Mikrocomputer, Hardware- und Netzwerkgrundlagen
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- Equipo Mikrocomputer = Zusammensetzung von Elementen für die Entwicklung und Nutzung von EDV-Anwendungen.
- Grundlegende Funktionen Mikrocomputer syst + = Empfang von Informationen; Eingabedaten erhalten und Aufgaben ausführen.
- Im CMOS-Speicher = Hier werden die Konfigurationsdaten gespeichert, die im BIOS eingestellt sind.
- K ist das Booten = Starten des Geräts.
- Speicher k d almacna Hardware config ordnador = CMOS (Speicher, der Hardware-Konfigurationen des Computers speichert).
- RAM: schneller Speicher – dynamisch (DRAM) oder statisch (SRAM).
- Hauptspeicher Funktionen = Zusammenarbeit mit dem Mikroprozessor zur Speicherung von Daten und Programmen; schnell zugänglich.
- Versorgungsspannung = kontinuierliche ATX-Spannungen: 12V, 5V und 3,3V. PS-OK = Anzeige korrekter Spannungen. Signal PW-ON = Einschaltsignal. SB = Standby.
- Flachbandkabel (Ribbon) = Die rote Markierung kennzeichnet Pin 1 des Anschlusses.
- Chipsatz-Funktionen = Zwei Hauptkomponenten: Northbridge und Southbridge. Northbridge verbindet CPU, RAM und Grafik; Southbridge verbindet Peripheriegeräte wie PCI, IDE, USB, Sound, LAN usw.
- = DMA = Direct Memory Access.
- Core / Mikroprozessor = Zentraler Teil: Steuerwerk, ALU, Cache (L1, L2), interne Busse und Register.
- Thermische Ausfälle = Wenn Komponenten Temperaturänderungen ausgesetzt sind, können sie ihre Eigenschaften verlieren und thermisch instabil werden.
- Fehlertypen = permanent, intermittierend, wärmebedingt.
- CMOS- oder BIOS-Checksum-Error = Stack erschöpft oder CMOS-Ausfall.
- Rear-Schnittstellen und Anschlüsse = Computer Input/Output (I/O) auf der Rückseite.
- Vorteile von USB-Ports = Plug & Play, Hot-Plug; in der Regel keine festen IRQs erforderlich bzw. geringe Ressourcenbelegung.
- Unterschiede USB und FireWire = Pinbelegung und Protokoll unterscheiden sich.
- Periphere Einheiten = Peripheriegeräte sind Schnittstellen zur Außenwelt und Informationssystemen; sie dienen als Hilfsspeicher bzw. sekundärer Speicher.
- Massenspeicher = Speicher für langfristige Speicherung großer Informationsmengen.
- Elemente = Hard Disk: Platten, Rotationsmotor, Schreib-/Lesekopf, Schrittmotor, Controller und Ziel (Platter).
- Berechnung Festplatte = Anzahl der Zylinder × Köpfe × Sektoren pro Spur × Bytes pro Sektor.
- Hauptunterschiede = FAT und NTFS: FAT verwendet Cluster-Tabellen pro Datei; NTFS speichert Metadaten im Master File Table (MFT) und hat erweiterte Features.
- Massenspeicher-Typen = Magneto-Optical, Jaz, SuperDisk, Zip, etc.
- Unterschiede IDE und SATA = SATA ist seriell statt parallel, überträgt Daten schneller, unterstützt Hot-Swap und höhere Übertragungsraten.
- Tastatur = Besteht aus einer 2D-Matrix; ein Mikrocontroller erkennt, ob Kontakte offen oder geschlossen sind.
- Unterschied Desktop/Notebook = Notebooks: weniger Kühlung, geringerer Energieverbrauch, kompakter Platzbedarf.
- Touchpad = Betrieb durch Änderung der elektrischen Eigenschaften zwischen Elektroden (Kapazitiv oder resistiv).
- Energiesparmodi für mobile Geräte (Low/High Performance) = Anpassung von Kernspannung und Prozessorfrequenz zur Verringerung des Verbrauchs.
- Was ist PCMCIA = Schnittstelle für Speicherkarten und Erweiterungskarten (z. B. Festplatten, Netzwerkkarten) für Laptops.
- Störung Helligkeit Laptop-Bildschirm = Lockeres oder defektes Inverter-Kabel bzw. defekter Inverter.
- Format Speichermodule = SODIMM für Notebooks.
- Was ist Inverter = Spezielle Schaltung für die CCFL-Hintergrundbeleuchtung älterer Displays.
- Unterschied PDA und Pocket PC = Vor allem unterschiedliche Betriebssysteme und Plattformen.
- Synchronisation = Datenübertragung zwischen PDA, PC und Notebook; Abgleich/Aktualisierung von Informationen.
- Technologie = PDAs und Pocket PCs verwenden Prozessoren von Intel, Motorola oder Texas Instruments.
- DSP-Funktion im PDA (DSP) = Digital Signal Processor für Multimedia-Funktionen.
- Modem = Wandelt digitale Daten in analoge Sendesignale um und umgekehrt.
- Analoge Übertragung = Telefonnetz; ADSL nutzt leitungsgebundene Übertragung (teilweise analog/teilweise digital).
- Übertragungsgeschwindigkeit = Geschwindigkeit gemessen in bit/s (bps).
- Beispiele theoretische Zeiten: 56 kbit/s (Modem), 2 Mbit/s ADSL, 4 Mbit/s, 100 Mbit/s LAN. 2 MB = 2 × 1024 × 1024 × 8 = 16.777.216 Bits; bei 56.000 bps ≈ 299,6 s; bei 4.000.000 bps ≈ 4,19 s; bei 100.000.000 bps ≈ 0,168 s.
- Größere Übertragungsentfernungen = Fiber Optic (Glasfasernetzwerke).
- Anschluss von 2 Computern im Wireless-Segment = Wireless Access Point.
- Koaxialkabel Dämpfung = Größerer Durchmesser führt zu geringerer Signaldämpfung.
- Verschiedene Wireless-Standards = 802.11 a/b/g/n und Erweiterungen (c,d,e,f,h,j,k ...); 802.11n und neuere Standards bieten höhere Datenraten.
- Sicherheitsmethoden für Wireless-Netze: Verschlüsselung (WEP, WPA, WPA2, WPA3) und MAC-Filterung.
- Zuweisung automatischer IP-Adressen = DHCP.
- Subnetzmaske = Identifiziert den Netzwerk- und den Hostanteil einer IP-Adresse.
- Lokales Netzwerk = Computer verbinden sich mittels Twisted-Pair-Kabel mit einem Hub/Switch (Concentrator).
- Internet-Protokoll = TCP/IP.
- Wireless Access Point = Gerät zur Zentralisierung der Funkverbindungen und Netzwerkfunktionen.
- Privatsphäre und Sicherheit im Wireless-Netzwerk = MAC-Filterung, Verschlüsselung und weitere Sicherheitsmaßnahmen.
- Mini-DIN-Stecker = PS/2 Anschluss für Tastatur/Maus.
- Computer angeschlossen RJ45 ROT =