicher.
  20. Massenspeicher = Speicher für langfristige Speicherung großer Informationsmengen.
  21. Elemente = Hard Disk: Platten, Rotationsmotor, Schreib-/Lesekopf, Schrittmotor, Controller und Ziel (Platter).
  22. Berechnung Festplatte = Anzahl der Zylinder × Köpfe × Sektoren pro Spur × Bytes pro Sektor.
  23. Hauptunterschiede = FAT und NTFS: FAT verwendet Cluster-Tabellen pro Datei; NTFS speichert Metadaten im Master File Table (MFT) und hat erweiterte Features.
  24. Massenspeicher-Typen = Magneto-Optical, Jaz, SuperDisk, Zip, etc.
  25. Unterschiede IDE und SATA = SATA ist seriell statt parallel, überträgt Daten schneller, unterstützt Hot-Swap und höhere Übertragungsraten.
  26. Tastatur = Besteht aus einer 2D-Matrix; ein Mikrocontroller erkennt, ob Kontakte offen oder geschlossen sind.
  27. Unterschied Desktop/Notebook = Notebooks: weniger Kühlung, geringerer Energieverbrauch, kompakter Platzbedarf.
  28. Touchpad = Betrieb durch Änderung der elektrischen Eigenschaften zwischen Elektroden (Kapazitiv oder resistiv).
  29. Energiesparmodi für mobile Geräte (Low/High Performance) = Anpassung von Kernspannung und Prozessorfrequenz zur Verringerung des Verbrauchs.
  30. Was ist PCMCIA = Schnittstelle für Speicherkarten und Erweiterungskarten (z. B. Festplatten, Netzwerkkarten) für Laptops.
  31. Störung Helligkeit Laptop-Bildschirm = Lockeres oder defektes Inverter-Kabel bzw. defekter Inverter.
  32. Format Speichermodule = SODIMM für Notebooks.
  33. Was ist Inverter = Spezielle Schaltung für die CCFL-Hintergrundbeleuchtung älterer Displays.
  34. Unterschied PDA und Pocket PC = Vor allem unterschiedliche Betriebssysteme und Plattformen.
  35. Synchronisation = Datenübertragung zwischen PDA, PC und Notebook; Abgleich/Aktualisierung von Informationen.
  36. Technologie = PDAs und Pocket PCs verwenden Prozessoren von Intel, Motorola oder Texas Instruments.
  37. DSP-Funktion im PDA (DSP) = Digital Signal Processor für Multimedia-Funktionen.
  38. Modem = Wandelt digitale Daten in analoge Sendesignale um und umgekehrt.
  39. Analoge Übertragung = Telefonnetz; ADSL nutzt leitungsgebundene Übertragung (teilweise analog/teilweise digital).
  40. Übertragungsgeschwindigkeit = Geschwindigkeit gemessen in bit/s (bps).
  41. Beispiele theoretische Zeiten: 56 kbit/s (Modem), 2 Mbit/s ADSL, 4 Mbit/s, 100 Mbit/s LAN. 2 MB = 2 × 1024 × 1024 × 8 = 16.777.216 Bits; bei 56.000 bps ≈ 299,6 s; bei 4.000.000 bps ≈ 4,19 s; bei 100.000.000 bps ≈ 0,168 s.
  42. Größere Übertragungsentfernungen = Fiber Optic (Glasfasernetzwerke).
  43. Anschluss von 2 Computern im Wireless-Segment = Wireless Access Point.
  44. Koaxialkabel Dämpfung = Größerer Durchmesser führt zu geringerer Signaldämpfung.
  45. Verschiedene Wireless-Standards = 802.11 a/b/g/n und Erweiterungen (c,d,e,f,h,j,k ...); 802.11n und neuere Standards bieten höhere Datenraten.
  46. Sicherheitsmethoden für Wireless-Netze: Verschlüsselung (WEP, WPA, WPA2, WPA3) und MAC-Filterung.
  47. Zuweisung automatischer IP-Adressen = DHCP.
  48. Subnetzmaske = Identifiziert den Netzwerk- und den Hostanteil einer IP-Adresse.
  49. Lokales Netzwerk = Computer verbinden sich mittels Twisted-Pair-Kabel mit einem Hub/Switch (Concentrator).
  50. Internet-Protokoll = TCP/IP.
  51. Wireless Access Point = Gerät zur Zentralisierung der Funkverbindungen und Netzwerkfunktionen.
  52. Privatsphäre und Sicherheit im Wireless-Netzwerk = MAC-Filterung, Verschlüsselung und weitere Sicherheitsmaßnahmen.
  53. Mini-DIN-Stecker = PS/2 Anschluss für Tastatur/Maus.
  54. Computer angeschlossen RJ45 ROT =

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